3. Kapitel:      
               IST  EIINE  ENKELGERECHTE  ZUKUNFT  ERWARTBAR?                

Hier im Teil drei geht es mir um die Wandlungs- und Hoffnungsfähigkeit der Menschheit:



Seit mehr als 200 Jahren haben uns manch technische Entwicklungen, die seelenlosen Industrien, die rein monetären-, macht- und wirtschaftspolitischen Interessen sowie manch bedenkliche Wissenschaftsanwendung in gefährliche Irrgärten verführt.

Wir wissen zwar nicht, wie lange es uns noch möglich sein wird, auf Erden zu leben; doch erhoffe ich, dass die Zeit der Verirrungen ausläuft, und wir auf eine gänzlich neue und offene Ära zustreben. Diese Ära kommt ja nicht als billige Weltflucht und Ausrede vor unseren Nachkommen, sondern sie kommt (für Christen) als Eingreifen aus göttlicher Zusage. Folglich geht es dabei für uns alle (nicht nur für Getaufte) darum, in der Befolgung der Lehrsätze Jesu Glück, Freiheit, Freude und innere Ruhe zu erlangen, welche wir uns ja nie wirklich selbst geben können.
Mag sein, dass unsere jüngst Geborenen längst nicht die letzte Generation sind. Viel Substanzielles zu deren Auslangen verbleibt dennoch nicht; denn die technischen und wirtschaftlichen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte verschafften uns einen atemberaubenden und ungewöhnlich hohen Luxus und Wohlstand - all diesen Überfluss jedoch auf Kosten sämtlicher Boden- und Lebensschätze. Auch ist eine Langzeitbewahrung der globalen Biosphäre - rein durch technisch fortschreitende Mittel - niemals erreichbar.
Dies aber versetzt uns nun in die „heilige Pflicht“, Perspektiven zu suchen, zu finden und unseren Kindern weiterzureichen! Hierzu braucht es wohl viel an Gespür, Duldsamkeit und mutigem Zur-Wahrheit-Stehen; weil sich außer einige NGOs nun auch unsere Kinder in vielen zu Recht bestehenden Vorwürfen voller Wut äußern. Was vormals eine Weitergabe gesunder Erbschaften ermöglichte, zeigt nun, dass viele mit ziemlich leeren Händen vor unserer nachdrängenden Jugend stehen. Dies ist einigen ein traurig-beschämendes Faktum geworden. Soviel also zum "großen Rahmen".

Heute ergeht es uns allen - schneller als je zuvor - ähnlich einem Embryo vor seiner nahenden Geburt: Auch ihm wird es zu eng, und es droht seine Unterversorgung. Auch kann sich das kleine Menschlein die Welt da draußen nicht vorstellen, und so befällt ihm Daseinsangst. Dabei geht es öfters auch tatsächlich um Sein oder nicht Sein - um Leben oder Versterben! Der aufgebrauchte Mutterkuchen und das zunehmend toxische Umfeld drängen es in die große Bedrängnis im engen Geburtskanal. Mutter und Kind, und irgendwie auch der Vater, kommen ganz an den Rand der eigenen Kräfte.

So kommt nun, geehrte Leser, nachfolgend nochmal richtig Fahrt auf: Es geht um RELIGION und ihrem Wandel in menschlicher Moral und Ethik (hier in eher christenlicher Auffassung). Es gibt ja seit je her, auch unser Bestreben nach Rückverbindung zu unserem Schöpfer, dem Heimweg zu Gott; dieser Heimweg dauert zumeist ein Leben lang bzw. tausende Jahre in der Historie seiner zwei Testamente. 
Dies Bestreben kommt nicht in billiger Weltflucht, als Ausrede vor unseren Nachkommen; denn es entspringt dem göttlichen Eingreifen, also Abbas Zusagen. Hierbei geht es für uns alle (nicht nur für Getaufte) darum, in den zehn Geboten und den Lehrsätzen Jesu Glück, Freiheit, Freude und innere Ruhe zu erlangen, welche wir uns ja nie wirklich selbst geben können.
Mein Zum-Glauben-Finden war nur ein ganz besonderes Gefühl von Berührt- und Gemeint-Sein, bei dem ich spürte: das ist es! Dieses zarte Geschenk ließ mich stammelnd sowas Ähnliches wie beten und mit Freudentränen danken. Mehr nicht; doch es erfüllte mich mit einem umfassenden Vertrautsein. Dass mein Glaubensleben aktiv zu wachsen begann, war auch nicht meine eigene Bewässerung – doch es blieb mir immerzu als ein Geschenk, dem ich mich mit Babyschritten anzunähern vermag. ER selber kommt mir aus großer Distanz vom siebenten Himmel her entgegen! In seine Liebe will ich gerne geborgene Zuflucht nehmen.

                                                              Das Nichts und das fast Nichts

Angenommen, es gäbe nur das blanke Nichts, bloß die totale Leere; und so ist es ja nahezu gänzlich, in den regelrecht endlosen Weiten des bis zu -272°C kalten intergalaktischen Raums. Dort ist nur äußerst selten mal ein Teilchen oder ein Photon Licht wahrnehmbar, zumal es dort ja auch kein Beobachter aushielte. Es blitzen ev. gerademal ein paar zarte Strahlen von einem ultraweit entfernten und hochseltenem Ereignis einer Supernova auf.

Da gibt es in einer Galaxie wie der unseren schon Etliches mehr: zahllose Elementarteilchen, Licht, unvorstellbar hohe Energieabläufe und Sonnen ohne Ende ect..
Doch all das ist wiederum fast gar nichts im Verhältnis zu hier auf Erden; mit einer wirklich unglaublichen Fülle an echtem Leben, in unendlicher Vielfalt , harmonischer Schönheit und in ständiger Kommunikationsfülle; also eingehüllt in eine >regelrechte Informationswolke< ohnegleichen. Die besten Astroforscherteams mit ihren modernsten Teleskopen können bislang nichts Ebenbürtiges erblicken. Heute haben Astronomen moderne Teleskope, mit denen sie über 13 Milliarden Lichtjahre!! weit ins >All der Zeit< zurückschauen können.



Lass dir alleine diese paar Tatsachen einfach einmal auf der Zunge zergehen!

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Lemaître  – dieser Jesuit und Astrophysiker musste Albert Einstein erstmal lange, mathematisch vom ersten Beweggrund zur Entstehung des Alls überzeugen.

Zu >Information< noch ein paar wesentliche Gedanken: Unser an Leben und Arten übervoller Planet Erde birgt eine noch weit "übervollere" Informationsdichte an Kommunikationen untereinander. Diese oberflächlich nicht erkennbare Megawolke an Austausch ermöglicht ja erst dieserart geordnete Schönheit und Harmonie innerhalb der irdischen Lebensfülle. So hat jede Art in ihrem Habitat ihre eigene "Sprache" für ihr Bestehen, ihr sich Fortpflanzen und ihre Nachwuchsaufzucht.
Für uns Menschen bieten dies die rund 20 Laute, welche uns befähigen, in den weltweit etwa 6500 verschiedenen Sprachen* (in Schrift als Buchstaben) zu kommunizieren. Mit diesen kargen rund 20 Lauten drücken wir unglaublich viel jeweils Unterscheidbares als unsere Meinungen, Wünsche, Ideen und Gefühle aus. Wir benennen mit ihnen all die Dinge, Zustände und all die anderen Lebewesen, die wir kennen. Ist das nicht höchst erstaunlich?

     *laut Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie: allein schon die sieben Millionen Einwohner des pazifischen Inselstaates Papua-Neuguinea sprechen über 800 Sprachen.

Wie bewundernswürdig und bestaunenswert ist es erst, dass Gottes wirkmächtiges Wort allein dies alles, kraft seiner unendlichen Liebesmacht ins Dasein sprach und bis heute und weiterhin konstant aufrecht erhält!
Welche Vielfalt explodierenden Lebens erschuf Gott mit nur 4 Buchstaben: Adenin (A) und Thymin (T), Cytosin (C) und Guanin (G)*.
Der DNA-Faden ist wie eine Strickleiter aufgebaut. Das Rückgrat der Leiter besteht aus einem Zucker, der Desoxyribose, verbunden im Wechsel mit Phosphat. Die Sprossen dieser Leiter werden von den vier organischen Basen A, T, G und C gebildet. Die DNA in einer menschlichen, also eukaryotischen Zelle hat eine Länge von etwa 2 m. Ein Mensch besteht aus etwa 100 Billionen Zellen, davon sind 25% Blutzellen, die keinen Zellkern haben. Die Länge der DNA in einem Menschen beträgt also 150 Mrd. km, also 1000 mal die Strecke von der Erde zur Sonne.
                                                                             WHOOOW!

      * Siehe.dazu: https://simpleclub.com/lessons/biologie-dna

           
Auch sind die menschlichen Liebessprachen hoch vielschichtig          
                                                 
Der Klimawandel*, die Wirtschaftskämpfe und auch die rasanten technischen Entwicklungen machen uns atemlos, hilflos und ängstlich – zumindest jene Menschen, welche ohne Glauben, ohne dem lebendigen Gott, ohne Gebete und ohne Sonntagsandacht auskommen wollen. Doch schlimmer als Klimawandel und Ressoucenverknappung bedrohen uns die global aktuellen Kriege! Sie sind ebenfalls eine logische Folge aus der allgemein platzgreifenden Gottesferne.

    * Der Diplom-Meteorologe Sven Plöger erhellt in seinem Buch „Gute Aussichten für morgen“ – leicht verständlich und unaufgeregt das eher komplexe Klimawandel-Thema.

Gott Lob! Uns allen begegnet auch etwas Anderes; ein Auffangnetz, welches ebenso erfolgreich durch unser Empathievermögen, unsere moralischen Kodizes und durch eine gewiss in jedem Herzen innewohnende Solidarität bedient wird. Denn auch ethisch-menschliche Parameter weben an diesem starken Auffangnetz. Unsere vielen "kleinen" Taten, das Reden, Fühlen und Denken - im Zusammenhang mit Motivation und Können - auch mitsamt einem eventuell bestehenden Unvermögen - leiten uns zur seit ewiger Zeit beschlossenen End-Scheidung (Offb.d.Joh.), um uns heimzuholen, zu bergen und aus allerlei Anfeindung zu erretten.
Zu einer starken Hoffnung gehört nun mal auch ein klarer Glaube, auf welchem die jeweilige Hoffnung begründet ist. Glaube aber führt, religiös gelebt, nach und nach zur Liebe - einer Liebe, welche die menschlich höchste Zielerreichung darstellt und die stärker ist als der Tod.
Zugleich wird ja auch immer deutlicher, dass es keiner von uns geschaffenen Organisation oder rein menschlichen Lichtgestalt gelingen kann, die chaotische Unordnung, die wir der hochgradig kunstvoll strukturierten Natur als "natürlicher Ordnung" angetan haben, wieder herzustellen. Sie kommt erst als die Erfüllung des vorausgesagten »Neuen Jerusalem« und dessen »lebendigem Wasser«. Dort ist der himmlisch herabkommende Lebensraum für alle, die guten Willens sind, vorbereitet. Denn JESUS kommt selber, um aufzurichten und uns in seine Gegenwart zu holen.
Möge uns dies - bei allem Respekt zu anderen Religionen und Kulturen - in Treue zum eigenen Glauben widerfahren.

Riccardo Lombardi meint in seinem letzten Buch: »Kirche und Reich Gottes« ... „Unserer menschlich subjektiven Lage entspricht ein laxes, perplexes, zartes, pharisäisches oder ängstliches Gewissen. Es meldet sich nicht nur in außergewöhnlichen Lebenslagen, sondern auch bei einfachen, alltäglichen Handlungen. Es ist ein universales Phänomen, das nicht auf geographische Grenzen oder Geschichtsperioden beschränkt ist. Immer und überall unterscheidet es zwischen Gut und Böse, wenn auch seiner Unterscheidung verschieden gefolgt wird. Es verrät sich in jedem vernünftigen Menschen.“ ... „Je mehr das rechte Gewissen sich durchsetzt, desto mehr lassen Einzelne und Gruppen von blinder Willkür ab und versuchen sich nach den objektiven Normen der Sittlichkeit auszurichten.“
                                                                        ____________________

Im Evangelium nach Johannes berichtet er zum All-einen-Gott in klarer, eindeutiger Schauung:
1.1. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott ...
1.4. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen ...
1.11. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
1.12. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen die an seinen Namen glauben.
Und in Matheus 10,34 spricht Jesus im aramäischen Wortlaut: „Ich bin nicht gekommen, Harmonie zu verbreiten, sondern Streitgespräche zu führen“ – statt „das Schwert“, wie es wohl  fälschlich übersetzt wurde.




                                                              Glauben, wozu?                                                        

JESUS hatte mich persönlich überzeugt: Er will, dass ich mein Kreuz auf mich nehme - geht er uns doch selbst beispielhaft voran. So hilft Er, mit Blick auf Ihn, sogar den Stachel des Todes im eigenen Leib zu überwinden. Seine frei geschenkte Selbsthingabe - Sein Kreuzopfer - zeigt uns, dass das Ewige, Jenseitige – also das Leben nach dem Tod – in seiner Fortsetzung dazu gehört. Und so blieb Er nach der Auferstehung extra noch 40 Tage bei uns. Bis Heute ist er den Christen ein jahreszeitlicher Strukturgeber - in zugleich permanenter Gegenwärtigkeit.
Gerade gläubigen Menschen bestätigen die Erkenntnisse aus den systematischen Erforschungen (insbesondere über Zellforschung und Biologie, Astrophysik und Anthropologie, Geologie und Botanik, Chirurgie und Medizin) und sehen darin das wundersame Einwirken Gottes. So bestaunen sie die Schöpfung noch tiefer in ehrfürchtiger Annahme. Glauben ist geradezu die Königsdisziplin, welche ihnen den bewahrenden Auftrag erteilt, das religiöse Licht auf den Leuchter und nicht unter den Schemel zu stellen. Gerade weil wir heute alles zu wissen meinen, als erklärbar betrachten, pflegen Gläubige auch ihr ausgleichendes, demütiges Beten und Hoffen, jenseits moderner Berechenbarkeit. Erst Hoffnung aus Glauben schenkt uns die befreiende Liebe zu Gott, zu uns selbst und im Untereinander. Wissenschafts- und Technikgebrauch stellen - außer zu den bekannt schädlichen Ausnahmen - nur selten einen Widerspruch zur lange gereiften christlichen Lehre und Religionspraxis dar.

So tragen auch heute religiöse Menschen Verantwortung im Sinne "aktiven Schöpfungserhalts". Sie nehmen als Gläubige jeden negativen Technikgebrauch wahr und treten für sinnvoll-mögliche Änderungen ein. Auch mit geistigen Waffen und des Himmels Beistand kämpfen echt Religiöse für ein klimagerechtes Wirtschaften. Es ist Kampf, und wir müssen siegen - weil ohne Überwindung die emphatische Liebe gänzlich verschwindet! Nur ein Sieg der »Erneuerbaren« über die »Fossilen« kann ein Überleben der kooperierenden Menschheit in einer lebenswerten Umwelt und intakten Ökologie nach sich ziehen. Ansonsten regiert weiterhin die stinkreiche Geldgier, die globale Vergiftung; und dann zerstört uns der über Armut und Ängste zueinander bewusst geschürte Hass. 
Dann aber stehen 99 gegen Einen, der seine Brutalmacht und fiktive Finanzstärke wird aufgeben müssen. Und sicher werden sich auch die »schöpfungsbewahrenden Kräfte aus allen Religionen« an vorderster Front einfinden. Jesus ist es, der uns da spontan vereinen kann und wird! Er ist es ja, der uns mit Gott bereits ausgesöhnt hat. Alles Negative kommt dabei an seinen vorbestimmten, Hölle genannten Ort.


___________________________Was  "Innerseelisch" noch bedeuten kann             
Psychodynamisch wäre es die Lehre vom Wirken innerseelischer Kräfte. Ich betrachte es hier einmal als Wortschöpfung, in der ich mit euch eine Rückverbindung zu IHM – zu Gott hin, zu ER-kennen versuche. Folgende Wort-Dualitäten vermitteln einen möglichen Vorstellungsrahmen zu »innerseelisch«:
Sieg – Niederlage
Richtig - Falsch
Gut – Böse
Nützlich - Unbrauchbar
Wahr - Lüge
Schön - Hässlich
Liebe - Hass
Jesus - Menschheit
Wir - Ich
Offen - Isoliert
Frieden - Krieg
Bejahung – Verneinung
Leben - Tot
Himmel - Hölle
Fortschritt - Stagnation
Freude - Trauer, Bedauern
Vertrauen - Angst
Klug - Dumm

... betrachte nun diese "Dipole" mit allen Schattierungen und nimm dir ausreichend Zeit, um diese mit deinen Farben und deinen jeweils eigenen Emotionen zu erspüren. Lasse die jeweiligen Begriffspaare in dir einen harmonisch ruhigen bzw. stimmigen Platz einnehmen.

Im Falle eines Atomangriffs verkürzt sich unser Heimweg kollektiv auf Mikrosekunden vor dem letalen Einschlag. Auch in diesem Falle wäre »der uns Liebende« permanent gegenwärtig. Der »Lebendige« beherrscht das Totenreich, indem er es gar nie zulässt! »Ezechiel wird von Gott in eine Ebene voller Knochen geführt. Dort fragt Jachweh Ezechiel: „Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden?“ Noch während er ihnen neues Leben prophezeit, fügen sich die Gebeine zusammen. Auf Geheiß Gottes hin kehrt schließlich Fleisch, Haut und zuletzt sogar die Lebenskraft der Toten zurück«. Ez 37,1-14. Lesen und blättern sie bitte mutig weiter!




                                              Das Hoffnung schenkende Netzwerk »Kirche«                                      

Am Weg ihres 2000jährigen Wirkens war Kirche bzw. das Christentum sicher nicht ganz unumstritten. Zugleich ist sie dennoch ihrem bewahrenden (konservierenden) Auftrag treu geblieben und blieb aus göttlicher Wahrheit und Kraft essentiell. Sie konnte trotz der vielen innerkirchlichen Missbrauchsfälle – wenn auch in reduzierter Weise – neu erstehen.
So webt sie ja auch aktuell die alle Menschheit im wesentlichen umarmenden Liebesbande, aus Gebet, Lobgesang und Speisung, mit Himmelsgaben aus Wort und Wahrheit. In ihrer ebenfalls globalen (www) Vernetzung bildet sie ein raumweit tragfähiges »Seenot-Boot«.
Durch die nachhaltige Aussaat des heimgegangenen Papst Franziskus, wendet sich die Kirche nun ihrer von Jesus im Voraus bedachten Weiblichkeit zu. In ihrer so revitalisierten und verdoppelten Kraft, hilft sie, ganz allgemein, die männlichen Unterdrückungsformen gegen Frauen zu überwinden, und ebnet Auswege aus den „kapitalen Wirtschaftszwängen“. Dies erhoffe ich zumindest persönlich, als »verinnerlichte Umkehr und Ausrichtung zu neuem Menschsein«.

Der Glaube an Jesus und seine Kirche erlebt in Europa z.Zt. zwar nicht gerade eine Renaissance. Doch mit Blick auf die Wachstumszahlen in anderen Teilen der Welt, erscheinen auch hierzulande erneuernde Hinwendungen zu unserem Glauben an Jesus, als erwartbar. Nüchtern betrachtet sind es ja gerade die allgemein mageren Zukunftsaussichten, der Leidensdruck und die Angst vor der sich zusehends verschärfenden Bedrohungen, welche durchaus eine neuerliche Umkehr hin zu religiös Spirituellem ergeben könnte.

Kirche, als Gemeinschaft spendende Glaubensvermittlung, ist beständig, und durch Jesus bislang auch unerlässlich. Ganz so, wie Ehe und Familie für stabile Sozialstrukturen und eine beglückende Form der Lebensweitergabe, wie auch zu innerem Glücklich-Sein wohl nicht ersetzbar sind.

Zwar gibt es mitunter auch das natürliche Gut-Sein im Menschen, ganz ohne Glauben, und jenseits ehelich treuer Freude. Doch fehlt es dabei zumeist an jener Kraft, welche eine vom Ehesakrament her getragene Lebensverbindung mit sich führen kann. Nicht Gott braucht unsere Gebete, sondern religiöse Menschen brauchen und bitten um Eingreifen und Seinen Beistand, die von gläubigen Menschen in vielerlei Nöten, wiederholt erfahren wurden.

In der christlichen Glaubenslehre kommt >Ewigkeit< als Sein über der Zeit, ohne Anfang, ohne Ende nur Gott zu. Ewigkeit im Sinne von Dauer ohne Ende, nach einem gesetzten  Anfang kommt den menschlichen Seelen und den reinen Geistern zu. Die übrige Schöpfung ist endlich und damit Wandel und Auflösung unterworfen.


                                                       Meine Frage nach Gott                                                   

Aus meiner eigenen Erfahrung lehrt uns Not beten - und auch durch ein rechtes Gewissen lässt sich das alte Handeln in gute Taten umkehren. Dann kam EINER! Sein Name lautet Jesus , das heißt Retter. Er lehrte uns und lehrt uns auch heute - wir brauchen einander, und wir brauchen die Loslösung vom allzu persönlichen, einengenden ICH, und die Befreiung von kollektiven und eigenen Schuldanhäufungen. Beide Befreiungen kann uns Christus gewähren. »ER schenkte sie uns durch seine unter unsäglichen Schmerzen für uns erwirkte Liebestat am Kreuz«.

"Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, / Mond und Sterne, die du befestigt: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, / des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, / hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände, / hast ihm alles zu Füßen gelegt." Psalm 8,4-7.


                              Wie können bislang Ungläubige nun eine Verbindung zu Gott aufbauen?          

Glauben braucht aber auch eine persönliche Aneignung. Wenn einem die gottesdienstliche Liturgie nichts gibt, fehlt es demjenigen zumeist nur an der bewusst zustimmenden Entscheidung - an seinem innerpersonalen Ja; Ja zu Jesus, Ja als dem Sinn, Ziel und der Mitte in jeder betenden christlichen Gemeinde.

Manche überlegen, die Kirche könnte frischer, fröhlicher und weit toleranter sein? Jedoch hat auch jede Nation die entsprechend ihrem durchschnittlichen Entwicklungsstand genau stimmige Politik, und so auch die jeweils entsprechend passenden Glaubensgemeinden! Sein göttliches Ja hat ER uns schon im Schöpfungsakt erwiesen. ER sehnt sich unendlich danach, mit uns als seine Kinder liebende Beziehung zu haben, und ER wartet auf uns und kennt unsere Sorgen und inneren Nöte. So erwirkt die Institution Kirche auch indirekt die Nähe Seines mystischen Reiches. Zwar können wir Gott nicht sehen oder angreifen, uns Ihn niemals in der Gänze Seiner Majestät vorstellen. Aber wir können zum Beispiel damit beginnen, über Seine äußerst beeindruckenden und phantastisch-großartigen Werke zu staunen. Auch die Vorstellung Seiner Präsenz in uns und in der gesamten, wunderschönen Natur, Seiner Schöpfung insgesamt, ist ein guter Anfang.
Vertrauen, Dankbarkeit und einwenig Begeisterung halfen mir, Gottes liebende Anwesenheit zu spüren. Bei meiner Suche nach "Gott" wurde mir in persönlichem Geführt-Sein durch Sein Wort und der Freude an christlicher Gemeinschaft eine starke Erfüllung geschenkt.
Über ihre berührend schönen Loblieder und auch über die Schönheit und Ruhe mancher Gotteshäuser kam ich Schritt für Schritt dazu, mit dem unsichtbaren, lebendigen Gott auch direkt zu sprechen. So wagte ich anfangs eine gewisse Gebetsverbundenheit einzuüben. Sie weckte in mir auch die Gewissheit, dass in "einem neuen Himmel und einer neuen Erde“ die zukünftige Ablöse des Alten kommen wird.



All dies erwirkte in mir, dass ich durch meine Beziehung zu Gott unabhängiger von äußeren Umständen, zufriedener und glücklicher wurde. So bleiben z.B. Ehepaare, die gemeinsam beten, zu 97%! in treuer Gemeinschaft miteinander verbunden. Was könnte uns wohl wünschenswerter und glückbringender sein, als solche Gemeinschaft zu leben?
In erster Linie kommt es daher auf unsere Beziehung zu unserem Schöpfer an, durch welchen wir ja das Leben haben. Es geht also um unser DU und JA zu IHM, um Seinen Auftrag an uns und um Seine Gebote. Ich bin überzeugt, wenn wir zu Gottes Gesetzen stehen, uns seiner Gnade anvertrauen, dass dann unsere Umwelt und unsere Beziehungen zueinander gänzlich ausheilen.

Es gilt, das gängige Vorurteil zu erhellen, dass unsere moderne "Aufgeklärtheit" und die früheren, von Religionen geprägten Werte, unvereinbar wären. Wir Menschen suchen nämlich zurecht nach der Einbettung in den größtmöglichen Bezugsrahmen. Sie zeigt sich als Anerkennung der Menschenwürde, Überwindung des Rassen-, Völker- und Klassenhasses, Gleichwertigkeit von Frauen, Verlangen nach Gerechtigkeit und Freiheit und der Sehnsucht nach einer friedvollen Welt. Das Reich Gottes bricht bereits mit Macht auf die Erde hernieder. Nun bereits auch hinein in`s heutige, säkulare, scheinbar oberflächliche Leben. Unsere Anstrengungen, Wissen und reine Vernunft alleine, können uns nicht die Geborgenheit vermitteln, in die Gott uns einbeziehen möchte! 

Die Genesis z.B. hat durchaus schlüssige Erklärungen über die Anfänge unseres menschlichen DaSeins. Ja, die Bibel übermittelt (als zwei göttlich inspirierte »Testamente«) zu altem Verständnis zwar eher bildhafte Schöpfungszeiträume - dennoch bietet sie uns erstaunliche, zumeist richtig dargestellte Antworten. Ehrliche Antworten, auch zu unserer Sterblichkeit, fand ich besonders in der Bibel. Sie bietet Lösungen in Not, Armut und Leiden. Sie hat Wege zur rechten Lebensführung und zeigt uns (in Jesu Kreuz und Sieg über den Tod) ein liebevolles, einzigartiges Vorbild. Denn, nehmen wir unsere Sterblichkeit an, so führt sie uns heim - wie nach tiefem Schlaf - zu ganz neuen Ufern. Spruch des Herrn: "Habe ich etwa Wohlgefallen am Tode des Gottlosen? Und nicht vielmehr daran, dass er sich von seinem bösen Wandel bekehrt und am Leben bleibt?" Hesekiel 18,23

Diese mystische Seite zur Zielerreichung begegnet uns ansatzweise in mancherlei gelebter Religion. Im Ausdruck jeweiliger Tradition gelebten Brauchtums und in ihrer jeweilig vermittelten Gottesdarlegung, begegnet uns zumindest auch deren Lebensfreude, die über das körperliche sterblich-Sein hinweg hilft.

Besonders ausführlich und unmissverständlich lehrt dies der christliche Weg; denn, bis in unsere letzte, unerträgliche Einsamkeit hinein, ja, am Höllenabgrund unseres Absterbens, holt ER, JESUS, uns durch sein eben dort anwesendes Warten ab - um uns in die wahre Heimat beim himmlischen Vater zurückzubringen. So sind vertrauender Glaube, feste Hoffnung und das annehmen Seiner Liebe die logisch angeratene Antwort zu unserer Endlichkeit.

Jesus sprach: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt, und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben«. Joh. 11.25; und 1. Joh. 5,12 »Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht«. 
Natürlich haben wir Angst vor dem Nichts-Sein. Deshalb haben wir ja auch Angst vor dem Tod. Aber das Nichts-Sein, vor dem wir uns so fürchten, ist in Wirklichkeit der Schatz, nach dem wir uns sehnen. Wir sehnen uns nach dem Ort, an dem wir nichts beweisen und nichts verteidigen müssen; wo ich bin, wer ich bin und wo das genügt.
Richard Rohr (* 1943)
                                                         
Nicht der Mensch ist es, der zu Gott geht und Ihm eine ausgleichende Gabe bringt, sondern Gott kommt zum Menschen, um ihm, aus der Initiative seiner Liebesmacht zu geben, und die gestörte Ordnung wieder herzustellen. "Gott hat in Christus die Welt mit sich versöhnt." 2 Kor. 5:19. 



Für Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag. Seine Ewigkeit sprengt einfach jede Raumausdehnung und jede Zeitspanne. Ob Amöbe, Blume, Baum, Mensch, Bergmassiv oder unsere Sonne - all diese haben im Dasein eine subjektiv eigene Lebenszeit.
Hingegen ist einzig Gott jenseits von Alpha & Omega - ER sprach: Lasst uns den Menschen schaffen ... und: Ich bin der ICH BIN DA - (IMMER). Die Quelle von allem Schönen, Wahren und Guten ist ER. Sein Sohn und sein Liebesgeist waren vor aller Schöpfung.

            »ER hat uns zuerst geliebt - und Er wartet auf uns, an der Türe unseres Herzens«

Für ein Kind kreist der Sekundenzeiger nur schneckenhaft dahin. Einem Erwachsenen gehen die Minuten gar zu schnell vorüber, doch im Alter dreht sich der Stundenzeiger häufig wie ein Flugzeugpropeller ... da eilt einem scheinbar schon alle Zeit davon.

Kinder finden durch intensiv geübte und in Imagination vertiefte Spiele ihre persönliche Lebensertüchtigung - im Charismatischen und der Musik fühlt sich besonders die Jugend wohl, welche besser sind, als nur der gängige Zeitgeist - Liturgie ist eher etwas für Erwachsene - und das Alter erwirbt in Stille ihre Einkehr, um in der eigentlichen Heimat anzukommen.

Franz Alt schreibt: Das Patriarchat ist nicht nur frauenfeindlich, es ist auch kinderfeindlich - oft mit Unterstützung von Frauen, die ihre Kinder zur Anpassung dressieren und vieles von dem, was ihnen ihre Männer antun, ihren Kindern weitergeben. Kinder sind noch schwächer als schwache Erwachsene. Am schwächsten sind die Ungeborenen. Kinder sind die größte diskriminierte Minderheit der Welt. In der Bundesrepublik werden pro Jahr 250.000 Kinder abgetrieben, 95.000 sind von Scheidung betroffen, 1,3 Millionen Kinder leben mit Alleinerziehenden und Millionen Kinder praktisch vaterlos. 
Fast alle Kinder leiden an der Schule. Hunderttausende Kinder werden geschlagen - jedes Jahr werden mehr als 600 Kinder von ihren Eltern totgeschlagen. Etwa zwei Millionen Kinder leben in Arbeitslosenfamilien. 50.000 Kinder verunglücken jedes Jahr im Straßenverkehr. Jedes fünfte Kind leidet unter Allergien. Jedes Jahr bekommen 3.000 Kinder Krebs.



Solange viele Erwachsene in Kindern lediglich >noch nicht Erwachsene< sehen, können sich Kinder in ihrer Menschenwürde nicht akzeptiert fühlen und werden zum fremdbestimmten Erziehungsobjekt. Der Artikel 1 des Grundgesetzes wird gegenüber Kindern ständig verletzt. ... Im "Jesus - der erste neue Mensch" von Franz Alt, Piper Verlag; schreibt er über die Sicht Jesu auf die Kinder: Jesus aber war ein Kindernarr! Er hat Männern und Frauen die Kinder als Vorbild empfohlen. Kinder deuten auf ihr Herz, wenn sie auf sich zeigen. Ihr wichtigstes Empfindungsorgan ist das Herz - wie bei Jesus. ... >Wer in meinem Namen solch ein Kind aufnimmt, der nimmt mich auf< Mk 9, 35-37 ... Vor 2000 Jahren waren diese Worte in Männerohren eine unerhörte Provokation: Jesus hat nicht den Gehorsam des Kindes gegenüber Erwachsenen gelobt, sondern er hat sich mit den unterdrückten Kindern solidarisiert. ... Sein heiles Menschenbild hängt mit seinem heilen Gottesbild zusammen... Franz Alt bringt vieles auf den Punkt; wenn auch dieserart modernerer Literatur mich bestärken, innerhalb der Kirche zu bleiben und zu dort mitzuwirken.

                  Was trennt uns, die wir noch auf Erden leben, von den Verstorbenen?_________ 

Mit unserem Altwerden empfinden die meisten ein diffuses, mulmiges Alleinsein. Was macht Sterben so schwer und trübe? All unser zeitliches Erleben schrumpft dabei scheinbar hin, zu einem endgültigen Schlusspunkt. Altwerden, wie auch früh sterben, ist im allgemeinen doch etwas für Mutige; oder es ist dasjenige, was einem auf JESUS vertrauenden Menschen leichter ankommt. So schwer Ab>scheiden allemal sein mag - im richtigen Annehmen, wird es zum »All-eins-Sein«. Bestenfalls bringt uns das nahende Ende gar zum erlangten Ziel glücklicher Heimkehr. Im Schlussakkord erweist sich dieses »Null und Nichts« zu einem Durchblick - wie durch ein Fernrohr. Ganz so, als rollten sich all unsere Erfahrungsfilme zu einer Röhre zusammen. Diese Art metaphysischen Todesvorgangs trägt unseres Gottes diskrete, liebende Handschrift; ich sehe diesen hier so angedachten Prozess als eine Vorstellung, eine plausible Möglichkeit. Im Sterbeprozess berichtigen wir uns zunächst selbst; doch nach einer körperlosen, geistigen Seinszeit folgt ja dann noch die letztgültige Auferstehung aller - als verklärt-schöne, leid- und totfreie Personen – so vertrauensvoll ist unsere christliche Glaubenserwartung.
ER zieht uns in die Herrlichkeit seiner Überfülle, welche uns in Gemeinschaft mit IHM – ohne Schmerz, Streit, Tot und Tränen - seinen Frieden schenkt. Empathie, Vergebung, Toleranz, Geduld, Liebe und andere heilsame Tugenden sind Guthaben, die uns vor spirituellem Bankrott bewahren können. Durch sie gibt uns die himmlische Bank Reichtum, Weisheit und seinen Schutz vor den Anklagen des gefallenen Luzifer und den Angriffen seiner Armee.
Auch wenn Himmel, Hölle und Fegefeuer weder Orte noch zeitliche Begriffe abbilden würden* - eine innerseelische Realität stellen sie allemal dar. Mit einfachem Vertrauen und täglich neuem Versuch zur Nachfolge wurde auch mein Joch leicht. Und wenn der kalte, angst-machende Hauch des Todes meine Lebenstage einzeln - wie die Seiten eines Buches - zurück-blättern wird, muss ich nicht ganz allein und einsam meiner Sündensumme Rechnung tragen. Jesu Liebe hat für alle Schuld bereits bezahlt und ruft "komm"... seine Ewigkeit umfasst und übersteigt mein Zeitliches und meine jetzige räumliche Gebundenheit.


      *Das Büchlein >Die Lebensalter< von Romano Guardini umschreibt sehr gut dieses Thema.  

Auf der Metaebene webt ja das Wirken göttlich zeitloser Ewigkeit. Nichts und niemand kann diese unaussprechliche und immerfort bestehende »Mitte der Ewigkeit« jemals verlassen. Das »Ruhen in Gott« konnte nur Jesus, als einzig gezeugter Sohn Gottes immerzu und bis über seinen irdisch-leiblichen Tod hinaus bewahren, und so auch uns Sein Friedensgeschenk im »neuen Bund« senden.


                             _______________ Zu unserer inneren Atmosphäre:______________        
                                    

 
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Alle Kulturen die Gott missachteten, erfuhren nach wenigen Generationen ihre gravierenden Schwachstellen. Einfach weil in ihren Familien und ihrem Gemeinwesen die gute, von Ihm gesegnete Atmosphäre abnahm, und durch deren Lossagung von Ihm erkalteten, und geistlich tot wurden.
Heute sind es vor allem in die Irre führende spirituelle Vorstellungen, die allgegenwärtige Propagierung der Werte einer ICH-lastigen Gesellschaft und deren übertriebener Fortschrittsglaube, welche die Menschen von Gott wegführen.



Nicht der Mensch ist es, der zu Gott geht und Ihm eine ausgleichende Gabe bringt, sondern Gott kommt zum Menschen, um ihm, aus der Initiative seiner Liebesmacht zu geben, und die gestörte Ordnung wieder herzustellen. "Gott hat in Christus die Welt mit sich versöhnt." 2 Kor. 5:19. 



Für Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag. Seine Ewigkeit sprengt einfach jeden Raum und jede Zeitspanne. Ob Amöbe, Blume, Baum, Mensch, Bergmassiv oder unsere Sonne - all diese haben im Dasein eine subjektiv eigene Lebenszeit.



Wie schon Eingangs bemerkt, haben uns seit mehr als 200 Jahren manche technische Entwicklungen, die seelenlosen Industrien, die rein monetären und wirtschaftspolitischen Interessen sowie manche bedenkliche Wissenschaftsanwendung in gefährliche Irrgärten verführt.
Seither sind wir Menschen soziologisch eher Selbst-fixiert, und in zeitgeistlichen Trends wie gefangen. Hinzu wissen wir nur wenig über unsere globale Umwelt und über all unsere Geschichten. Auch über die zwar erfolgreichen jedoch hochkomplexen Produktentwicklungen haben wir nur wenig Ahnung. Das rasende Tempo der Neuerungen überrollt uns förmlich. Das macht uns aus Unsicherheit heraus arrogant oder ängstlich und lässt uns unsere ewige Seelennatur vergessen. Das Woher, Wohin und Wozu der Dinge und des eigenen Daseins erscheinen uns nicht mehr schlüssig und lässt uns Wesentliches am gestellten Sinn und Auftrag verdrängen.

                                       Menschlich-ethisches aus meiner persönlichen Sicht                                  

Die industrielle Revolution brachte uns - im Vergleich zur ehedem wundersamen Lebensvielfalt - eine erschreckend schnelle Ausdünnung an Arten.
Wo Wasser, Luft und die fruchtbare Erde derart nachteilige Veränderungen erleiden, da ist das gesamte Leben bedroht. Hinzu kommen neue moralische Probleme; z.B. dass stabile zwischenmenschliche Beziehungen und die zu unserem Schöpfer abnehmen. Der Familienerhalt und die Achtung vor dem Leben verlieren somit an Kraft und Terrain - mit all den schwerwiegenden Folgen!

Für´s Beichten habe ich mehrere Priester ausprobiert, bis ich fühlte – bei diesem bleibe ich. Es ist so, wie wenn ich als kleiner Junge wieder einmal was angestellt habe, was ich loswerden will. Ich bringe alle meine alten, durchgeschwitzten Verkleidungen vor IHM hin und ER duscht meine Blöße und gibt mir ein frisches, reinweißes Unterhemd. Danach habe ich jedes mal meine Freude und Zuversicht zurück und weiß - er vergibt uns alles Verirrte und Wirre.

Wenn aber die Menschen ihr innerliches Reich-Sein entdecken, werden sie weniger äußere Güter brauchen. Sie werden das einfachere Leben schätzen, genügsamer sein und mit weniger Dingen und Waren auskommen. Sie werden dieses "einfache Leben" als Befreiung von Gier und Habsucht empfinden und es in Einfachheit bewahren wollen.
 

Bedenklich empfinde ich auch unsere gängigen Eingriffe in die natürlichen Abläufe von Empfängnis und Geburt. Dieserart „Freiheit und Machbarkeit“ kann in ihrer Konsequenz ja nicht unerhebliche psychische Schädigungen herbeiführen. Es scheint mir auch moralisch höchst schwierig; zerstören sie doch (hinzu zum ungeborenen Leben) auch die partnerschaftliche und familiäre Eintracht (z.B. als Post-Abortion-Syndrom - oder per Leihmutterschaft, gleich in zwei Familien)! 
Abtreibung ist laut WHO die weltweit häufigste Todesursache! Jede Krankheit, Unfälle und gar Kriege rangieren nach ihr!

Weiters wäre es erforderlich, weitere unterstützende Maßnahmen zum Mutter- und Lebensschutz zu setzen! Alleinerzieher:innen sollten - als Lastausgleich ihrer Leistungen und Pflichten an ihrem/ihren Kind/ern - Vollzeitlohn bei täglich sechs Arbeitsstunden (bzw. Zeit-reduziert auf drei Stunden im Halbtagsbereich) erhalten. Erst mit klaren Rechtsansprüchen zu sozialen Gleichstellungen verliert der harte Kapitalismus den Nährboden und seinen Kraftquell zu all den gefährlich-schändlichen Betreibungen. Dann wandelt sich der Irrtum ständigen Wettkampfdenkens in ethische und praktische Leistungen einer Solidargemeinschaft.



Bezüglich heutzutage praktizierter Kindererziehung ortet Heinz Etter von der Fachstelle für Vertrauenspädagogik - eine häufig allzu freie "Verziehung", in der Form, dass ausschließlich das was den Kleinen gefällt, schmeckt und gerade mal passt, sein soll. Eltern sollen Eltern sein und nicht Kumpels, und sollen unseren Kinder selbstbewusst vorangehen anstatt ihnen bei allem zu folgen; bei aller Vor- und Rücksicht auf ihre zugleich zarte Seelenstruktur - von der wir »Großen« ja auch sehr viel lernen sollen - um »zum Göttlichen Anteil hin« Nachreifen zu können.



Zur Zeit erhalten wir nörgelnde und letztlich realitätsfremde Jugendliche. Fehlende Autorität verhin-dert den natürlichen Wunsch nach gesunder hierarchischer Bindung und Nachfolge. Doch wenn wir mit den Worten verständnisvoll sind, das Herz aber voller Anklagen ist, bleiben Kinder und Eltern verzweifelt zurück. Sehen Eltern nicht in der Altersrangfolge ihre natürlich geforderten Rollen, dann müssen die Kinder beginnen uns zu diktieren; und zeigen letztlich uns, wo es ganz ihrer Meinung nach, langgeht - was sich gelegentlich auch als der bessere Weg erweisen mag … ?



Alle Kulturen die Gott missachteten, erfuhren nach wenigen Generationen ihre gravierenden Schwachstellen. Einfach weil in ihren Familien und ihrem Gemeinwesen die gute, von Ihm gesegnete Atmosphäre abnahm, sie durch ihre Lossagung von Ihm erkalteten und geistlich tot wurden.



Heute sind es vor allem in die Irre führende spirituelle Vorstellungen, die allgegenwärtige Propagierung der Werte einer ICH-lastigen Gesellschaft und deren übertriebener Fortschrittsglaube, welche die Menschen von Gott wegführen.



Noch tragen auch heute religiöse Menschen Verantwortung im Sinne "aktiven Schöpfungserhalts". Sie nehmen als Gläubige jeden negativen Technikgebrauch wahr und treten für Änderungen ein. Auch mit geistigen Waffen und des Himmels Beistand kämpfen echt Religiöse für ein klimagerechtes Wirtschaften. Es ist Kampf, und wir müssen siegen - weil ohne Überwindung die emphatische Liebe gänzlich verschwindet! Letztlich kann nur ein Sieg der »Erneuerbaren« über die »Fossilen« das Überleben der kooperierenden Menschheit in einer lebenswerten Umwelt und intakten Ökologie nach sich ziehen.
Ansonsten regiert weiterhin die stinkreiche Geldgier, die globale Vergiftung; und dann zerstört uns der über Armut und Ängste zueinander bewusst geschürte Hass.
So aber stehen 99 gegen Einen, der seine Brutalmacht und fiktive Finanzstärke wird aufgeben müssen. Und sicher werden sich auch die »Schöpfung-bewahrenden Kräfte aus allen Religionen« an vorderster Front einfinden. Jesus ist es, der uns da spontan vereinen kann und wird! Er ist es ja, der uns mit Gott bereits ausgesöhnt hat. Alles Negative kommt dabei an seinen vorbestimmten »Hölle« genannten Ort.

Jesus hatte mich persönlich überzeugt: Er will, dass ich mein Kreuz auf mich nehme, geht er uns doch selbst darin voran. So hilft Er, mit Blick auf Ihn, sogar den Stachel des Todes im eigenen Leib zu überwinden. Seine frei geschenkte Selbsthingabe - Sein Kreuzopfer - zeigt uns, dass das Jenseitige als Leben nach dem Tod dazu gehört. Und so blieb Er nach der Auferstehung extra noch 40 Tage bei uns. Bis Heute ist er den Christen ein tages- und jahreszeitlicher Strukturbildner - in zugleich permanenter Gegenwärtigkeit.
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Für Wissenschaftsaffine lasse ich den großen Mathematiker des 12. Jhd., Leonardi Fabionacci zu Wort kommen:

                                 Mathematische Überraschungen in der Natur                              

Die "Goldene Zahl" hat zig einzigartige Eigenschaften wie sonst keine andere Zahl und so verwundert es auch nicht, dass sie in der Schöpfung eine bedeutende Rolle spielt. Zunächst aber kurz ein paar mathematische Grundlagen: Die Goldene Zahl besitzt unendlich viele Nachkommastellen und wird mit dem griechischen Buchstaben Φ (Phi) bezeichnet. Sie beginnt mit 1,618033. Phi ist die Zahl des Goldenen Winkels Psi­ Den Vollkreis von 360° nach dem Verhältnis des Goldenen Schnittes geteilt, ergibt den sogenannten Goldenen Winkel Ψ (Psi) von 137,5°. Phi ist die Zahl der Goldenen Spirale.


Blüten

Die Anzahl der Blütenblätter bei den meisten Pflanzen ist eine Fibonacci-Zahl (3, 5 oder 8). In
der Schöpfung finden wir aber auch sehr viele Blüten, die nach dem Muster des regelmäßigen Fünfecks konstruiert sind. Das heißt also, in allen Blüten kommt der Goldene Schnitt vor mit dieser einmaligen Zahl Φ und zwar sehr exakt. Woher weiß das aber die Pflanze? All diese Information ist im Erbgut, also in den DNA-Molekülen gespeichert. In diesem mikroskopisch kleinen Material liegt in der höchsten uns bekannten Speicherdichte die ganze Geometrie der Blüte drin.

Die Goldene Spirale
Es ist auffällig, dass die Goldene Spirale in der Schöpfung sehr häufig vorkommt. So hat das schneckenförmige Kalkgehäuse des Nautilus annähernd die Steigung der Goldenen Spirale. Hinzu kommt noch, dass diese Spirale räumlich ist. Überall findet sich diese Goldene Spirale wieder: Beispielsweise bei Schnecken, bei Farnen, beim menschlichen Ohr, in Hurrikans und sogar in Galaxien. Wir sehen also, der Schöpfer konstruiert nach dem Prinzip der Goldenen Spirale.

Die Sonnenblume
Die Verteilung der Kerne im Korb der Sonnenblume ist nicht etwa zufällig, sondern mathematisch exakt versetzt um je 137,5°. Wie oben gelesen, ist dies genau die Gradzahl des Goldenen Winkels, der auch wieder auf die schöne Zahl des Goldenen Schnittes (1,618033...) zurückgeht.
Dass dieser Winkel von 137,5° wirklich der beste Versetzungswinkel für die Anzahl der im Korb befindlichen Sonnenblumenkerne. Nur 1° Abweichung wäre eine Katastrophe für Sonnenblumen. So ist in absolut jedem Sonnenblumenkern der Goldene Schnitt einprogrammiert und sie geben diese wert- und sinnvolle Zahl von Generation zu Generation weiter.



Dieses Prinzip gilt aber nicht nur für Sonnenblumen, sondern beispielsweise auch bei Gänseblümchen, bei Tannenzapfen, beim Romanesco, in den Bienenwaben, bei der Ananas ... Überall finden wir links- und rechtsdrehende Spiralen. Sogar in der Astrophysik weist es noch gewisse Gültigkeiten auf.
Schlussfolgernd erkennt man, alles ist bis auf das Feinste konstruiert, es ist nichts zufällig. Es gibt nichts, das irgendwie mal gerade so geworden ist, vielmehr ist alles mathematisch präzise geplant. 
So gesehen benötigt ein Atheist - bei all den Wundern in der Schöpfung - einen deutlich größeren Glauben an das Prinzip Zufall, als jemand der in ihr höchste, intelligente Planung erkennt.
Quelle: Werner Gitt
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 Die Eingangs gestellte Frage: Ist eine enkelgerechte Zukunft noch erwartbar? ... kann - unter der Prämisse der Weiterreichung religiöser Werte und Inhalte an unsere Kinder und Kindeskinder - mit einem klaren JA beantwortet werden.  



Diese Haltung setzt der heutigen Angst und Verwirrung eine ganz besondere Gewissheit - nämlich die Fähigkeit, zuerst auf Gott zu vertrauen - entgegen. Leider scheint dies noch vielen eine Torheit zu sein. Dennoch, diese Ära lässt sich - in der nahenden Wiederkunft unseres Herren - als eine überaus positive, völlig neue Ära, ohne Leid, Streit und Tod, erwarten. :-)
 

                                                         
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Here in English:
                                   Can a future suitable for grandchildren be expected?           

                            Here in part 3.0 I will focus on all of our ability to change and hope:

For more than 200 years, some technical developments, soulless industries, purely monetary, power and economic policy interests, as well as some questionable scientific applications, have led us into dangerous mazes. 

"God always forgives, we sometimes forgive, but when nature - creation - is mistreated, it never forgives." ~ Pope Francis


We don't know how long it will be possible for us to live on earth; But we (not just Christians) hope that the time of obstinacy is coming to an end and that we are moving towards a completely new and open era. This era does not come as a cheap escape from the world and an excuse for our descendants, but rather as an intervention based on divine promise. Consequently, it is about all of us - with HIM - achieving happiness, freedom, joy and inner peace; which we can never really give ourselves. Consequently, for all of us (not just those who have been baptised), it is in the following the teachings of Jesus to achieve happiness, freedom, joy and inner peace, which we can never really give ourselves. It may be that our most recently born are by no means the last generation. However, there is not much of substance left for them to make do with, because the technical and economic achievements of recent decades have provided us with a breathtaking and unusually high level of luxury and prosperity - but all this abundance has come at the expense of all natural and living resources. Long-term preservation of the global biosphere - purely by technically advanced means - is also never achievable. 
But this now gives us a sacred duty to search for, find and pass on spiritual perspectives to our children! This probably requires a lot of sensitivity, patience and courageous standing up to the truth, when today (not only some NGOs but especially our children) are already expressing their anger because of the many justifiable accusations.
Today, we are all experiencing the same situation - faster than ever before - as an embryo before its imminent birth: it, too, is becoming too cramped and is threatened with a lack of care. The little human being can't imagine the world out there either, and so he is overcome with fear of existence. It is often a question of being or not being - of living or dying! The depleted placenta and the increasingly toxic environment push it into the great distress in the narrow birth canal. Mother and child, and somehow also the father, reach the limits of their own strength. 
 
So now, dear readers, this work really picks up speed again. It is about RELIGION (here more in the Christian sense) and its transformation in human morals and ethics. Our endeavour to reconnect with our Creator, the journey home to God - it usually takes a lifetime or thousands of years in the history of his two testaments. 
This endeavour does not come as a cheap escape from the world, as an excuse from our descendants; for it stems from divine intervention, i.e. Abba's promises. For all of us (not only for the baptised), it is a matter of attaining happiness, freedom, joy and inner peace in the ten commandments and the teachings of Jesus, which we can never really give ourselves.

My finding faith was just a very special feeling of being touched and meant, in which I sensed: this is it! This tender gift made me stammer something like praying and thanking with tears of joy. Nothing more, but it filled me with an all-encompassing sense of trust. The fact that my life of faith began to grow actively was not my own watering - but it always remained a gift that I can only approach with baby steps. HE Himself comes to meet me from the seventh heaven, In his love I will take refuge.

                                                    The nothing and the almost nothing
 
Suppose there was only nothingness, just total emptiness; and this is almost entirely the case in the truly endless expanses of intergalactic space, which is as cold as -272°C. It is extremely rare for a particle or a photon of light to be perceived there, especially as no observer could stand it. There are just a few flashes of light from an ultra-distant and extremely rare supernova event.
                            See more in: https://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/supernova/465



There is a lot more in a galaxy like ours: countless elementary particles, light, unimaginably high energy processes and endless suns, etc.

See: https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Lemaître - this Jesuit and astrophysicist had to convince Albert Einstein for a long time, mathematically, of the first motive for the creation of the universe.

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But all of this is almost nothing compared to here on earth; with a truly incredible abundance of real life, in infinite variety, harmonious beauty and in constant communication; So wrapped in a veritable cloud of information like no other. The best astro research teams with their most modern telescopes have so far been unable to see anything comparable. Today astronomers have modern telescopes that allow them to see over 13 billion light years!! can see far into space.

Despite our hereditary guilt, things are already half full here on our unique earth. However, God desires much more for you and me - "A full measure, pressed and shaken, even an overflowing measure, will be poured into your bosom" Luke 6:38.
Just let these few facts melt in your mouth! 

A few more important thoughts on this:
Our planet Earth, which is overflowing with life and species, contains an even more “overflowing” density of information and communication with one another. It is this superficially unrecognizable megacloud of exchange that makes such ordered beauty and harmony possible within the earth's fullness of life. Each species in its habitat has its own “language” for its existence, reproduction and raising offspring. For us humans, this is offered by around 20 sounds that enable us to communicate in around 6,500 different languages* worldwide (written as letters).
With these meager 20 sounds, we express an incredible amount of things that are distinct, other than our opinions, wishes, ideas and feelings. We use them to name all the things, states and all the other living beings that we know. Isn't that most amazing?

       *according to the Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology: the seven million inhabitants of the Pacific island nation of Papua New Guinea alone speak over 800 languages.

How admirable and astonishing it is that God's powerful Word alone spoke all this into existence by virtue of his infinite power of love and continues to maintain it to this day! What variety of exploding life God created with just 4 letters: Adenine (A) and Thymine (T), Cytosine (C) and Guanine (G). The DNA thread is structured like a rope ladder. The backbone of the ladder consists of a sugar, deoxyribose, alternately combined with phosphate. The rungs of this ladder are formed by the four organic bases A, T, G and C. The DNA in a human eukaryotic cell is about 2 m long. A human being consists of about 100 trillion cells, 25% of which are blood cells that have no nucleus. The length of the DNA in a human being is 150 billion km, i.e. 1000 times the distance from the earth to the sun.
See: https://simpleclub.com/lessons/biologie-dna 

Whooow..... !
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So much for the “big picture”. From this perspective, it would probably be unrealistic to place too high expectations on not exceeding the 1.5° upper climate limit*. Because this framework has also changed with regard to what previously made it possible to pass on healthy inheritances. So today we stand with pretty empty hands in front of our encroaching youth. Unfortunately, this has become an extremely sad and shameful fact. We are currently threatened by more trouble than climate change. 20 active wars globally! But wars are also a logical consequence of the general distance from God.

   * The qualified meteorologist Sven Plöger illuminates the rather complex topic of climate change in an easy-to-understand and calm manner - especially in his book “Good Prospects for Tomorrow”.             

                           
 Human love languages are also highly complex     

Climate change, economic struggles and rapid technological developments make us breathless and anxious, helpless - at least those people who want to get by without faith, without the living God, without prayers and without Sunday worship. But worse than climate change and scarcity of resources are the current global wars! They are also a logical consequence of the general lack of God.


 Now we are all experiencing - faster than ever before - similar to an embryo before its approaching birth: it too is becoming too crowded and is in danger of being undersupplied. The little person also cannot imagine the world outside, and so he is overcome by fear of existence. It is often actually a matter of being or not being - of living or dying!
The depleted placenta and the increasingly toxic environment push it into great distress in the narrow birth canal. Mother and child, and somehow ultimately also the father, reach the very edge of their own strength.


We are all - praise God - also countered by another; a safety net that is just as successfully by our capacity for empathy, our moral codes and by a solidarity that is certainly inherent in every heart. Because ethical-human parameters are also woven into this strong safety net. Our many "small" deeds, speech, feelings and thoughts, in connection with motivation and ability - together with any inability that may exist - guide us to the final judgement that has been decided since eternity (Revelation), to bring us home, to save us and to rescue us from all kinds of hostility. 
A strong hope also requires a clear faith, on which the respective hope is based. Faith, however, lived religiously, gradually leads to love - a love that represents the highest human achievement and is stronger than death.



It is also becoming increasingly clear that no organisation created by us or purely human figure of light can succeed in restoring the chaotic disorder that we have inflicted on the highly artfully structured nature as "natural order".
But the fulfilment of the prophesied "New Jerusalem" and with it its "living waters" is also needed and will come. Only there will heavenly descended space be ready as a "habitat" for all who are of good will. JESUS himself comes and saves us globally in his righteous power to organise and reshape everything together with us.
May this - with general respect for other religions and cultures - and paired with faithfulness to our own faith - succeed well


Riccardo Lombardi says in his latest book: >Church and Kingdom of God< "Our humanly subjective situation corresponds to a lax, perplexed, tender, pharisaical or anxious conscience. It manifests itself not only in extraordinary life situations, but also in simple, everyday actions. It is a universal phenomenon that is not limited to geographical borders or historical periods. It always and everywhere distinguishes between good and evil, even if its distinction is followed differently. It betrays itself in every sensible person," and "The more the right conscience asserts itself, the more individuals and groups abandon blind arbitrariness and seek to orientate themselves according to the objective norms of morality."

The Gospel according to John 1 explains this in clear, unambiguous words:
(1) In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God.
(2) in the beginning it was with God.
(3) All things came into being through the Word, and without the Word nothing came into being that has come into being.
(4)In him was life, and the life was the light of men.
(5) And the light shone in the darkness, and the darkness comprehended it not. ...
10. He was in the world, and the world was made through him, but the world did not recognise him.
11. He came into his own, but his own did not receive him.
12. But to all who did receive him, he gave power to become children of God, to all who believe in his name.
And in Matthew 10:34, Jesus speaks in Aramaic: “I have not come to spread harmony, but to wage war” - instead of “the sword”, as mistakenly translated.
 

                                                                   Believe for what? 

Do not the findings from systematic research (especially on cell research and biology, astrophysics and anthropology, geophysics and botany, surgery and medicine, etc.) confirm the miraculous influence of God, especially for people of faith? - then he can marvel more deeply at creation and accept it in awe. Does not their faith represent the supreme discipline, which is given the highly sensitive, conservative task of placing the religious light on its candlestick and not under the armchair? Precisely because we believe that we know (almost) everything anyway, that we consider it explainable, believers also cultivate their balanced, humble prayer and hope, beyond general predictability. Only believing without clear hope would be blind. And hope without faith is extremely naive. Only hope based on faith gives us the liberating love for God and each other. Science in particular (except for creationists) does not represent a necessary contradiction to almost 2,000 years of Christian teaching and religion.

Even today, religious people in their communities bear responsibility in the sense of "active preservation of creation". As believers, they are aware of every negative use of technology and are in favour of change. Religious believers in particular cannot abdicate their co-responsibility in the fight for a climate-friendly economy. It is a battle and we must win - because without overcoming, emphatic love will disappear completely! Only a victory of the "renewables" over the "fossil interests" can result in the survival of co-operating humanity - after the hot battle for an environment worth living in and an intact ecology. Otherwise, filthy rich greed and global poisoning will continue to reign; and then the hatred that has been deliberately fuelled by poverty and fear will destroy us. But this leaves 99 against One who will have to give up his brute power and fictitious financial strength. And the "creation-preserving forces from all religions" will certainly also be at the forefront.  It is Jesus who can and will spontaneously unite us! He is the one who has already completely reconciled us with God!
Everything negative goes to its predetermined place called hell.

Jesus had convinced me personally: He wants me to take up my cross, and He goes before us in this. In this way, with an eye on Him, He helps to overcome even the sting of death in one's own body. His freely given gift of self - His sacrifice on the cross - shows us that the beyond is part of life after death. And so after the resurrection He stayed with us for an extra 50 days. To this day, it is a daily and seasonal structure builder for Christians - in a permanent presence at the same time.
It is important to shed light on the common prejudice that our modern "enlightenment" and the previous values influenced by religions are incompatible. We humans rightly seek to be embedded in the largest possible frame of reference. However, effort, knowledge and reason cannot give us the security in which God wants to include us! Says the Lord: "Do I delight in the death of the wicked? And not rather in his turning from his evil ways and living?" Ezekiel 18:23
    
Genesis, for example, has entirely coherent explanations about the beginnings of our existence. Yes, the Bible conveys (as two divinely inspired "testaments") more figurative periods of creation compared to the old understanding - but it still offers us astonishing, mostly correctly presented answers. It is not God who needs our prayers, but we humans who need and ask for God's help, which is also experienced again and again..    

                                                What “inner-soul” can still mean       

Psychodynamically it would be the theory of the work of inner-psychic forces. I look at it here as a creation of words in which I try to re-ligio with you - i.e. a connection back to HIM - to God, to know HE. The following word dualities convey the concrete conceptual framework for “inner-soul”: Victory - defeat
Right wrong
Good bad
Useful - Useless
True - lie
Pretty ugly
Love Hate
Jesus - humanity
We - I
Open - Isolated
Peace - war
Affirmation - denial
Life - Dead
Heaven Hell
Progress - stagnation
Joy - sadness, regret
Trust - fear
Clever stupid
...now look at these “dipoles” with all the shades and take enough time to feel them with your colors and your own emotions. Let the respective pairs of terms occupy a harmoniously calm or harmonious place within you.


In the event of a nuclear attack, the collective journey home is shortened to tenths of a second before the fatal impact. In this case too, “the one who loves us” would be permanently present.

The “living” person controls the realm of the dead by never allowing it. »Ezekiel is led by God into a plain full of bones. There Yahweh asks Ezekiel: “Son of man, can these bones come to life again?” Even as he prophesies new life for them, the bones come together. At the behest of God, even the life force of the dead finally returns." Ez 37:1-14. Please browse boldly and read on!

    
                                             The hope-giving network of the church
 
Along the way of its 2000 years of activity, the church and Christianity were certainly not without controversy. At the same time, however, it has remained true to its preserving (conserving) mission and has remained essential due to divine truth and power. Despite the many cases of abuse within the church, it was able to re-emerge - albeit in a reduced form.
This is how she currently weaves the bonds of love that essentially embrace all humanity, made of prayer, praise and feeding, with heavenly gifts of word and truth. Their global (www) networking has remained in this mission over time.

Through the sustainable sowing of the departed Pope Francis, the Church is now turning to its femininity, which Jesus foresaw. In her redoubled power, she helps to overcome the generalised male forms of oppression against women and paves the way out of the "capital economic constraints". This is what I hope for, at least personally, as an "internalised conversion and orientation towards a new humanity".

Faith in Jesus and his church is currently experiencing a crisis in Europe. Although not exactly a renaissance. But in view of the growth figures in other parts of the world, a renewed turn to our faith in Jesus also appears to be entirely possible here. If you look at it soberly, it is precisely the generally poor future prospects, the pressure of suffering and the fear of the increasingly worsening climate threat that could well lead to a new turn towards religious spirituality. Church, as a community that imparts faith, is always as essential as ever. Just as marriage and family cannot be replaced in the long term for stable social structures and a happy form of passing on life.

It is true that there is also natural goodness in humans, completely without faith and beyond faithful marital joy. But what is ultimately missing is the strength that a life connection supported by honesty brings with it - the strength from which its own meaning and the possibility of a healthy existence emerged from historical broad development.

In the Christian doctrine of faith, >eternity< as being above time, without beginning, without end, belongs only to God. Eternity in the sense of duration without end, after a set beginning, belongs to human souls and pure spirits. The rest of creation is finite and therefore subject to change and dissolution.
   


                                                           The question about God                       

 "When I see the sky, the work of your fingers, / moon and stars, which you fastened: what is man that you think of him, / the child of man that you take care of him? You have made him but a little less than God, you have crowned him with glory and honor. You have made him ruler over the work of your hands, and you have laid everything at his feet." Psalm 8:4-7.

                 How can previously unbelievers now establish a connection with God?       

Nothing works in faith without personal acquisition. If the liturgy of the church service seems bland and hollow, what is usually missing is the conscious, affirmative decision - your inner personal yes to Jesus - as the meaning, goal and center of every praying community.
Some people think that the church could be fresher, happier and far more tolerant? However, every nation also has policies that are exactly consistent with its average level of development, and so do the religious communities that are appropriate for each one! HE has already shown us the divine yes in the act of creation. He infinitely longs to have a loving relationship with us as His children, and He waits for us and knows our worries and inner needs.


   Although we cannot see or attack God, we can never imagine Him in all of His majesty. But we can begin, for example, by marveling at His extremely impressive and fantastically magnificent works. The idea of His presence in us and in all of beautiful nature - His creation as a whole - is also a good start.



Faith, gratitude and enthusiasm helped me feel God's loving presence. The search for “fulfillment in God” is based on personal guidance through His Word and the joy of Christian community. Through their touchingly beautiful songs of praise and also the beauty and peace of some places of worship, I gradually came to speak directly to the invisible, living God.
So at the beginning I dared to practice a certain amount of prayerful solidarity. It also awakened in me the certainty that the future replacement of the old will come in "a new heaven and a new earth". All of this meant that my relationship with God made me more independent of external circumstances, more content and happier.
For example, married couples who pray together stay 97% of the time! linked together in faithful community. What could be more desirable and happier for us than living in such a community?

What matters first and foremost is our relationship with our Creator, through whom we have life. So it's about our YOU and YES to HIM, about His commission to us and about His commandments. I am convinced that if we stand by God's laws and entrust ourselves to his grace, then our environment and our relationships with one another will heal completely.

It is important to shed light on the common prejudice that our modern "enlightenment" and the values of the past, which were characterised by religions, are incompatible. We humans rightly seek to be embedded in the largest possible frame of reference. It manifests itself as the recognition of human dignity, the overcoming of racial, ethnic and class hatred, the valorisation of women, the desire for justice and freedom and the longing for a peaceful world. The kingdom of God is already descending on the earth with power. Now it is already moving away from the religious, i.e. completely into secular life.

I found honest answers about our mortality, for example, particularly in the Bible. It offers solutions to hardship, poverty and suffering. She has ways to lead a right life and shows us a loving, unique role model (in Jesus' cross and victory over death). Because if we accept our mortality, it will lead us home - like a good sleep to a new day. We encounter this mystical side of achieving goals to some extent in many lived religions.
In the expression of each tradition, lived customs and in the representation of God conveyed in each case, we at least also encounter their joy of life, which helps to overcome our mortal existence. Their radiance and promises also ensure safe passage in earthly life.
The Christian way teaches this particularly in detail and unequivocally; because, right into our final, unbearable loneliness, yes, into the abyss of hell of our death, HE, JESUS, picks us up by waiting there - to bring us back to our true home with the heavenly Father.
So faith, hope and love are the logical answer to our finitude. Jesus said: “I am the resurrection and the life. Whoever believes in me, even though he dies, he will live, and whoever lives and believes in me will never die." John 11.25; and 1 John 5:12 “Whoever has the Son of God has life; "Whoever does not have the Son of God does not have life."


It is not man who goes to God and brings him a balancing gift, but rather God comes to man in order to give him the power of love on the initiative and to restore the disturbed order. "God has reconciled the world to himself in Christ." 2 Cor. 5:19. But Jesus also said: "For whoever wants to save his life will lose it; but whoever loses his life for my sake will gain it." Math. 16:25



                         What separates us who are still alive from those who have died?             

As we grow old, most of us experience a vague, queasy feeling of being alone. What makes dying so difficult and bleak? All our temporal experiences seem to shrink away to a final conclusion. Growing old, as well as dying early, is generally something for the brave; or it is something that comes more easily to a person who trusts in JESUS. As difficult as parting may always be - in the right acceptance, it becomes "all-one-ness". At best, the approaching end brings us to the attained goal of a happy return home. In the final chord, this "zero and nothing" turns into a view through a telescope. It is as if all our films of experience are rolled up into a tube. This kind of metaphysical death process bears the discreet, loving signature of our God; I see this process as an idea, a plausible possibility. In the dying process, we first correct ourselves; but after a disembodied, spiritual time of existence, the ultimate resurrection of all follows - in personal but deathless physicality - as transfigured, beautiful persons, free from suffering and death - that is how trusting our Christian expectation of faith is.
On the meta level, the work weaves in a divine, timeless way Eternality. Nothing and no one can ever leave this ineffable and ever-existing “middle of eternity”. Only Jesus, as the only begotten Son of God, could “rest in God” continuously and even beyond his earthly physical death preserve, and so also send us His gift of peace in the “new covenant”.For God, 1000 years are like a day. Its eternity simply transcends every space and every time period. Whether it's an amoeba, a flower, a tree, a person, a mountain range or our sun - all of these have their own subjective lifespan in existence. On the other hand, only God is beyond Alpha & Omega - HE said: Let us create man... and: I am the I AM THERE - ALWAYS. HE is the source of everything beautiful, true and good. His Son and his Spirit of Love were before all creation. HE loved us first - and He is waiting for us at the door of our hearts. 
For a child, the second hand just circles like a snail. For an adult, the minutes go by too quickly, but as you get older, the hour hand often turns like an airplane propeller... time seems to be running out.

Children find personal fulfilment through intensively practised and imaginatively deepened games - young people in particular enjoy charisma and music; both can stand the test of time against any purely fashionable zeitgeist - liturgy and breadwinning are more for adults - and the elderly find contemplation in retreat and silence in order to arrive at their true home.

Franz Alt writes: The patriarchy is not only misogynistic, it is also anti-child—often with the support of women who train their children to conform and pass on much of what their husbands do to them. Children are even weaker than weak adults. The unborn are the weakest of all. Children are the largest discriminated-against minority in the world. In Germany, 250,000 children are aborted each year, 95,000 are affected by divorce, 1.3 million children live with single parents, and millions more are practically fatherless. Almost all children suffer at school. Hundreds of thousands of children are beaten—every year more than 600 children are beaten to death by their parents. Approximately two million children live in unemployed families. 50,000 children are injured in traffic accidents every year. One in five children suffers from allergies. Every year, 3,000 children get cancer. 

As long as many adults see children merely as "not yet adults," children cannot feel accepted in their human dignity and become objects of external control and upbringing. Article 1 of the Basic Law is constantly violated with regard to children. ... In "Jesus - The First New Human Being" by Franz Alt, Piper-Verlag, he writes about Jesus' view of children: Jesus was fond of children! He recommended children as role models for men and women. Children point to their hearts when they point to themselves. Their most important sensory organ is the heart—just like Jesus'. ... "Whoever welcomes one of these little children in my name welcomes me" Mark 9:35-37 ... Two thousand years ago, these words were an outrageous provocation to men: Jesus did not praise the child's obedience to adults, but rather he showed solidarity with oppressed children. ... His wholesome view of humanity is connected to his wholesome image of God... Franz Alt gets to the heart of many things; even though this more modern literature only reinforces my decision to remain and work within the church.


HE draws us into the glory of His abundance, which gives us His peace in communion with HIM - without pain, strife, death and tears. Empathy, forgiveness, tolerance, patience, love and other healing virtues are assets that can save us from spiritual bankruptcy. Through them, the heavenly bank gives us wealth, wisdom and its protection from the accusations of the fallen Lucifer and the attacks of his army.
Even if heaven, hell and purgatory would neither represent places nor temporal concepts* - they certainly represent an inner spiritual reality. With simple trust and daily new attempts to follow, my yoke also became easy. And when the cold, fear-inducing breath of death will turn back the pages of my life one by one - like the pages of a book - I will not have to face my sin all alone and lonely.Jesus' love has already paid for all guilt and calls "come"... his eternity encompasses and transcends my temporal and my present spatial bondage.


                                                      About our inner atmosphere:      

As already noted at the beginning, for more than 200 years, some technical developments, soulless industries, purely monetary and economic policy interests as well as some questionable scientific applications have led us into dangerous mazes.


Since then, we humans have become more sociologically self-fixated and caught up in contemporary trends. In addition, we know very little about our global environment and all of our stories. We also have little idea about the successful but highly complex product developments. The rapid pace of innovation is literally overwhelming us. This makes us arrogant or fearful out of insecurity and makes us forget our eternal soul nature. The wherefrom, whereto and why of things and our own existence no longer seem coherent to us and allow us to suppress essential meaning and mission.
Climate change, new wars and rapid technological developments make us breathless and anxiously helpless - at least when we lack faith, without God, without prayer and without Sunday devotions.


                                      Human-ethical from my personal point of view             

The industrial revolution brought us - compared to the previously wondrous diversity of life - a frighteningly rapid thinning out of species. Where water, air and the fertile earth suffer such detrimental changes, all life is threatened. Added to this are new moral problems; e.g. that stable interpersonal relationships and those with our Creator are decreasing.

I tried several priests for confession until I felt - I'll stick with this one. It's like when I'm a little boy and I've done something wrong again that I want to get rid of. I bring all my old, sweaty clothes to HIM and HE showers my nakedness and gives me a fresh, pure white vest. Afterwards, I always have my joy and confidence back and know - He forgives us for everything that is lost and confused.

Family preservation and respect for life are losing strength and ground - with all the serious consequences! But when people discover their inner wealth, they will need fewer external goods. You will appreciate the simpler life, be more frugal and get by with fewer things and goods. They will perceive this "simple life" as a liberation from greed and avarice and will want to preserve it in simplicity.


 I also find our common interventions in the natural processes of conception and birth worrying. This kind of “freedom and feasibility” can result in significant psychological damage. It also seems to me to be extremely difficult morally; They also destroy partnership and family harmony (in addition to unborn life) (e.g. as post-abortion syndrome - or via surrogacy, in two families). According to the WHO, abortion is the most common cause of death worldwide - every illness, accident and even war is ranked after it!


It would also be necessary to take supportive measures to protect mothers and lives! Single parents should - to balance the burden of their services and duties towards their child(ren) - receive a full-time wage for six hours of work per day (or reduced to three hours on a half-day basis). Only with clear legal claims to social equality does capitalism lose its breeding ground and its source of strength for all the dangerous and shameful behaviour. Then the error of dangerous competitive thinking will be transformed into the ethically and practically fruitful achievements of a community of solidarity.


When it comes to child-rearing practices today, Heinz Etter from the Department of Trust Pedagogy sees a "distortion" that is often too free, in the form that only what the little ones like, taste and just fit should be. As a result, we end up with nagging and ultimately unrealistic young people. Parents should be parents, not buddies, and should confidently lead our children rather than following them in everything – while showing consideration and respect for their delicate emotional structure, from which we "grown-ups" also have a lot to learn – in order to mature "towards the divine".
At present, we are producing nagging and ultimately unrealistic young people. A lack of authority prevents the natural desire for healthy hierarchical bonds and succession. But if we are understanding in our words but our hearts are full of accusations, children and parents are left behind in despair. If parents do not see their naturally required roles in the age hierarchy, then children must begin to dictate to us; and ultimately show us where they think things should go – which may occasionally prove to be the better way ... ?

                                                                       ===============
My accusations about the state of the world and groups of people have the odour of accusation and blame. But when I point my finger at someone, three of my fingers point back at myself at the same time. So I too, through realising my own burden of guilt and only through the grace of God, found a complete new beginning.
                                                                        ==============


  All cultures that disrespected God learned their serious weaknesses after a few generations. Simply because the good atmosphere blessed by Him diminished in their families and communities, and they became cold and spiritually dead through their renunciation of Him.

Today it is primarily misleading spiritual ideas, the omnipresent propagation of the values of an ego-driven society and its exaggerated belief in progress that lead people away from God. But religious people and their prayer centers also bear responsibility today in the sense of “actively preserving creation”.
Therefore, believers should also be aware of any negative use of technology and, in the spirit of this responsibility, work to change it.


                                             ==============
For those interested in science, I will let the great mathematician of the 12th century, Leonardi Fabionacci, have his say:
                                                  Mathematical surprises in nature                     



   The “Golden Number” has countless unique properties like no other number and so it is not surprising that it plays an important role in creation. But first, a few mathematical basics: The golden number has an infinite number of decimal places and is denoted by the Greek letter Φ (Phi). It starts with 1.618033. Phi is the number of the golden angle Psi Dividing the full circle of 360° according to the ratio of the golden ratio results in the so-called golden angle Ψ (Psi) of 137.5°. Phi is the number of the Golden Spiral. If you add another identical square (1) to a square (1), so that the total distance of the outer edges now serves as the basis for a new square (2), the result is a rectangle... Phi and the Fibonacci numbers. Anyone can easily form the Fibonacci sequence themselves: It starts with the number one and each additional number results from the sum of the two previous numbers: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233 etc. What role do these number games play in living nature?
  


    Blossoms     

The number of petals on most plants is a Fibonacci number (3, 5, or 8). In creation we also find many flowers that are constructed according to the pattern of the regular pentagon. This means that the golden ratio occurs in all flowers with this unique number Φ and very precisely. But how does the plant know this? All this information is stored in the genetic material, i.e. in the DNA molecules. The entire geometry of the flower is contained in this microscopically small material with the highest storage density known to us.



   The Golden Spiral  

  It is striking that the Golden Spiral is very common in creation. The snail-shaped limestone shell of the Nautilus has approximately the pitch of the Golden Spiral. In addition, this spiral is spatial. This golden spiral can be found everywhere: for example in snails, in ferns, in the human ear, in hurricanes and even in galaxies. So we see that the Creator designs according to the principle of the Golden Spiral.



    THE SUNFLOWER       

The distribution of the seeds in the sunflower basket is not random, but mathematically exactly offset by 137.5°. As read above, this is exactly the number of degrees of the Golden Angle, which also goes back to the beautiful number of the Golden Ratio (1.618033...).
That this angle of 137.5° is really the best offset angle for the number of sunflower seeds in the basket. Just 1° deviation would be a disaster for sunflowers. The golden ratio is programmed into absolutely every sunflower seed and they pass this valuable and meaningful number on from generation to generation.
This principle applies not only to sunflowers, but also, for example, to daisies, pine cones, Romanesco, honeycombs, pineapples... We find left- and right-handed spirals everywhere.



   In conclusion, you can see that everything is constructed down to the finest detail, nothing is accidental. There is nothing that somehow turned out just like that; everything is planned with mathematical precision. Seen this way, with all the miracles in creation, an atheist needs a much greater belief in the principle of chance than someone who believes in intelligent planning.



Source: www.WernerGitt.de
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The question posed at the beginning: CAN A GRAND-CHILDREN-FIT FUTURE STILL BE EXPECTED? ... can, under the premise of passing on religious values and content to our children and grandchildren, be answered with a clear yes.



This attitude counteracts today's fear and confusion with a very special certainty - namely the ability to trust in God first. Unfortunately, this still seems like folly to many people. Nevertheless, this era - in the approaching return of our Lord - can be expected to be an extremely positive, a completely new era, without suffering, strife and death.
:-)


                         3. Kapitel:      
               IST  EIINE  ENKELGERECHTE  ZUKUNFT  ERWARTBAR?                

Hier im Teil drei geht es mir um die Wandlungs- und Hoffnungsfähigkeit der Menschheit:



Seit mehr als 200 Jahren haben uns manch technische Entwicklungen, die seelenlosen Industrien, die rein monetären-, macht- und wirtschaftspolitischen Interessen sowie manch bedenkliche Wissenschaftsanwendung in gefährliche Irrgärten verführt.

Wir wissen zwar nicht, wie lange es uns noch möglich sein wird, auf Erden zu leben; doch erhoffe ich, dass die Zeit der Verirrungen ausläuft, und wir auf eine gänzlich neue und offene Ära zustreben. Diese Ära kommt ja nicht als billige Weltflucht und Ausrede vor unseren Nachkommen, sondern sie kommt (für Christen) als Eingreifen aus göttlicher Zusage. Folglich geht es dabei für uns alle (nicht nur für Getaufte) darum, in der Befolgung der Lehrsätze Jesu Glück, Freiheit, Freude und innere Ruhe zu erlangen, welche wir uns ja nie wirklich selbst geben können.
Mag sein, dass unsere jüngst Geborenen längst nicht die letzte Generation sind. Viel Substanzielles zu deren Auslangen verbleibt dennoch nicht; denn die technischen und wirtschaftlichen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte verschafften uns einen atemberaubenden und ungewöhnlich hohen Luxus und Wohlstand - all diesen Überfluss jedoch auf Kosten sämtlicher Boden- und Lebensschätze. Auch ist eine Langzeitbewahrung der globalen Biosphäre - rein durch technisch fortschreitende Mittel - niemals erreichbar.
Dies aber versetzt uns nun in die „heilige Pflicht“, Perspektiven zu suchen, zu finden und unseren Kindern weiterzureichen! Hierzu braucht es wohl viel an Gespür, Duldsamkeit und mutigem Zur-Wahrheit-Stehen; weil sich außer einige NGOs nun auch unsere Kinder in vielen zu Recht bestehenden Vorwürfen voller Wut äußern. Was vormals eine Weitergabe gesunder Erbschaften ermöglichte, zeigt nun, dass viele mit ziemlich leeren Händen vor unserer nachdrängenden Jugend stehen. Dies ist einigen ein traurig-beschämendes Faktum geworden. Soviel also zum "großen Rahmen".

Heute ergeht es uns allen - schneller als je zuvor - ähnlich einem Embryo vor seiner nahenden Geburt: Auch ihm wird es zu eng, und es droht seine Unterversorgung. Auch kann sich das kleine Menschlein die Welt da draußen nicht vorstellen, und so befällt ihm Daseinsangst. Dabei geht es öfters auch tatsächlich um Sein oder nicht Sein - um Leben oder Versterben! Der aufgebrauchte Mutterkuchen und das zunehmend toxische Umfeld drängen es in die große Bedrängnis im engen Geburtskanal. Mutter und Kind, und irgendwie auch der Vater, kommen ganz an den Rand der eigenen Kräfte.

So kommt nun, geehrte Leser, nachfolgend nochmal richtig Fahrt auf: Es geht um RELIGION und ihrem Wandel in menschlicher Moral und Ethik (hier in eher christenlicher Auffassung). Es gibt ja seit je her, auch unser Bestreben nach Rückverbindung zu unserem Schöpfer, dem Heimweg zu Gott; dieser Heimweg dauert zumeist ein Leben lang bzw. tausende Jahre in der Historie seiner zwei Testamente. 
Dies Bestreben kommt nicht in billiger Weltflucht, als Ausrede vor unseren Nachkommen; denn es entspringt dem göttlichen Eingreifen, also Abbas Zusagen. Hierbei geht es für uns alle (nicht nur für Getaufte) darum, in den zehn Geboten und den Lehrsätzen Jesu Glück, Freiheit, Freude und innere Ruhe zu erlangen, welche wir uns ja nie wirklich selbst geben können.
Mein Zum-Glauben-Finden war nur ein ganz besonderes Gefühl von Berührt- und Gemeint-Sein, bei dem ich spürte: das ist es! Dieses zarte Geschenk ließ mich stammelnd sowas Ähnliches wie beten und mit Freudentränen danken. Mehr nicht; doch es erfüllte mich mit einem umfassenden Vertrautsein. Dass mein Glaubensleben aktiv zu wachsen begann, war auch nicht meine eigene Bewässerung – doch es blieb mir immerzu als ein Geschenk, dem ich mich mit Babyschritten anzunähern vermag. ER selber kommt mir aus großer Distanz vom siebenten Himmel her entgegen! In seine Liebe will ich gerne geborgene Zuflucht nehmen.

                                                              Das Nichts und das fast Nichts

Angenommen, es gäbe nur das blanke Nichts, bloß die totale Leere; und so ist es ja nahezu gänzlich, in den regelrecht endlosen Weiten des bis zu -272°C kalten intergalaktischen Raums. Dort ist nur äußerst selten mal ein Teilchen oder ein Photon Licht wahrnehmbar, zumal es dort ja auch kein Beobachter aushielte. Es blitzen ev. gerademal ein paar zarte Strahlen von einem ultraweit entfernten und hochseltenem Ereignis einer Supernova auf.

Da gibt es in einer Galaxie wie der unseren schon Etliches mehr: zahllose Elementarteilchen, Licht, unvorstellbar hohe Energieabläufe und Sonnen ohne Ende ect..
Doch all das ist wiederum fast gar nichts im Verhältnis zu hier auf Erden; mit einer wirklich unglaublichen Fülle an echtem Leben, in unendlicher Vielfalt , harmonischer Schönheit und in ständiger Kommunikationsfülle; also eingehüllt in eine >regelrechte Informationswolke< ohnegleichen. Die besten Astroforscherteams mit ihren modernsten Teleskopen können bislang nichts Ebenbürtiges erblicken. Heute haben Astronomen moderne Teleskope, mit denen sie über 13 Milliarden Lichtjahre!! weit ins >All der Zeit< zurückschauen können.



Lass dir alleine diese paar Tatsachen einfach einmal auf der Zunge zergehen!

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Lemaître  – dieser Jesuit und Astrophysiker musste Albert Einstein erstmal lange, mathematisch vom ersten Beweggrund zur Entstehung des Alls überzeugen.

Zu >Information< noch ein paar wesentliche Gedanken: Unser an Leben und Arten übervoller Planet Erde birgt eine noch weit "übervollere" Informationsdichte an Kommunikationen untereinander. Diese oberflächlich nicht erkennbare Megawolke an Austausch ermöglicht ja erst dieserart geordnete Schönheit und Harmonie innerhalb der irdischen Lebensfülle. So hat jede Art in ihrem Habitat ihre eigene "Sprache" für ihr Bestehen, ihr sich Fortpflanzen und ihre Nachwuchsaufzucht.
Für uns Menschen bieten dies die rund 20 Laute, welche uns befähigen, in den weltweit etwa 6500 verschiedenen Sprachen* (in Schrift als Buchstaben) zu kommunizieren. Mit diesen kargen rund 20 Lauten drücken wir unglaublich viel jeweils Unterscheidbares als unsere Meinungen, Wünsche, Ideen und Gefühle aus. Wir benennen mit ihnen all die Dinge, Zustände und all die anderen Lebewesen, die wir kennen. Ist das nicht höchst erstaunlich?

     *laut Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie: allein schon die sieben Millionen Einwohner des pazifischen Inselstaates Papua-Neuguinea sprechen über 800 Sprachen.

Wie bewundernswürdig und bestaunenswert ist es erst, dass Gottes wirkmächtiges Wort allein dies alles, kraft seiner unendlichen Liebesmacht ins Dasein sprach und bis heute und weiterhin konstant aufrecht erhält!
Welche Vielfalt explodierenden Lebens erschuf Gott mit nur 4 Buchstaben: Adenin (A) und Thymin (T), Cytosin (C) und Guanin (G)*.
Der DNA-Faden ist wie eine Strickleiter aufgebaut. Das Rückgrat der Leiter besteht aus einem Zucker, der Desoxyribose, verbunden im Wechsel mit Phosphat. Die Sprossen dieser Leiter werden von den vier organischen Basen A, T, G und C gebildet. Die DNA in einer menschlichen, also eukaryotischen Zelle hat eine Länge von etwa 2 m. Ein Mensch besteht aus etwa 100 Billionen Zellen, davon sind 25% Blutzellen, die keinen Zellkern haben. Die Länge der DNA in einem Menschen beträgt also 150 Mrd. km, also 1000 mal die Strecke von der Erde zur Sonne.
                                                                             WHOOOW!

      * Siehe.dazu: https://simpleclub.com/lessons/biologie-dna

           
Auch sind die menschlichen Liebessprachen hoch vielschichtig          
                                                 
Der Klimawandel*, die Wirtschaftskämpfe und auch die rasanten technischen Entwicklungen machen uns atemlos, hilflos und ängstlich – zumindest jene Menschen, welche ohne Glauben, ohne dem lebendigen Gott, ohne Gebete und ohne Sonntagsandacht auskommen wollen. Doch schlimmer als Klimawandel und Ressoucenverknappung bedrohen uns die global aktuellen Kriege! Sie sind ebenfalls eine logische Folge aus der allgemein platzgreifenden Gottesferne.

    * Der Diplom-Meteorologe Sven Plöger erhellt in seinem Buch „Gute Aussichten für morgen“ – leicht verständlich und unaufgeregt das eher komplexe Klimawandel-Thema.

Gott Lob! Uns allen begegnet auch etwas Anderes; ein Auffangnetz, welches ebenso erfolgreich durch unser Empathievermögen, unsere moralischen Kodizes und durch eine gewiss in jedem Herzen innewohnende Solidarität bedient wird. Denn auch ethisch-menschliche Parameter weben an diesem starken Auffangnetz. Unsere vielen "kleinen" Taten, das Reden, Fühlen und Denken - im Zusammenhang mit Motivation und Können - auch mitsamt einem eventuell bestehenden Unvermögen - leiten uns zur seit ewiger Zeit beschlossenen End-Scheidung (Offb.d.Joh.), um uns heimzuholen, zu bergen und aus allerlei Anfeindung zu erretten.
Zu einer starken Hoffnung gehört nun mal auch ein klarer Glaube, auf welchem die jeweilige Hoffnung begründet ist. Glaube aber führt, religiös gelebt, nach und nach zur Liebe - einer Liebe, welche die menschlich höchste Zielerreichung darstellt und die stärker ist als der Tod.
Zugleich wird ja auch immer deutlicher, dass es keiner von uns geschaffenen Organisation oder rein menschlichen Lichtgestalt gelingen kann, die chaotische Unordnung, die wir der hochgradig kunstvoll strukturierten Natur als "natürlicher Ordnung" angetan haben, wieder herzustellen. Sie kommt erst als die Erfüllung des vorausgesagten »Neuen Jerusalem« und dessen »lebendigem Wasser«. Dort ist der himmlisch herabkommende Lebensraum für alle, die guten Willens sind, vorbereitet. Denn JESUS kommt selber, um aufzurichten und uns in seine Gegenwart zu holen.
Möge uns dies - bei allem Respekt zu anderen Religionen und Kulturen - in Treue zum eigenen Glauben widerfahren.

Riccardo Lombardi meint in seinem letzten Buch: »Kirche und Reich Gottes« ... „Unserer menschlich subjektiven Lage entspricht ein laxes, perplexes, zartes, pharisäisches oder ängstliches Gewissen. Es meldet sich nicht nur in außergewöhnlichen Lebenslagen, sondern auch bei einfachen, alltäglichen Handlungen. Es ist ein universales Phänomen, das nicht auf geographische Grenzen oder Geschichtsperioden beschränkt ist. Immer und überall unterscheidet es zwischen Gut und Böse, wenn auch seiner Unterscheidung verschieden gefolgt wird. Es verrät sich in jedem vernünftigen Menschen.“ ... „Je mehr das rechte Gewissen sich durchsetzt, desto mehr lassen Einzelne und Gruppen von blinder Willkür ab und versuchen sich nach den objektiven Normen der Sittlichkeit auszurichten.“
                                                                        ____________________

Im Evangelium nach Johannes berichtet er zum All-einen-Gott in klarer, eindeutiger Schauung:
1.1. Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott ...
1.4. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen ...
1.11. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
1.12. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen die an seinen Namen glauben.
Und in Matheus 10,34 spricht Jesus im aramäischen Wortlaut: „Ich bin nicht gekommen, Harmonie zu verbreiten, sondern Streitgespräche zu führen“ – statt „das Schwert“, wie es wohl  fälschlich übersetzt wurde.




                                                              Glauben, wozu?                                                        

JESUS hatte mich persönlich überzeugt: Er will, dass ich mein Kreuz auf mich nehme - geht er uns doch selbst beispielhaft voran. So hilft Er, mit Blick auf Ihn, sogar den Stachel des Todes im eigenen Leib zu überwinden. Seine frei geschenkte Selbsthingabe - Sein Kreuzopfer - zeigt uns, dass das Ewige, Jenseitige – also das Leben nach dem Tod – in seiner Fortsetzung dazu gehört. Und so blieb Er nach der Auferstehung extra noch 40 Tage bei uns. Bis Heute ist er den Christen ein jahreszeitlicher Strukturgeber - in zugleich permanenter Gegenwärtigkeit.
Gerade gläubigen Menschen bestätigen die Erkenntnisse aus den systematischen Erforschungen (insbesondere über Zellforschung und Biologie, Astrophysik und Anthropologie, Geologie und Botanik, Chirurgie und Medizin) und sehen darin das wundersame Einwirken Gottes. So bestaunen sie die Schöpfung noch tiefer in ehrfürchtiger Annahme. Glauben ist geradezu die Königsdisziplin, welche ihnen den bewahrenden Auftrag erteilt, das religiöse Licht auf den Leuchter und nicht unter den Schemel zu stellen. Gerade weil wir heute alles zu wissen meinen, als erklärbar betrachten, pflegen Gläubige auch ihr ausgleichendes, demütiges Beten und Hoffen, jenseits moderner Berechenbarkeit. Erst Hoffnung aus Glauben schenkt uns die befreiende Liebe zu Gott, zu uns selbst und im Untereinander. Wissenschafts- und Technikgebrauch stellen - außer zu den bekannt schädlichen Ausnahmen - nur selten einen Widerspruch zur lange gereiften christlichen Lehre und Religionspraxis dar.

So tragen auch heute religiöse Menschen Verantwortung im Sinne "aktiven Schöpfungserhalts". Sie nehmen als Gläubige jeden negativen Technikgebrauch wahr und treten für sinnvoll-mögliche Änderungen ein. Auch mit geistigen Waffen und des Himmels Beistand kämpfen echt Religiöse für ein klimagerechtes Wirtschaften. Es ist Kampf, und wir müssen siegen - weil ohne Überwindung die emphatische Liebe gänzlich verschwindet! Nur ein Sieg der »Erneuerbaren« über die »Fossilen« kann ein Überleben der kooperierenden Menschheit in einer lebenswerten Umwelt und intakten Ökologie nach sich ziehen. Ansonsten regiert weiterhin die stinkreiche Geldgier, die globale Vergiftung; und dann zerstört uns der über Armut und Ängste zueinander bewusst geschürte Hass. 
Dann aber stehen 99 gegen Einen, der seine Brutalmacht und fiktive Finanzstärke wird aufgeben müssen. Und sicher werden sich auch die »schöpfungsbewahrenden Kräfte aus allen Religionen« an vorderster Front einfinden. Jesus ist es, der uns da spontan vereinen kann und wird! Er ist es ja, der uns mit Gott bereits ausgesöhnt hat. Alles Negative kommt dabei an seinen vorbestimmten, Hölle genannten Ort.


___________________________Was  "Innerseelisch" noch bedeuten kann             
Psychodynamisch wäre es die Lehre vom Wirken innerseelischer Kräfte. Ich betrachte es hier einmal als Wortschöpfung, in der ich mit euch eine Rückverbindung zu IHM – zu Gott hin, zu ER-kennen versuche. Folgende Wort-Dualitäten vermitteln einen möglichen Vorstellungsrahmen zu »innerseelisch«:
Sieg – Niederlage
Richtig - Falsch
Gut – Böse
Nützlich - Unbrauchbar
Wahr - Lüge
Schön - Hässlich
Liebe - Hass
Jesus - Menschheit
Wir - Ich
Offen - Isoliert
Frieden - Krieg
Bejahung – Verneinung
Leben - Tot
Himmel - Hölle
Fortschritt - Stagnation
Freude - Trauer, Bedauern
Vertrauen - Angst
Klug - Dumm

... betrachte nun diese "Dipole" mit allen Schattierungen und nimm dir ausreichend Zeit, um diese mit deinen Farben und deinen jeweils eigenen Emotionen zu erspüren. Lasse die jeweiligen Begriffspaare in dir einen harmonisch ruhigen bzw. stimmigen Platz einnehmen.

Im Falle eines Atomangriffs verkürzt sich unser Heimweg kollektiv auf Mikrosekunden vor dem letalen Einschlag. Auch in diesem Falle wäre »der uns Liebende« permanent gegenwärtig. Der »Lebendige« beherrscht das Totenreich, indem er es gar nie zulässt! »Ezechiel wird von Gott in eine Ebene voller Knochen geführt. Dort fragt Jachweh Ezechiel: „Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden?“ Noch während er ihnen neues Leben prophezeit, fügen sich die Gebeine zusammen. Auf Geheiß Gottes hin kehrt schließlich Fleisch, Haut und zuletzt sogar die Lebenskraft der Toten zurück«. Ez 37,1-14. Lesen und blättern sie bitte mutig weiter!




                                              Das Hoffnung schenkende Netzwerk »Kirche«                                      

Am Weg ihres 2000jährigen Wirkens war Kirche bzw. das Christentum sicher nicht ganz unumstritten. Zugleich ist sie dennoch ihrem bewahrenden (konservierenden) Auftrag treu geblieben und blieb aus göttlicher Wahrheit und Kraft essentiell. Sie konnte trotz der vielen innerkirchlichen Missbrauchsfälle – wenn auch in reduzierter Weise – neu erstehen.
So webt sie ja auch aktuell die alle Menschheit im wesentlichen umarmenden Liebesbande, aus Gebet, Lobgesang und Speisung, mit Himmelsgaben aus Wort und Wahrheit. In ihrer ebenfalls globalen (www) Vernetzung bildet sie ein raumweit tragfähiges »Seenot-Boot«.
Durch die nachhaltige Aussaat des heimgegangenen Papst Franziskus, wendet sich die Kirche nun ihrer von Jesus im Voraus bedachten Weiblichkeit zu. In ihrer so revitalisierten und verdoppelten Kraft, hilft sie, ganz allgemein, die männlichen Unterdrückungsformen gegen Frauen zu überwinden, und ebnet Auswege aus den „kapitalen Wirtschaftszwängen“. Dies erhoffe ich zumindest persönlich, als »verinnerlichte Umkehr und Ausrichtung zu neuem Menschsein«.

Der Glaube an Jesus und seine Kirche erlebt in Europa z.Zt. zwar nicht gerade eine Renaissance. Doch mit Blick auf die Wachstumszahlen in anderen Teilen der Welt, erscheinen auch hierzulande erneuernde Hinwendungen zu unserem Glauben an Jesus, als erwartbar. Nüchtern betrachtet sind es ja gerade die allgemein mageren Zukunftsaussichten, der Leidensdruck und die Angst vor der sich zusehends verschärfenden Bedrohungen, welche durchaus eine neuerliche Umkehr hin zu religiös Spirituellem ergeben könnte.

Kirche, als Gemeinschaft spendende Glaubensvermittlung, ist beständig, und durch Jesus bislang auch unerlässlich. Ganz so, wie Ehe und Familie für stabile Sozialstrukturen und eine beglückende Form der Lebensweitergabe, wie auch zu innerem Glücklich-Sein wohl nicht ersetzbar sind.

Zwar gibt es mitunter auch das natürliche Gut-Sein im Menschen, ganz ohne Glauben, und jenseits ehelich treuer Freude. Doch fehlt es dabei zumeist an jener Kraft, welche eine vom Ehesakrament her getragene Lebensverbindung mit sich führen kann. Nicht Gott braucht unsere Gebete, sondern religiöse Menschen brauchen und bitten um Eingreifen und Seinen Beistand, die von gläubigen Menschen in vielerlei Nöten, wiederholt erfahren wurden.

In der christlichen Glaubenslehre kommt >Ewigkeit< als Sein über der Zeit, ohne Anfang, ohne Ende nur Gott zu. Ewigkeit im Sinne von Dauer ohne Ende, nach einem gesetzten  Anfang kommt den menschlichen Seelen und den reinen Geistern zu. Die übrige Schöpfung ist endlich und damit Wandel und Auflösung unterworfen.


                                                       Meine Frage nach Gott                                                   

Aus meiner eigenen Erfahrung lehrt uns Not beten - und auch durch ein rechtes Gewissen lässt sich das alte Handeln in gute Taten umkehren. Dann kam EINER! Sein Name lautet Jesus , das heißt Retter. Er lehrte uns und lehrt uns auch heute - wir brauchen einander, und wir brauchen die Loslösung vom allzu persönlichen, einengenden ICH, und die Befreiung von kollektiven und eigenen Schuldanhäufungen. Beide Befreiungen kann uns Christus gewähren. »ER schenkte sie uns durch seine unter unsäglichen Schmerzen für uns erwirkte Liebestat am Kreuz«.

"Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, / Mond und Sterne, die du befestigt: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, / des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als Gott, / hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt. Du hast ihn als Herrscher eingesetzt über das Werk deiner Hände, / hast ihm alles zu Füßen gelegt." Psalm 8,4-7.


                              Wie können bislang Ungläubige nun eine Verbindung zu Gott aufbauen?          

Glauben braucht aber auch eine persönliche Aneignung. Wenn einem die gottesdienstliche Liturgie nichts gibt, fehlt es demjenigen zumeist nur an der bewusst zustimmenden Entscheidung - an seinem innerpersonalen Ja; Ja zu Jesus, Ja als dem Sinn, Ziel und der Mitte in jeder betenden christlichen Gemeinde.

Manche überlegen, die Kirche könnte frischer, fröhlicher und weit toleranter sein? Jedoch hat auch jede Nation die entsprechend ihrem durchschnittlichen Entwicklungsstand genau stimmige Politik, und so auch die jeweils entsprechend passenden Glaubensgemeinden! Sein göttliches Ja hat ER uns schon im Schöpfungsakt erwiesen. ER sehnt sich unendlich danach, mit uns als seine Kinder liebende Beziehung zu haben, und ER wartet auf uns und kennt unsere Sorgen und inneren Nöte. So erwirkt die Institution Kirche auch indirekt die Nähe Seines mystischen Reiches. Zwar können wir Gott nicht sehen oder angreifen, uns Ihn niemals in der Gänze Seiner Majestät vorstellen. Aber wir können zum Beispiel damit beginnen, über Seine äußerst beeindruckenden und phantastisch-großartigen Werke zu staunen. Auch die Vorstellung Seiner Präsenz in uns und in der gesamten, wunderschönen Natur, Seiner Schöpfung insgesamt, ist ein guter Anfang.
Vertrauen, Dankbarkeit und einwenig Begeisterung halfen mir, Gottes liebende Anwesenheit zu spüren. Bei meiner Suche nach "Gott" wurde mir in persönlichem Geführt-Sein durch Sein Wort und der Freude an christlicher Gemeinschaft eine starke Erfüllung geschenkt.
Über ihre berührend schönen Loblieder und auch über die Schönheit und Ruhe mancher Gotteshäuser kam ich Schritt für Schritt dazu, mit dem unsichtbaren, lebendigen Gott auch direkt zu sprechen. So wagte ich anfangs eine gewisse Gebetsverbundenheit einzuüben. Sie weckte in mir auch die Gewissheit, dass in "einem neuen Himmel und einer neuen Erde“ die zukünftige Ablöse des Alten kommen wird.



All dies erwirkte in mir, dass ich durch meine Beziehung zu Gott unabhängiger von äußeren Umständen, zufriedener und glücklicher wurde. So bleiben z.B. Ehepaare, die gemeinsam beten, zu 97%! in treuer Gemeinschaft miteinander verbunden. Was könnte uns wohl wünschenswerter und glückbringender sein, als solche Gemeinschaft zu leben?
In erster Linie kommt es daher auf unsere Beziehung zu unserem Schöpfer an, durch welchen wir ja das Leben haben. Es geht also um unser DU und JA zu IHM, um Seinen Auftrag an uns und um Seine Gebote. Ich bin überzeugt, wenn wir zu Gottes Gesetzen stehen, uns seiner Gnade anvertrauen, dass dann unsere Umwelt und unsere Beziehungen zueinander gänzlich ausheilen.

Es gilt, das gängige Vorurteil zu erhellen, dass unsere moderne "Aufgeklärtheit" und die früheren, von Religionen geprägten Werte, unvereinbar wären. Wir Menschen suchen nämlich zurecht nach der Einbettung in den größtmöglichen Bezugsrahmen. Sie zeigt sich als Anerkennung der Menschenwürde, Überwindung des Rassen-, Völker- und Klassenhasses, Gleichwertigkeit von Frauen, Verlangen nach Gerechtigkeit und Freiheit und der Sehnsucht nach einer friedvollen Welt. Das Reich Gottes bricht bereits mit Macht auf die Erde hernieder. Nun bereits auch hinein in`s heutige, säkulare, scheinbar oberflächliche Leben. Unsere Anstrengungen, Wissen und reine Vernunft alleine, können uns nicht die Geborgenheit vermitteln, in die Gott uns einbeziehen möchte! 

Die Genesis z.B. hat durchaus schlüssige Erklärungen über die Anfänge unseres menschlichen DaSeins. Ja, die Bibel übermittelt (als zwei göttlich inspirierte »Testamente«) zu altem Verständnis zwar eher bildhafte Schöpfungszeiträume - dennoch bietet sie uns erstaunliche, zumeist richtig dargestellte Antworten. Ehrliche Antworten, auch zu unserer Sterblichkeit, fand ich besonders in der Bibel. Sie bietet Lösungen in Not, Armut und Leiden. Sie hat Wege zur rechten Lebensführung und zeigt uns (in Jesu Kreuz und Sieg über den Tod) ein liebevolles, einzigartiges Vorbild. Denn, nehmen wir unsere Sterblichkeit an, so führt sie uns heim - wie nach tiefem Schlaf - zu ganz neuen Ufern. Spruch des Herrn: "Habe ich etwa Wohlgefallen am Tode des Gottlosen? Und nicht vielmehr daran, dass er sich von seinem bösen Wandel bekehrt und am Leben bleibt?" Hesekiel 18,23

Diese mystische Seite zur Zielerreichung begegnet uns ansatzweise in mancherlei gelebter Religion. Im Ausdruck jeweiliger Tradition gelebten Brauchtums und in ihrer jeweilig vermittelten Gottesdarlegung, begegnet uns zumindest auch deren Lebensfreude, die über das körperliche sterblich-Sein hinweg hilft.

Besonders ausführlich und unmissverständlich lehrt dies der christliche Weg; denn, bis in unsere letzte, unerträgliche Einsamkeit hinein, ja, am Höllenabgrund unseres Absterbens, holt ER, JESUS, uns durch sein eben dort anwesendes Warten ab - um uns in die wahre Heimat beim himmlischen Vater zurückzubringen. So sind vertrauender Glaube, feste Hoffnung und das annehmen Seiner Liebe die logisch angeratene Antwort zu unserer Endlichkeit.

Jesus sprach: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt, und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben«. Joh. 11.25; und 1. Joh. 5,12 »Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht«. 
Natürlich haben wir Angst vor dem Nichts-Sein. Deshalb haben wir ja auch Angst vor dem Tod. Aber das Nichts-Sein, vor dem wir uns so fürchten, ist in Wirklichkeit der Schatz, nach dem wir uns sehnen. Wir sehnen uns nach dem Ort, an dem wir nichts beweisen und nichts verteidigen müssen; wo ich bin, wer ich bin und wo das genügt.
Richard Rohr (* 1943)
                                                         
Nicht der Mensch ist es, der zu Gott geht und Ihm eine ausgleichende Gabe bringt, sondern Gott kommt zum Menschen, um ihm, aus der Initiative seiner Liebesmacht zu geben, und die gestörte Ordnung wieder herzustellen. "Gott hat in Christus die Welt mit sich versöhnt." 2 Kor. 5:19. 



Für Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag. Seine Ewigkeit sprengt einfach jede Raumausdehnung und jede Zeitspanne. Ob Amöbe, Blume, Baum, Mensch, Bergmassiv oder unsere Sonne - all diese haben im Dasein eine subjektiv eigene Lebenszeit.
Hingegen ist einzig Gott jenseits von Alpha & Omega - ER sprach: Lasst uns den Menschen schaffen ... und: Ich bin der ICH BIN DA - (IMMER). Die Quelle von allem Schönen, Wahren und Guten ist ER. Sein Sohn und sein Liebesgeist waren vor aller Schöpfung.

            »ER hat uns zuerst geliebt - und Er wartet auf uns, an der Türe unseres Herzens«

Für ein Kind kreist der Sekundenzeiger nur schneckenhaft dahin. Einem Erwachsenen gehen die Minuten gar zu schnell vorüber, doch im Alter dreht sich der Stundenzeiger häufig wie ein Flugzeugpropeller ... da eilt einem scheinbar schon alle Zeit davon.

Kinder finden durch intensiv geübte und in Imagination vertiefte Spiele ihre persönliche Lebensertüchtigung - im Charismatischen und der Musik fühlt sich besonders die Jugend wohl, welche besser sind, als nur der gängige Zeitgeist - Liturgie ist eher etwas für Erwachsene - und das Alter erwirbt in Stille ihre Einkehr, um in der eigentlichen Heimat anzukommen.

Franz Alt schreibt: Das Patriarchat ist nicht nur frauenfeindlich, es ist auch kinderfeindlich - oft mit Unterstützung von Frauen, die ihre Kinder zur Anpassung dressieren und vieles von dem, was ihnen ihre Männer antun, ihren Kindern weitergeben. Kinder sind noch schwächer als schwache Erwachsene. Am schwächsten sind die Ungeborenen. Kinder sind die größte diskriminierte Minderheit der Welt. In der Bundesrepublik werden pro Jahr 250.000 Kinder abgetrieben, 95.000 sind von Scheidung betroffen, 1,3 Millionen Kinder leben mit Alleinerziehenden und Millionen Kinder praktisch vaterlos. 
Fast alle Kinder leiden an der Schule. Hunderttausende Kinder werden geschlagen - jedes Jahr werden mehr als 600 Kinder von ihren Eltern totgeschlagen. Etwa zwei Millionen Kinder leben in Arbeitslosenfamilien. 50.000 Kinder verunglücken jedes Jahr im Straßenverkehr. Jedes fünfte Kind leidet unter Allergien. Jedes Jahr bekommen 3.000 Kinder Krebs.



Solange viele Erwachsene in Kindern lediglich >noch nicht Erwachsene< sehen, können sich Kinder in ihrer Menschenwürde nicht akzeptiert fühlen und werden zum fremdbestimmten Erziehungsobjekt. Der Artikel 1 des Grundgesetzes wird gegenüber Kindern ständig verletzt. ... Im "Jesus - der erste neue Mensch" von Franz Alt, Piper Verlag; schreibt er über die Sicht Jesu auf die Kinder: Jesus aber war ein Kindernarr! Er hat Männern und Frauen die Kinder als Vorbild empfohlen. Kinder deuten auf ihr Herz, wenn sie auf sich zeigen. Ihr wichtigstes Empfindungsorgan ist das Herz - wie bei Jesus. ... >Wer in meinem Namen solch ein Kind aufnimmt, der nimmt mich auf< Mk 9, 35-37 ... Vor 2000 Jahren waren diese Worte in Männerohren eine unerhörte Provokation: Jesus hat nicht den Gehorsam des Kindes gegenüber Erwachsenen gelobt, sondern er hat sich mit den unterdrückten Kindern solidarisiert. ... Sein heiles Menschenbild hängt mit seinem heilen Gottesbild zusammen... Franz Alt bringt vieles auf den Punkt; wenn auch dieserart modernerer Literatur mich bestärken, innerhalb der Kirche zu bleiben und zu dort mitzuwirken.

                  Was trennt uns, die wir noch auf Erden leben, von den Verstorbenen?_________ 

Mit unserem Altwerden empfinden die meisten ein diffuses, mulmiges Alleinsein. Was macht Sterben so schwer und trübe? All unser zeitliches Erleben schrumpft dabei scheinbar hin, zu einem endgültigen Schlusspunkt. Altwerden, wie auch früh sterben, ist im allgemeinen doch etwas für Mutige; oder es ist dasjenige, was einem auf JESUS vertrauenden Menschen leichter ankommt. So schwer Ab>scheiden allemal sein mag - im richtigen Annehmen, wird es zum »All-eins-Sein«. Bestenfalls bringt uns das nahende Ende gar zum erlangten Ziel glücklicher Heimkehr. Im Schlussakkord erweist sich dieses »Null und Nichts« zu einem Durchblick - wie durch ein Fernrohr. Ganz so, als rollten sich all unsere Erfahrungsfilme zu einer Röhre zusammen. Diese Art metaphysischen Todesvorgangs trägt unseres Gottes diskrete, liebende Handschrift; ich sehe diesen hier so angedachten Prozess als eine Vorstellung, eine plausible Möglichkeit. Im Sterbeprozess berichtigen wir uns zunächst selbst; doch nach einer körperlosen, geistigen Seinszeit folgt ja dann noch die letztgültige Auferstehung aller - als verklärt-schöne, leid- und totfreie Personen – so vertrauensvoll ist unsere christliche Glaubenserwartung.
ER zieht uns in die Herrlichkeit seiner Überfülle, welche uns in Gemeinschaft mit IHM – ohne Schmerz, Streit, Tot und Tränen - seinen Frieden schenkt. Empathie, Vergebung, Toleranz, Geduld, Liebe und andere heilsame Tugenden sind Guthaben, die uns vor spirituellem Bankrott bewahren können. Durch sie gibt uns die himmlische Bank Reichtum, Weisheit und seinen Schutz vor den Anklagen des gefallenen Luzifer und den Angriffen seiner Armee.
Auch wenn Himmel, Hölle und Fegefeuer weder Orte noch zeitliche Begriffe abbilden würden* - eine innerseelische Realität stellen sie allemal dar. Mit einfachem Vertrauen und täglich neuem Versuch zur Nachfolge wurde auch mein Joch leicht. Und wenn der kalte, angst-machende Hauch des Todes meine Lebenstage einzeln - wie die Seiten eines Buches - zurück-blättern wird, muss ich nicht ganz allein und einsam meiner Sündensumme Rechnung tragen. Jesu Liebe hat für alle Schuld bereits bezahlt und ruft "komm"... seine Ewigkeit umfasst und übersteigt mein Zeitliches und meine jetzige räumliche Gebundenheit.


      *Das Büchlein >Die Lebensalter< von Romano Guardini umschreibt sehr gut dieses Thema.  

Auf der Metaebene webt ja das Wirken göttlich zeitloser Ewigkeit. Nichts und niemand kann diese unaussprechliche und immerfort bestehende »Mitte der Ewigkeit« jemals verlassen. Das »Ruhen in Gott« konnte nur Jesus, als einzig gezeugter Sohn Gottes immerzu und bis über seinen irdisch-leiblichen Tod hinaus bewahren, und so auch uns Sein Friedensgeschenk im »neuen Bund« senden.


                             _______________ Zu unserer inneren Atmosphäre:______________        
                                    

 
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Alle Kulturen die Gott missachteten, erfuhren nach wenigen Generationen ihre gravierenden Schwachstellen. Einfach weil in ihren Familien und ihrem Gemeinwesen die gute, von Ihm gesegnete Atmosphäre abnahm, und durch deren Lossagung von Ihm erkalteten, und geistlich tot wurden.
Heute sind es vor allem in die Irre führende spirituelle Vorstellungen, die allgegenwärtige Propagierung der Werte einer ICH-lastigen Gesellschaft und deren übertriebener Fortschrittsglaube, welche die Menschen von Gott wegführen.



Nicht der Mensch ist es, der zu Gott geht und Ihm eine ausgleichende Gabe bringt, sondern Gott kommt zum Menschen, um ihm, aus der Initiative seiner Liebesmacht zu geben, und die gestörte Ordnung wieder herzustellen. "Gott hat in Christus die Welt mit sich versöhnt." 2 Kor. 5:19. 



Für Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag. Seine Ewigkeit sprengt einfach jeden Raum und jede Zeitspanne. Ob Amöbe, Blume, Baum, Mensch, Bergmassiv oder unsere Sonne - all diese haben im Dasein eine subjektiv eigene Lebenszeit.



Wie schon Eingangs bemerkt, haben uns seit mehr als 200 Jahren manche technische Entwicklungen, die seelenlosen Industrien, die rein monetären und wirtschaftspolitischen Interessen sowie manche bedenkliche Wissenschaftsanwendung in gefährliche Irrgärten verführt.
Seither sind wir Menschen soziologisch eher Selbst-fixiert, und in zeitgeistlichen Trends wie gefangen. Hinzu wissen wir nur wenig über unsere globale Umwelt und über all unsere Geschichten. Auch über die zwar erfolgreichen jedoch hochkomplexen Produktentwicklungen haben wir nur wenig Ahnung. Das rasende Tempo der Neuerungen überrollt uns förmlich. Das macht uns aus Unsicherheit heraus arrogant oder ängstlich und lässt uns unsere ewige Seelennatur vergessen. Das Woher, Wohin und Wozu der Dinge und des eigenen Daseins erscheinen uns nicht mehr schlüssig und lässt uns Wesentliches am gestellten Sinn und Auftrag verdrängen.

                                       Menschlich-ethisches aus meiner persönlichen Sicht                                  

Die industrielle Revolution brachte uns - im Vergleich zur ehedem wundersamen Lebensvielfalt - eine erschreckend schnelle Ausdünnung an Arten.
Wo Wasser, Luft und die fruchtbare Erde derart nachteilige Veränderungen erleiden, da ist das gesamte Leben bedroht. Hinzu kommen neue moralische Probleme; z.B. dass stabile zwischenmenschliche Beziehungen und die zu unserem Schöpfer abnehmen. Der Familienerhalt und die Achtung vor dem Leben verlieren somit an Kraft und Terrain - mit all den schwerwiegenden Folgen!

Für´s Beichten habe ich mehrere Priester ausprobiert, bis ich fühlte – bei diesem bleibe ich. Es ist so, wie wenn ich als kleiner Junge wieder einmal was angestellt habe, was ich loswerden will. Ich bringe alle meine alten, durchgeschwitzten Verkleidungen vor IHM hin und ER duscht meine Blöße und gibt mir ein frisches, reinweißes Unterhemd. Danach habe ich jedes mal meine Freude und Zuversicht zurück und weiß - er vergibt uns alles Verirrte und Wirre.

Wenn aber die Menschen ihr innerliches Reich-Sein entdecken, werden sie weniger äußere Güter brauchen. Sie werden das einfachere Leben schätzen, genügsamer sein und mit weniger Dingen und Waren auskommen. Sie werden dieses "einfache Leben" als Befreiung von Gier und Habsucht empfinden und es in Einfachheit bewahren wollen.
 

Bedenklich empfinde ich auch unsere gängigen Eingriffe in die natürlichen Abläufe von Empfängnis und Geburt. Dieserart „Freiheit und Machbarkeit“ kann in ihrer Konsequenz ja nicht unerhebliche psychische Schädigungen herbeiführen. Es scheint mir auch moralisch höchst schwierig; zerstören sie doch (hinzu zum ungeborenen Leben) auch die partnerschaftliche und familiäre Eintracht (z.B. als Post-Abortion-Syndrom - oder per Leihmutterschaft, gleich in zwei Familien)! 
Abtreibung ist laut WHO die weltweit häufigste Todesursache! Jede Krankheit, Unfälle und gar Kriege rangieren nach ihr!

Weiters wäre es erforderlich, weitere unterstützende Maßnahmen zum Mutter- und Lebensschutz zu setzen! Alleinerzieher:innen sollten - als Lastausgleich ihrer Leistungen und Pflichten an ihrem/ihren Kind/ern - Vollzeitlohn bei täglich sechs Arbeitsstunden (bzw. Zeit-reduziert auf drei Stunden im Halbtagsbereich) erhalten. Erst mit klaren Rechtsansprüchen zu sozialen Gleichstellungen verliert der harte Kapitalismus den Nährboden und seinen Kraftquell zu all den gefährlich-schändlichen Betreibungen. Dann wandelt sich der Irrtum ständigen Wettkampfdenkens in ethische und praktische Leistungen einer Solidargemeinschaft.



Bezüglich heutzutage praktizierter Kindererziehung ortet Heinz Etter von der Fachstelle für Vertrauenspädagogik - eine häufig allzu freie "Verziehung", in der Form, dass ausschließlich das was den Kleinen gefällt, schmeckt und gerade mal passt, sein soll. Eltern sollen Eltern sein und nicht Kumpels, und sollen unseren Kinder selbstbewusst vorangehen anstatt ihnen bei allem zu folgen; bei aller Vor- und Rücksicht auf ihre zugleich zarte Seelenstruktur - von der wir »Großen« ja auch sehr viel lernen sollen - um »zum Göttlichen Anteil hin« Nachreifen zu können.



Zur Zeit erhalten wir nörgelnde und letztlich realitätsfremde Jugendliche. Fehlende Autorität verhin-dert den natürlichen Wunsch nach gesunder hierarchischer Bindung und Nachfolge. Doch wenn wir mit den Worten verständnisvoll sind, das Herz aber voller Anklagen ist, bleiben Kinder und Eltern verzweifelt zurück. Sehen Eltern nicht in der Altersrangfolge ihre natürlich geforderten Rollen, dann müssen die Kinder beginnen uns zu diktieren; und zeigen letztlich uns, wo es ganz ihrer Meinung nach, langgeht - was sich gelegentlich auch als der bessere Weg erweisen mag … ?



Alle Kulturen die Gott missachteten, erfuhren nach wenigen Generationen ihre gravierenden Schwachstellen. Einfach weil in ihren Familien und ihrem Gemeinwesen die gute, von Ihm gesegnete Atmosphäre abnahm, sie durch ihre Lossagung von Ihm erkalteten und geistlich tot wurden.



Heute sind es vor allem in die Irre führende spirituelle Vorstellungen, die allgegenwärtige Propagierung der Werte einer ICH-lastigen Gesellschaft und deren übertriebener Fortschrittsglaube, welche die Menschen von Gott wegführen.



Noch tragen auch heute religiöse Menschen Verantwortung im Sinne "aktiven Schöpfungserhalts". Sie nehmen als Gläubige jeden negativen Technikgebrauch wahr und treten für Änderungen ein. Auch mit geistigen Waffen und des Himmels Beistand kämpfen echt Religiöse für ein klimagerechtes Wirtschaften. Es ist Kampf, und wir müssen siegen - weil ohne Überwindung die emphatische Liebe gänzlich verschwindet! Letztlich kann nur ein Sieg der »Erneuerbaren« über die »Fossilen« das Überleben der kooperierenden Menschheit in einer lebenswerten Umwelt und intakten Ökologie nach sich ziehen.
Ansonsten regiert weiterhin die stinkreiche Geldgier, die globale Vergiftung; und dann zerstört uns der über Armut und Ängste zueinander bewusst geschürte Hass.
So aber stehen 99 gegen Einen, der seine Brutalmacht und fiktive Finanzstärke wird aufgeben müssen. Und sicher werden sich auch die »Schöpfung-bewahrenden Kräfte aus allen Religionen« an vorderster Front einfinden. Jesus ist es, der uns da spontan vereinen kann und wird! Er ist es ja, der uns mit Gott bereits ausgesöhnt hat. Alles Negative kommt dabei an seinen vorbestimmten »Hölle« genannten Ort.

Jesus hatte mich persönlich überzeugt: Er will, dass ich mein Kreuz auf mich nehme, geht er uns doch selbst darin voran. So hilft Er, mit Blick auf Ihn, sogar den Stachel des Todes im eigenen Leib zu überwinden. Seine frei geschenkte Selbsthingabe - Sein Kreuzopfer - zeigt uns, dass das Jenseitige als Leben nach dem Tod dazu gehört. Und so blieb Er nach der Auferstehung extra noch 40 Tage bei uns. Bis Heute ist er den Christen ein tages- und jahreszeitlicher Strukturbildner - in zugleich permanenter Gegenwärtigkeit.
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Für Wissenschaftsaffine lasse ich den großen Mathematiker des 12. Jhd., Leonardi Fabionacci zu Wort kommen:

                                 Mathematische Überraschungen in der Natur                              

Die "Goldene Zahl" hat zig einzigartige Eigenschaften wie sonst keine andere Zahl und so verwundert es auch nicht, dass sie in der Schöpfung eine bedeutende Rolle spielt. Zunächst aber kurz ein paar mathematische Grundlagen: Die Goldene Zahl besitzt unendlich viele Nachkommastellen und wird mit dem griechischen Buchstaben Φ (Phi) bezeichnet. Sie beginnt mit 1,618033. Phi ist die Zahl des Goldenen Winkels Psi­ Den Vollkreis von 360° nach dem Verhältnis des Goldenen Schnittes geteilt, ergibt den sogenannten Goldenen Winkel Ψ (Psi) von 137,5°. Phi ist die Zahl der Goldenen Spirale.



Blüten
Die Anzahl der Blütenblätter bei den meisten Pflanzen ist eine Fibonacci-Zahl (3, 5 oder 8). In
der Schöpfung finden wir aber auch sehr viele Blüten, die nach dem Muster des regelmäßigen Fünfecks konstruiert sind. Das heißt also, in allen Blüten kommt der Goldene Schnitt vor mit dieser einmaligen Zahl Φ und zwar sehr exakt. Woher weiß das aber die Pflanze? All diese Information ist im Erbgut, also in den DNA-Molekülen gespeichert. In diesem mikroskopisch kleinen Material liegt in der höchsten uns bekannten Speicherdichte die ganze Geometrie der Blüte drin.

Die Goldene Spirale
Es ist auffällig, dass die Goldene Spirale in der Schöpfung sehr häufig vorkommt. So hat das schneckenförmige Kalkgehäuse des Nautilus annähernd die Steigung der Goldenen Spirale. Hinzu kommt noch, dass diese Spirale räumlich ist. Überall findet sich diese Goldene Spirale wieder: Beispielsweise bei Schnecken, bei Farnen, beim menschlichen Ohr, in Hurrikans und sogar in Galaxien. Wir sehen also, der Schöpfer konstruiert nach dem Prinzip der Goldenen Spirale.

Die Sonnenblume
Die Verteilung der Kerne im Korb der Sonnenblume ist nicht etwa zufällig, sondern mathematisch exakt versetzt um je 137,5°. Wie oben gelesen, ist dies genau die Gradzahl des Goldenen Winkels, der auch wieder auf die schöne Zahl des Goldenen Schnittes (1,618033...) zurückgeht.
Dass dieser Winkel von 137,5° wirklich der beste Versetzungswinkel für die Anzahl der im Korb befindlichen Sonnenblumenkerne. Nur 1° Abweichung wäre eine Katastrophe für Sonnenblumen. So ist in absolut jedem Sonnenblumenkern der Goldene Schnitt einprogrammiert und sie geben diese wert- und sinnvolle Zahl von Generation zu Generation weiter.



Dieses Prinzip gilt aber nicht nur für Sonnenblumen, sondern beispielsweise auch bei Gänseblümchen, bei Tannenzapfen, beim Romanesco, in den Bienenwaben, bei der Ananas ... Überall finden wir links- und rechtsdrehende Spiralen. Sogar in der Astrophysik weist es noch gewisse Gültigkeiten auf.
Schlussfolgernd erkennt man, alles ist bis auf das Feinste konstruiert, es ist nichts zufällig. Es gibt nichts, das irgendwie mal gerade so geworden ist, vielmehr ist alles mathematisch präzise geplant. 
So gesehen benötigt ein Atheist - bei all den Wundern in der Schöpfung - einen deutlich größeren Glauben an das Prinzip Zufall, als jemand der in ihr höchste, intelligente Planung erkennt.
Quelle: Werner Gitt - https://wernergitt.de 

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 Die Eingangs gestellte Frage: Ist eine enkelgerechte Zukunft noch erwartbar? ... kann - unter der Prämisse der Weiterreichung religiöser Werte und Inhalte an unsere Kinder und Kindeskinder - mit einem klaren JA beantwortet werden.  



Diese Haltung setzt der heutigen Angst und Verwirrung eine ganz besondere Gewissheit - nämlich die Fähigkeit, zuerst auf Gott zu vertrauen - entgegen. Leider scheint dies noch vielen eine Torheit zu sein. Dennoch, diese Ära lässt sich - in der nahenden Wiederkunft unseres Herren - als eine überaus positive, völlig neue Ära, ohne Leid, Streit und Tod, erwarten. :-)
 

                                                         
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Here in English:
                                   Can a future suitable for grandchildren be expected?           

                            Here in part 3.0 I will focus on all of our ability to change and hope:


For more than 200 years, some technical developments, soulless industries, purely monetary, power and economic policy interests, as well as some questionable scientific applications, have led us into dangerous mazes. 

"God always forgives, we sometimes forgive, but when nature - creation - is mistreated, it never forgives." ~ Pope Francis


We don't know how long it will be possible for us to live on earth; But we (not just Christians) hope that the time of obstinacy is coming to an end and that we are moving towards a completely new and open era. This era does not come as a cheap escape from the world and an excuse for our descendants, but rather as an intervention based on divine promise. Consequently, it is about all of us - with HIM - achieving happiness, freedom, joy and inner peace; which we can never really give ourselves. Consequently, for all of us (not just those who have been baptised), it is in the following the teachings of Jesus to achieve happiness, freedom, joy and inner peace, which we can never really give ourselves. It may be that our most recently born are by no means the last generation. However, there is not much of substance left for them to make do with, because the technical and economic achievements of recent decades have provided us with a breathtaking and unusually high level of luxury and prosperity - but all this abundance has come at the expense of all natural and living resources. Long-term preservation of the global biosphere - purely by technically advanced means - is also never achievable. 
But this now gives us a sacred duty to search for, find and pass on spiritual perspectives to our children! This probably requires a lot of sensitivity, patience and courageous standing up to the truth, when today (not only some NGOs but especially our children) are already expressing their anger because of the many justifiable accusations.
Today, we are all experiencing the same situation - faster than ever before - as an embryo before its imminent birth: it, too, is becoming too cramped and is threatened with a lack of care. The little human being can't imagine the world out there either, and so he is overcome with fear of existence. It is often a question of being or not being - of living or dying! The depleted placenta and the increasingly toxic environment push it into the great distress in the narrow birth canal. Mother and child, and somehow also the father, reach the limits of their own strength. 
 
So now, dear readers, this work really picks up speed again. It is about RELIGION (here more in the Christian sense) and its transformation in human morals and ethics. Our endeavour to reconnect with our Creator, the journey home to God - it usually takes a lifetime or thousands of years in the history of his two testaments. 
This endeavour does not come as a cheap escape from the world, as an excuse from our descendants; for it stems from divine intervention, i.e. Abba's promises. For all of us (not only for the baptised), it is a matter of attaining happiness, freedom, joy and inner peace in the ten commandments and the teachings of Jesus, which we can never really give ourselves.

My finding faith was just a very special feeling of being touched and meant, in which I sensed: this is it! This tender gift made me stammer something like praying and thanking with tears of joy. Nothing more, but it filled me with an all-encompassing sense of trust. The fact that my life of faith began to grow actively was not my own watering - but it always remained a gift that I can only approach with baby steps. HE Himself comes to meet me from the seventh heaven, In his love I will take refuge.

                                                    The nothing and the almost nothing
 
Suppose there was only nothingness, just total emptiness; and this is almost entirely the case in the truly endless expanses of intergalactic space, which is as cold as -272°C. It is extremely rare for a particle or a photon of light to be perceived there, especially as no observer could stand it. There are just a few flashes of light from an ultra-distant and extremely rare supernova event.
                            See more in: https://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/supernova/465



There is a lot more in a galaxy like ours: countless elementary particles, light, unimaginably high energy processes and endless suns, etc.

See: https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Lemaître - this Jesuit and astrophysicist had to convince Albert Einstein for a long time, mathematically, of the first motive for the creation of the universe.

https://files.cdn-files-a.com/uploads/7400233/2000_6448b9aa74ff3.png

But all of this is almost nothing compared to here on earth; with a truly incredible abundance of real life, in infinite variety, harmonious beauty and in constant communication; So wrapped in a veritable cloud of information like no other. The best astro research teams with their most modern telescopes have so far been unable to see anything comparable. Today astronomers have modern telescopes that allow them to see over 13 billion light years!! can see far into space.

Despite our hereditary guilt, things are already half full here on our unique earth. However, God desires much more for you and me - "A full measure, pressed and shaken, even an overflowing measure, will be poured into your bosom" Luke 6:38.
Just let these few facts melt in your mouth! 

A few more important thoughts on this:
Our planet Earth, which is overflowing with life and species, contains an even more “overflowing” density of information and communication with one another. It is this superficially unrecognizable megacloud of exchange that makes such ordered beauty and harmony possible within the earth's fullness of life. Each species in its habitat has its own “language” for its existence, reproduction and raising offspring. For us humans, this is offered by around 20 sounds that enable us to communicate in around 6,500 different languages* worldwide (written as letters).
With these meager 20 sounds, we express an incredible amount of things that are distinct, other than our opinions, wishes, ideas and feelings. We use them to name all the things, states and all the other living beings that we know. Isn't that most amazing?

       *according to the Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology: the seven million inhabitants of the Pacific island nation of Papua New Guinea alone speak over 800 languages.

How admirable and astonishing it is that God's powerful Word alone spoke all this into existence by virtue of his infinite power of love and continues to maintain it to this day! What variety of exploding life God created with just 4 letters: Adenine (A) and Thymine (T), Cytosine (C) and Guanine (G). The DNA thread is structured like a rope ladder. The backbone of the ladder consists of a sugar, deoxyribose, alternately combined with phosphate. The rungs of this ladder are formed by the four organic bases A, T, G and C. The DNA in a human eukaryotic cell is about 2 m long. A human being consists of about 100 trillion cells, 25% of which are blood cells that have no nucleus. The length of the DNA in a human being is 150 billion km, i.e. 1000 times the distance from the earth to the sun.
See: https://simpleclub.com/lessons/biologie-dna 

Whooow..... !
                                                                            -------------------

So much for the “big picture”. From this perspective, it would probably be unrealistic to place too high expectations on not exceeding the 1.5° upper climate limit*. Because this framework has also changed with regard to what previously made it possible to pass on healthy inheritances. So today we stand with pretty empty hands in front of our encroaching youth. Unfortunately, this has become an extremely sad and shameful fact. We are currently threatened by more trouble than climate change. 20 active wars globally! But wars are also a logical consequence of the general distance from God.

   * The qualified meteorologist Sven Plöger illuminates the rather complex topic of climate change in an easy-to-understand and calm manner - especially in his book “Good Prospects for Tomorrow”.             

 Human love languages are also highly complex     

Climate change, economic struggles and rapid technological developments make us breathless and anxious, helpless - at least those people who want to get by without faith, without the living God, without prayers and without Sunday worship. But worse than climate change and scarcity of resources are the current global wars! They are also a logical consequence of the general lack of God.


 Now we are all experiencing - faster than ever before - similar to an embryo before its approaching birth: it too is becoming too crowded and is in danger of being undersupplied. The little person also cannot imagine the world outside, and so he is overcome by fear of existence. It is often actually a matter of being or not being - of living or dying!
The depleted placenta and the increasingly toxic environment push it into great distress in the narrow birth canal. Mother and child, and somehow ultimately also the father, reach the very edge of their own strength.


We are all - praise God - also countered by another; a safety net that is just as successfully by our capacity for empathy, our moral codes and by a solidarity that is certainly inherent in every heart. Because ethical-human parameters are also woven into this strong safety net. Our many "small" deeds, speech, feelings and thoughts, in connection with motivation and ability - together with any inability that may exist - guide us to the final judgement that has been decided since eternity (Revelation), to bring us home, to save us and to rescue us from all kinds of hostility. 
A strong hope also requires a clear faith, on which the respective hope is based. Faith, however, lived religiously, gradually leads to love - a love that represents the highest human achievement and is stronger than death.



It is also becoming increasingly clear that no organisation created by us or purely human figure of light can succeed in restoring the chaotic disorder that we have inflicted on the highly artfully structured nature as "natural order".
But the fulfilment of the prophesied "New Jerusalem" and with it its "living waters" is also needed and will come. Only there will heavenly descended space be ready as a "habitat" for all who are of good will. JESUS himself comes and saves us globally in his righteous power to organise and reshape everything together with us.
May this - with general respect for other religions and cultures - and paired with faithfulness to our own faith - succeed well


Riccardo Lombardi says in his latest book: >Church and Kingdom of God< "Our humanly subjective situation corresponds to a lax, perplexed, tender, pharisaical or anxious conscience. It manifests itself not only in extraordinary life situations, but also in simple, everyday actions. It is a universal phenomenon that is not limited to geographical borders or historical periods. It always and everywhere distinguishes between good and evil, even if its distinction is followed differently. It betrays itself in every sensible person," and "The more the right conscience asserts itself, the more individuals and groups abandon blind arbitrariness and seek to orientate themselves according to the objective norms of morality."

The Gospel according to John 1 explains this in clear, unambiguous words:
(1) In the beginning was the Word, and the Word was with God, and the Word was God.
(2) in the beginning it was with God.
(3) All things came into being through the Word, and without the Word nothing came into being that has come into being.
(4)In him was life, and the life was the light of men.
(5) And the light shone in the darkness, and the darkness comprehended it not. ...
10. He was in the world, and the world was made through him, but the world did not recognise him.
11. He came into his own, but his own did not receive him.
12. But to all who did receive him, he gave power to become children of God, to all who believe in his name.
And in Matthew 10:34, Jesus speaks in Aramaic: “I have not come to spread harmony, but to wage war” - instead of “the sword”, as mistakenly translated.
 

                                                                   Believe for what? 

Do not the findings from systematic research (especially on cell research and biology, astrophysics and anthropology, geophysics and botany, surgery and medicine, etc.) confirm the miraculous influence of God, especially for people of faith? - then he can marvel more deeply at creation and accept it in awe. Does not their faith represent the supreme discipline, which is given the highly sensitive, conservative task of placing the religious light on its candlestick and not under the armchair? Precisely because we believe that we know (almost) everything anyway, that we consider it explainable, believers also cultivate their balanced, humble prayer and hope, beyond general predictability. Only believing without clear hope would be blind. And hope without faith is extremely naive. Only hope based on faith gives us the liberating love for God and each other. Science in particular (except for creationists) does not represent a necessary contradiction to almost 2,000 years of Christian teaching and religion.

Even today, religious people in their communities bear responsibility in the sense of "active preservation of creation". As believers, they are aware of every negative use of technology and are in favour of change. Religious believers in particular cannot abdicate their co-responsibility in the fight for a climate-friendly economy. It is a battle and we must win - because without overcoming, emphatic love will disappear completely! Only a victory of the "renewables" over the "fossil interests" can result in the survival of co-operating humanity - after the hot battle for an environment worth living in and an intact ecology. Otherwise, filthy rich greed and global poisoning will continue to reign; and then the hatred that has been deliberately fuelled by poverty and fear will destroy us. But this leaves 99 against One who will have to give up his brute power and fictitious financial strength. And the "creation-preserving forces from all religions" will certainly also be at the forefront.  It is Jesus who can and will spontaneously unite us! He is the one who has already completely reconciled us with God!
Everything negative goes to its predetermined place called hell.

Jesus had convinced me personally: He wants me to take up my cross, and He goes before us in this. In this way, with an eye on Him, He helps to overcome even the sting of death in one's own body. His freely given gift of self - His sacrifice on the cross - shows us that the beyond is part of life after death. And so after the resurrection He stayed with us for an extra 50 days. To this day, it is a daily and seasonal structure builder for Christians - in a permanent presence at the same time.
It is important to shed light on the common prejudice that our modern "enlightenment" and the previous values influenced by religions are incompatible. We humans rightly seek to be embedded in the largest possible frame of reference. However, effort, knowledge and reason cannot give us the security in which God wants to include us! Says the Lord: "Do I delight in the death of the wicked? And not rather in his turning from his evil ways and living?" Ezekiel 18:23
    
Genesis, for example, has entirely coherent explanations about the beginnings of our existence. Yes, the Bible conveys (as two divinely inspired "testaments") more figurative periods of creation compared to the old understanding - but it still offers us astonishing, mostly correctly presented answers. It is not God who needs our prayers, but we humans who need and ask for God's help, which is also experienced again and again..    

                                                What “inner-soul” can still mean       

Psychodynamically it would be the theory of the work of inner-psychic forces. I look at it here as a creation of words in which I try to re-ligio with you - i.e. a connection back to HIM - to God, to know HE. The following word dualities convey the concrete conceptual framework for “inner-soul”: Victory - defeat
Right wrong
Good bad
Useful - Useless
True - lie
Pretty ugly
Love Hate
Jesus - humanity
We - I
Open - Isolated
Peace - war
Affirmation - denial
Life - Dead
Heaven Hell
Progress - stagnation
Joy - sadness, regret
Trust - fear
Clever stupid
...now look at these “dipoles” with all the shades and take enough time to feel them with your colors and your own emotions. Let the respective pairs of terms occupy a harmoniously calm or harmonious place within you.


In the event of a nuclear attack, the collective journey home is shortened to tenths of a second before the fatal impact. In this case too, “the one who loves us” would be permanently present.

The “living” person controls the realm of the dead by never allowing it. »Ezekiel is led by God into a plain full of bones. There Yahweh asks Ezekiel: “Son of man, can these bones come to life again?” Even as he prophesies new life for them, the bones come together. At the behest of God, even the life force of the dead finally returns." Ez 37:1-14. Please browse boldly and read on!

    
                                             The hope-giving network of the church
 
Along the way of its 2000 years of activity, the church and Christianity were certainly not without controversy. At the same time, however, it has remained true to its preserving (conserving) mission and has remained essential due to divine truth and power. Despite the many cases of abuse within the church, it was able to re-emerge - albeit in a reduced form.
This is how she currently weaves the bonds of love that essentially embrace all humanity, made of prayer, praise and feeding, with heavenly gifts of word and truth. Their global (www) networking has remained in this mission over time.

Through the sustainable sowing of the departed Pope Francis, the Church is now turning to its femininity, which Jesus foresaw. In her redoubled power, she helps to overcome the generalised male forms of oppression against women and paves the way out of the "capital economic constraints". This is what I hope for, at least personally, as an "internalised conversion and orientation towards a new humanity".

Faith in Jesus and his church is currently experiencing a crisis in Europe. Although not exactly a renaissance. But in view of the growth figures in other parts of the world, a renewed turn to our faith in Jesus also appears to be entirely possible here. If you look at it soberly, it is precisely the generally poor future prospects, the pressure of suffering and the fear of the increasingly worsening climate threat that could well lead to a new turn towards religious spirituality. Church, as a community that imparts faith, is always as essential as ever. Just as marriage and family cannot be replaced in the long term for stable social structures and a happy form of passing on life.

It is true that there is also natural goodness in humans, completely without faith and beyond faithful marital joy. But what is ultimately missing is the strength that a life connection supported by honesty brings with it - the strength from which its own meaning and the possibility of a healthy existence emerged from historical broad development.

In the Christian doctrine of faith, >eternity< as being above time, without beginning, without end, belongs only to God. Eternity in the sense of duration without end, after a set beginning, belongs to human souls and pure spirits. The rest of creation is finite and therefore subject to change and dissolution.
   


                                                           The question about God                       

 "When I see the sky, the work of your fingers, / moon and stars, which you fastened: what is man that you think of him, / the child of man that you take care of him? You have made him but a little less than God, you have crowned him with glory and honor. You have made him ruler over the work of your hands, and you have laid everything at his feet." Psalm 8:4-7.

                 How can previously unbelievers now establish a connection with God?       

Nothing works in faith without personal acquisition. If the liturgy of the church service seems bland and hollow, what is usually missing is the conscious, affirmative decision - your inner personal yes to Jesus - as the meaning, goal and center of every praying community.
Some people think that the church could be fresher, happier and far more tolerant? However, every nation also has policies that are exactly consistent with its average level of development, and so do the religious communities that are appropriate for each one! HE has already shown us the divine yes in the act of creation. He infinitely longs to have a loving relationship with us as His children, and He waits for us and knows our worries and inner needs.


   Although we cannot see or attack God, we can never imagine Him in all of His majesty. But we can begin, for example, by marveling at His extremely impressive and fantastically magnificent works. The idea of His presence in us and in all of beautiful nature - His creation as a whole - is also a good start.



Faith, gratitude and enthusiasm helped me feel God's loving presence. The search for “fulfillment in God” is based on personal guidance through His Word and the joy of Christian community. Through their touchingly beautiful songs of praise and also the beauty and peace of some places of worship, I gradually came to speak directly to the invisible, living God.
So at the beginning I dared to practice a certain amount of prayerful solidarity. It also awakened in me the certainty that the future replacement of the old will come in "a new heaven and a new earth". All of this meant that my relationship with God made me more independent of external circumstances, more content and happier.
For example, married couples who pray together stay 97% of the time! linked together in faithful community. What could be more desirable and happier for us than living in such a community?

What matters first and foremost is our relationship with our Creator, through whom we have life. So it's about our YOU and YES to HIM, about His commission to us and about His commandments. I am convinced that if we stand by God's laws and entrust ourselves to his grace, then our environment and our relationships with one another will heal completely.

It is important to shed light on the common prejudice that our modern "enlightenment" and the values of the past, which were characterised by religions, are incompatible. We humans rightly seek to be embedded in the largest possible frame of reference. It manifests itself as the recognition of human dignity, the overcoming of racial, ethnic and class hatred, the valorisation of women, the desire for justice and freedom and the longing for a peaceful world. The kingdom of God is already descending on the earth with power. Now it is already moving away from the religious, i.e. completely into secular life.

I found honest answers about our mortality, for example, particularly in the Bible. It offers solutions to hardship, poverty and suffering. She has ways to lead a right life and shows us a loving, unique role model (in Jesus' cross and victory over death). Because if we accept our mortality, it will lead us home - like a good sleep to a new day. We encounter this mystical side of achieving goals to some extent in many lived religions.
In the expression of each tradition, lived customs and in the representation of God conveyed in each case, we at least also encounter their joy of life, which helps to overcome our mortal existence. Their radiance and promises also ensure safe passage in earthly life.
The Christian way teaches this particularly in detail and unequivocally; because, right into our final, unbearable loneliness, yes, into the abyss of hell of our death, HE, JESUS, picks us up by waiting there - to bring us back to our true home with the heavenly Father.
So faith, hope and love are the logical answer to our finitude. Jesus said: “I am the resurrection and the life. Whoever believes in me, even though he dies, he will live, and whoever lives and believes in me will never die." John 11.25; and 1 John 5:12 “Whoever has the Son of God has life; "Whoever does not have the Son of God does not have life."


It is not man who goes to God and brings him a balancing gift, but rather God comes to man in order to give him the power of love on the initiative and to restore the disturbed order. "God has reconciled the world to himself in Christ." 2 Cor. 5:19. But Jesus also said: "For whoever wants to save his life will lose it; but whoever loses his life for my sake will gain it." Math. 16:25



                         What separates us who are still alive from those who have died?             

As we grow old, most of us experience a vague, queasy feeling of being alone. What makes dying so difficult and bleak? All our temporal experiences seem to shrink away to a final conclusion. Growing old, as well as dying early, is generally something for the brave; or it is something that comes more easily to a person who trusts in JESUS. As difficult as parting may always be - in the right acceptance, it becomes "all-one-ness". At best, the approaching end brings us to the attained goal of a happy return home. In the final chord, this "zero and nothing" turns into a view through a telescope. It is as if all our films of experience are rolled up into a tube. This kind of metaphysical death process bears the discreet, loving signature of our God; I see this process as an idea, a plausible possibility. In the dying process, we first correct ourselves; but after a disembodied, spiritual time of existence, the ultimate resurrection of all follows - in personal but deathless physicality - as transfigured, beautiful persons, free from suffering and death - that is how trusting our Christian expectation of faith is.
On the meta level, the work weaves in a divine, timeless way Eternality. Nothing and no one can ever leave this ineffable and ever-existing “middle of eternity”. Only Jesus, as the only begotten Son of God, could “rest in God” continuously and even beyond his earthly physical death preserve, and so also send us His gift of peace in the “new covenant”.For God, 1000 years are like a day. Its eternity simply transcends every space and every time period. Whether it's an amoeba, a flower, a tree, a person, a mountain range or our sun - all of these have their own subjective lifespan in existence. On the other hand, only God is beyond Alpha & Omega - HE said: Let us create man... and: I am the I AM THERE - ALWAYS. HE is the source of everything beautiful, true and good. His Son and his Spirit of Love were before all creation. HE loved us first - and He is waiting for us at the door of our hearts. 
For a child, the second hand just circles like a snail. For an adult, the minutes go by too quickly, but as you get older, the hour hand often turns like an airplane propeller... time seems to be running out.

Children find personal fulfilment through intensively practised and imaginatively deepened games - young people in particular enjoy charisma and music; both can stand the test of time against any purely fashionable zeitgeist - liturgy and breadwinning are more for adults - and the elderly find contemplation in retreat and silence in order to arrive at their true home.

Franz Alt writes: The patriarchy is not only misogynistic, it is also anti-child—often with the support of women who train their children to conform and pass on much of what their husbands do to them. Children are even weaker than weak adults. The unborn are the weakest of all. Children are the largest discriminated-against minority in the world. In Germany, 250,000 children are aborted each year, 95,000 are affected by divorce, 1.3 million children live with single parents, and millions more are practically fatherless. Almost all children suffer at school. Hundreds of thousands of children are beaten—every year more than 600 children are beaten to death by their parents. Approximately two million children live in unemployed families. 50,000 children are injured in traffic accidents every year. One in five children suffers from allergies. Every year, 3,000 children get cancer. 


As long as many adults see children merely as "not yet adults," children cannot feel accepted in their human dignity and become objects of external control and upbringing. Article 1 of the Basic Law is constantly violated with regard to children. ... In "Jesus - The First New Human Being" by Franz Alt, Piper-Verlag, he writes about Jesus' view of children: Jesus was fond of children! He recommended children as role models for men and women. Children point to their hearts when they point to themselves. Their most important sensory organ is the heart—just like Jesus'. ... "Whoever welcomes one of these little children in my name welcomes me" Mark 9:35-37 ... Two thousand years ago, these words were an outrageous provocation to men: Jesus did not praise the child's obedience to adults, but rather he showed solidarity with oppressed children. ... His wholesome view of humanity is connected to his wholesome image of God... Franz Alt gets to the heart of many things; even though this more modern literature only reinforces my decision to remain and work within the church.


HE draws us into the glory of His abundance, which gives us His peace in communion with HIM - without pain, strife, death and tears. Empathy, forgiveness, tolerance, patience, love and other healing virtues are assets that can save us from spiritual bankruptcy. Through them, the heavenly bank gives us wealth, wisdom and its protection from the accusations of the fallen Lucifer and the attacks of his army.
Even if heaven, hell and purgatory would neither represent places nor temporal concepts* - they certainly represent an inner spiritual reality. With simple trust and daily new attempts to follow, my yoke also became easy. And when the cold, fear-inducing breath of death will turn back the pages of my life one by one - like the pages of a book - I will not have to face my sin all alone and lonely.Jesus' love has already paid for all guilt and calls "come"... his eternity encompasses and transcends my temporal and my present spatial bondage.


                                                      About our inner atmosphere:      

As already noted at the beginning, for more than 200 years, some technical developments, soulless industries, purely monetary and economic policy interests as well as some questionable scientific applications have led us into dangerous mazes.


Since then, we humans have become more sociologically self-fixated and caught up in contemporary trends. In addition, we know very little about our global environment and all of our stories. We also have little idea about the successful but highly complex product developments. The rapid pace of innovation is literally overwhelming us. This makes us arrogant or fearful out of insecurity and makes us forget our eternal soul nature. The wherefrom, whereto and why of things and our own existence no longer seem coherent to us and allow us to suppress essential meaning and mission.
Climate change, new wars and rapid technological developments make us breathless and anxiously helpless - at least when we lack faith, without God, without prayer and without Sunday devotions.



                                      Human-ethical from my personal point of view             

The industrial revolution brought us - compared to the previously wondrous diversity of life - a frighteningly rapid thinning out of species. Where water, air and the fertile earth suffer such detrimental changes, all life is threatened. Added to this are new moral problems; e.g. that stable interpersonal relationships and those with our Creator are decreasing.

I tried several priests for confession until I felt - I'll stick with this one. It's like when I'm a little boy and I've done something wrong again that I want to get rid of. I bring all my old, sweaty clothes to HIM and HE showers my nakedness and gives me a fresh, pure white vest. Afterwards, I always have my joy and confidence back and know - He forgives us for everything that is lost and confused.

Family preservation and respect for life are losing strength and ground - with all the serious consequences! But when people discover their inner wealth, they will need fewer external goods. You will appreciate the simpler life, be more frugal and get by with fewer things and goods. They will perceive this "simple life" as a liberation from greed and avarice and will want to preserve it in simplicity.


 I also find our common interventions in the natural processes of conception and birth worrying. This kind of “freedom and feasibility” can result in significant psychological damage. It also seems to me to be extremely difficult morally; They also destroy partnership and family harmony (in addition to unborn life) (e.g. as post-abortion syndrome - or via surrogacy, in two families). According to the WHO, abortion is the most common cause of death worldwide - every illness, accident and even war is ranked after it!


It would also be necessary to take supportive measures to protect mothers and lives! Single parents should - to balance the burden of their services and duties towards their child(ren) - receive a full-time wage for six hours of work per day (or reduced to three hours on a half-day basis). Only with clear legal claims to social equality does capitalism lose its breeding ground and its source of strength for all the dangerous and shameful behaviour. Then the error of dangerous competitive thinking will be transformed into the ethically and practically fruitful achievements of a community of solidarity.


When it comes to child-rearing practices today, Heinz Etter from the Department of Trust Pedagogy sees a "distortion" that is often too free, in the form that only what the little ones like, taste and just fit should be. As a result, we end up with nagging and ultimately unrealistic young people. Parents should be parents, not buddies, and should confidently lead our children rather than following them in everything – while showing consideration and respect for their delicate emotional structure, from which we "grown-ups" also have a lot to learn – in order to mature "towards the divine".
At present, we are producing nagging and ultimately unrealistic young people. A lack of authority prevents the natural desire for healthy hierarchical bonds and succession. But if we are understanding in our words but our hearts are full of accusations, children and parents are left behind in despair. If parents do not see their naturally required roles in the age hierarchy, then children must begin to dictate to us; and ultimately show us where they think things should go – which may occasionally prove to be the better way ... ?

                                                                       ===============
My accusations about the state of the world and groups of people have the odour of accusation and blame. But when I point my finger at someone, three of my fingers point back at myself at the same time. So I too, through realising my own burden of guilt and only through the grace of God, found a complete new beginning.
                                                                        ==============


  All cultures that disrespected God learned their serious weaknesses after a few generations. Simply because the good atmosphere blessed by Him diminished in their families and communities, and they became cold and spiritually dead through their renunciation of Him.

Today it is primarily misleading spiritual ideas, the omnipresent propagation of the values of an ego-driven society and its exaggerated belief in progress that lead people away from God. But religious people and their prayer centers also bear responsibility today in the sense of “actively preserving creation”.
Therefore, believers should also be aware of any negative use of technology and, in the spirit of this responsibility, work to change it.


                                             ==============
For those interested in science, I will let the great mathematician of the 12th century, Leonardi Fabionacci, have his say:
                                                  Mathematical surprises in nature                     



   The “Golden Number” has countless unique properties like no other number and so it is not surprising that it plays an important role in creation. But first, a few mathematical basics: The golden number has an infinite number of decimal places and is denoted by the Greek letter Φ (Phi). It starts with 1.618033. Phi is the number of the golden angle Psi Dividing the full circle of 360° according to the ratio of the golden ratio results in the so-called golden angle Ψ (Psi) of 137.5°. Phi is the number of the Golden Spiral. If you add another identical square (1) to a square (1), so that the total distance of the outer edges now serves as the basis for a new square (2), the result is a rectangle... Phi and the Fibonacci numbers. Anyone can easily form the Fibonacci sequence themselves: It starts with the number one and each additional number results from the sum of the two previous numbers: 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233 etc. What role do these number games play in living nature?
  


    Blossoms     

The number of petals on most plants is a Fibonacci number (3, 5, or 8). In creation we also find many flowers that are constructed according to the pattern of the regular pentagon. This means that the golden ratio occurs in all flowers with this unique number Φ and very precisely. But how does the plant know this? All this information is stored in the genetic material, i.e. in the DNA molecules. The entire geometry of the flower is contained in this microscopically small material with the highest storage density known to us.



   The Golden Spiral  

  It is striking that the Golden Spiral is very common in creation. The snail-shaped limestone shell of the Nautilus has approximately the pitch of the Golden Spiral. In addition, this spiral is spatial. This golden spiral can be found everywhere: for example in snails, in ferns, in the human ear, in hurricanes and even in galaxies. So we see that the Creator designs according to the principle of the Golden Spiral.



    THE SUNFLOWER       

The distribution of the seeds in the sunflower basket is not random, but mathematically exactly offset by 137.5°. As read above, this is exactly the number of degrees of the Golden Angle, which also goes back to the beautiful number of the Golden Ratio (1.618033...).
That this angle of 137.5° is really the best offset angle for the number of sunflower seeds in the basket. Just 1° deviation would be a disaster for sunflowers. The golden ratio is programmed into absolutely every sunflower seed and they pass this valuable and meaningful number on from generation to generation.
This principle applies not only to sunflowers, but also, for example, to daisies, pine cones, Romanesco, honeycombs, pineapples... We find left- and right-handed spirals everywhere.



   In conclusion, you can see that everything is constructed down to the finest detail, nothing is accidental. There is nothing that somehow turned out just like that; everything is planned with mathematical precision. Seen this way, with all the miracles in creation, an atheist needs a much greater belief in the principle of chance than someone who believes in intelligent planning.



Source:  https://wernergitt.de 

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The question posed at the beginning: CAN A GRAND-CHILDREN-FIT FUTURE STILL BE EXPECTED? ... can, under the premise of passing on religious values and content to our children and grandchildren, be answered with a clear yes.



This attitude counteracts today's fear and confusion with a very special certainty - namely the ability to trust in God first. Unfortunately, this still seems like folly to many people. Nevertheless, this era - in the approaching return of our Lord - can be expected to be an extremely positive, a completely new era, without suffering, strife and death.
:-)