K R I S E N b e w ä l t i g e n
Ob initiiert von Klimawissenschaftlern*, den vielen umweltaktiven NGO`s oder von der Jugend in Fridays4Future - es führt sicherlich kein Weg vorbei an den großen anstehenden Änderungen, welche uns die beständig ansteigende Klimaerwärmung auferlegt.
So änderten etliche namhafte Firmen und Konzerne schon heute ihre fossilabhängige Produktionsweise, und selbst einige Superreiche rufen nach einer höheren Besteuerung ihrer großen Vermögenswerte. Zugleich haben sich aber die obersten Privatvermögen sowie auch deren »persönlicher Jet-Flugverkehr« in kürzester Zeit verdoppelt!
Echter Klimaschutz kann aber nur in ganzheitlicher Weise Erfolg haben, welcher zuvorderst die armen Menschen in den weniger entwickelten Regionen dieser Welt mit einbezieht und zugleich umfassende Naturschutzpläne umsetzt. Denn, kümmern wir uns weiterhin zu wenig um das Leid der an den Rand gedrängten Mitmenschen und weiterhin nur marginal um die natürlichen Lebensräume restbeständiger Populationen, so würden wir als eine Menschheit, auf diesem ehedem lebenserfüllten und Wunder-vollen Planeten, unweigerlich gemeinsam scheitern.
* Der Meteorologe Sven Plöger erhellt in seinem Buch „Gute Aussichten für morgen“ - leicht verständlich und unaufgeregt - das eher komplexe Klimawandel-Thema.
Wir und unser Klima
Was lässt sich noch tun gegen unsere rasch fortschreitende Klimaaufheizung? Fernab von medial überzogener, sowie Wesentliches auslassender Panikmache: ich möchte bei diesem Thema auch die Zusammenhänge von äußerer- und innermenschlicher Atmosphäre beleuchten. Denn, beide üben in wechselseitiger Weise einen nicht geringen Einfluss auf unsere Klimaabläufe aus.
Mittlerweile ist wohl ziemlich jedem klar geworden: wir, die Menschheit muss sich eher sofort als im Übermorgen »zukunftsfit« machen. Und, in gegenseitig ehrlicher Anerkennung als »eine Menschheit« kann noch die Kraft notwendiger, kluger Handlungen erwachsen. Denn auch Menschen folgen ihrer spezifischen Art von »Schwarmintelligenz« - in guten- wie manchmal auch in schlechteren Fällen. Zum Glück ist diese Intelligenz weder bloß chaotisch noch nur von Zufällen bestimmt. Wie zu allem in der Natur, verfolgt auch dieses Phänomen den gesunden Erhalt und eine »lebensförderliche Zielsetzung« für die jeweilige Art.
Bislang sind es vor allem die weltweit zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen wirksamen Kräfte, welche dazu beitragen, dass Natur, und mit ihr die Menschheit noch ausreichend weit vor einem nahenden Ende stehen. Andererseits lähmen uns unsere eingeübten Gewohnheiten - bei gleichzeitig schlechtem Gewissen - uns aktiv zu formieren - um die Geschäftsweisen der gängigen Geldwirtschaft als die wahren Klimatreiber zu erkennen und zur Veränderung zu drängen. Hinzu überfluten uns Medien mit „Informationen“, welche uns suggerieren sollen, dass sich ja ohnehin ständig etwas zum Besseren hin ereignet. Dieserart Einschläferung - tagtäglich begleitet von verstörenden Horrormeldungen - erzeugen eher eine unterschwellig wirksame Verunsicherung anstatt Aufklärung und folglich bremst es auch die Motivation und den Antrieb zur benötigten aktiven Solidarität.

Die Folgekosten der Klimaschäden...
... beziffern sich schon jetzt auf ein Mehrfaches der aufzuwendenden Investitionen, welche uns den Ausstieg aus den fossilen Energien beschaffen könnten. Zugleich sind bereits ein x-faches dieser Summen als passive Kapitalvermögen in "privaten Vermögensverwaltungen" ihrer Anleger eingebunkert worden. Diese fehlen schmerzlich für soziale Belange, und für den nötigen, Klimaberuhigenden Umbau. Doch gewähren diese Megakapitalien einer Handvoll Superreicher, der Welt ja immerhin auch die finanzielle Deckung sämtlicher weltweiten Staatsverschuldungen.
Trotzdem - nein, gerade deswegen - wird deren Überreichtum weiterhin zunehmen, wenn die Finanzgebarungen so bleiben wie bisher. Abseits allseitiger Neiddebatten müsste dies auch niemanden groß tangieren. Niemanden? Wäre da eben nicht zugleich die brutale, beschämende, enorm breit anwachsende Ungleichheit, bis hin zur bittersten Armut so vieler unserer Mitmenschen reicht! Hier dürfen wir unsere Finanz- und Justizpolitiker nicht untätig bleiben lassen!
Weit gefährlicher als die himmelschreiende soziale Kluft erweisen sich »die Kriege befeuernden Waffenindustrien«, welche so erfolgreich durch ihre Zwietracht- und Hass-schürende Lobbystrategien gedeihen. Einher folgt der fossile Sektor und die Atomindustrie, mit den von diesen erzeugten unlösbaren Folgeproblemen, von CO2-schwangerer Luft bzw. endlos strahlendem Atommüll.
Die bedeutende politische Denkerin Naomi Klein meint:
„Wenn wir uns bewusst bemühen, den kulturellen Wert gleicher Rechte für alle Menschen mit der Fähigkeit zu tiefem Mitgefühl zu vereinen, können wir uns als Menschheit, in der steinigen Zukunft auf die wir bereits unausweichlich zusteuern, vor dem Absinken in die Barbarei bewahren. Und da uns der Klimawandel einen unverrückbaren Termin setzt, kann er als Katalysator für diese tiefgreifende soziale und ökologische Transformation dienen. Letztlich ist eine Kultur immer im Fluss. Sie kann sich ändern. In unserer Geschichte ist das schon oft geschehen.“ … „Doch können wir nicht sagen: »Meine Krise ist drängender als deine« - Krieg übertrumpft Klima; Klima übertrumpft Klasse, Gender, Ethnie usw."
Hierin lebt auch die Chance, dass ein in spontaner Entschlossenheit geborenes Mehrheitsnarrativ aus Empathie, Gerechtigkeitssinn und Verantwortung eine reale Umwälzung des bisherigen Wirtschaftsgeschehens in gewaltlosem Umschwung erreichen kann. Plausible Auslöser für solch ein »global-konzertiertes Ereignis« beschreibe ich im dritte Kapitel.
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Nun will ich den vielen - heute bereits positiv wirksamen - Verordnungen einige hinzufügen:
Ansätze zum Umstieg aus den bereits chronischen Wirtschafts- und Finanzsackgassen:
O Besonders Not-wendig erscheint mir die Wiedereinsetzung der völlig irrational aufgekündigten Atom-Rüstungsverträge. Sie müssen – soll Menschheit überleben wollen - zu einem weltweit gültigen atomaren Waffenverbot erhoben werden! Nachfolgend kann - durch gegenseitige Anerkennung und Wertschätzung im friedlichen Miteinander - der sukzessive Abbau aller kriegstauglichen Gerätschaften global erfolgen; und somit eine stabilere »Weltfriedensarchitektur« herbei führen. Siehe www.iconw.de #nuclearban*. „Es ist naiv zu glauben, dass unsere Zivilisation eine Weltordnung überleben kann, die ihre Sicherheit auf Atomwaffen stützt. „Die Welt darf kein Gefängnis sein, in dem wir der kollektiven Vernichtung entgegensehen!“
*Am 07.07.2017 haben von den 193 UN-Staaten ganze 122 Staaten für die Verabschiedung des Atomwaffenverbotsvertrags gestimmt. Die Resolution zu Atomwaffenverbotsvertrag in der UN-Vollversammlung wurde am 7. Dezember 2020 von 130 Staaten unterstützt. (Stand: 1. Oktober 2024) haben 94 Staaten den Verbotsvertrag unterzeichnet, 73 Staaten haben ratifiziert bzw. sind beigetreten. Der Verbotsvertrag ist am 22. Januar 2021 in Kraft getreten.
»Frieden ist NOCH IMMER möglich«: Dieses Buch von Franz Alt, ist dazu sehr lesenswert.
O Ein Schnitt zu allgemeinem Schuldenerlass* könnte den "Gamechanger" ausmachen! Dieser Schritt scheint mir nötig, um Arbeit, Handel und Mobilität vor einem jederzeit möglichen, globalen Handels- und Finanzkollaps zu bewahren. Der Beschluss würde weder die gegebenen Hierarchien, noch die jeweiligen Staatsstrukturen tangieren. Doch er würde Megasummen an sonst passiven Kapitals in umweltverträgliche Projekte schwemmen. Dieser Ratschluss bildet die finanztechnisch nötige Voraussetzung zum bereits heute möglichen fossilstofffreien Produzieren. In der Folge kann er auch saubere Transportlösungen auf den Weg bringen, generell biologische Lebensmittel wachsen lassen, und sogar einen Tierleid-armen Fleischkonsum gestatten. Es wird dann ein allgemein menschliches und friedliches „Auslangen“ möglich - eingebettet in einer wie ehedem ausgeglichenen Natur. Ich kann mir gut vorstellen, dass es der gesamten Hochfinanz sogar soziologisch zu heiß wird, und in der Folge der nötige Finanzschnitt - eines schönen Tages - von diesem Sektor selbst herbeigeführt wird.
* Außergerichtlicher Schuldenerlass hängt immer vom Wohlwollen des Gläubigers ab. Er kann die Schulden zum Beispiel erlassen, wenn der Schuldner zahlungsunfähig ist und auch in absehbarer Zeit nicht genügend Geld aufbringen kann, um - was vielfach auch bei Staatsverschuldung vorkommt - dessen Forderung zu decken.
O So könnte »beispielsweise« der im Finanzbereich renommierte Lary Fink* - Chef von Blackrock - die Rolle des historischen Griechen Solon** übernehmen. Immerhin wäre er der erfahrene Frontmann unter den Vermögensverwaltern, mit Reputation zu sämtlichen Währungen und in bester Verbindung zu etlichen Großanlegern. Demnächst erzwingen Genozid, Massenmigration, allseitige Kriege und heftigste Naturkatastrophen den Schwenk des global wankenden Finanz- und Wirtschaftssystems. Unter dieser Zuspitzung käme der Beschluss zur „Schuldenvergebung“ also von der Hochfinanz selbst. Damit läutet er, zum sozial friedlich nötigen Auskommen auch das gemeinsame klimatische Überleben, bei gleichzeitig monetärem Neubeginn, ein. Schon um 594 v. Chr. hat die griechische Polis Athen einen vergleichbaren Solidaritätsschritt »mit Wohltaten für alle« vollzogen. Am äußersten Rand eines »lukrative Gewinne einbringenden Vermögens« kommt es periodisch notgedrungen zu gänzlich neuen Paradigmen. »Genau dies würde in deren Folge auch einen soziologisch radikal-humanen Neuanfang erwirken«. Mögen auch wir diese Kurve gut schaffen!
* eventuell auch durch Bill&Melinda Gates - als Personen - nicht als Foundation.
** Um 600 v. Chr. blühte der Handel in Athen. Das aus dem Ausland eingeführte Getreide war billiger als das von den heimischen Kleinbauern, daher verarmten viele, und es kam zu sozialen Unruhen. Um einen blutigen Bürgerkrieg zu verhindern, übertrug die athenische Bevölkerung dem adeligen Solon 594 v. Chr. das Schiedsrichteramt. Die nun folgenden Reformen bildeten die Grundlage der athenischen Demokratie (Volksherrschaft). Der griechische Historiker Plutarch berichtete 100 v. Chr. über die sozialen Missstände – vor Solons Reformen. Das ganze griechische Volk war den Reichen verschuldet. Entweder bearbeiteten die Landarbeiter das Land für die Landeigner und lieferten den Sechsten der Erträge ab, oder sie wurden - wenn sie unter der Verpfändung ihres Leibes Schulden gemacht hatten - von den Gläubigern abgeführt und mussten als Sklaven dienen. Viele wurden auch genötigt, ihre eigenen Kinder zu verkaufen. Als nun Solon Herr der Lage geworden war, da befreite er das Volk, indem er Anleihen auf Personen untersagte und einen Schuldenerlass durchführte […] Quelle: PLUTARCH SOLON, Übersetzt v. K. Ziegler*
O Erst durch derart globalen Paradigmenwechsel zu weitreichenden »Green Investments« werden die Kryptojongleure und Waffenlobbyisten einem »GreenNewDeal« beistimmen. In der Ausstattung - wie in der Pandemie - als eine »Notverordnungsmaßnahme« gegen die bereits allzu dominante „schmutzige Finanzwirtschaft“ lassen sich auch die dringend nötige CO2-Reduktionen durchsetzen. Genau das erwartet sich die gesamte Weltbevölkerung seit langer Zeit von Industrie, Politik und besonders von der Hochfinanz!
O Vorrangig Schwellenländer müssten schon längst den vollen "Schnitt" eines Schuldenerlasses erfahren; nur so können diese ihre prekäre Lage im Weiteren selbst behandeln und ihre bedingungsfreie Souveränität in grundrechtlicher Würde bewahren. Damit ist keineswegs eine kommunistische Neuauflage gemeint; denn der Schritt zu dieser vorgeschlagenen Maßnahme würde erreichen, was in alter Zeit alle 50 Jahre durch das jüdische Jubeljahr zum Guten hin bewirkt hat (Lev. 25,8-55). Möge der weltweite Rechtstrend demokratisch in Schach gehalten sein
O Wenn sich unsere vielfältigen Kulturen auf die eigenen Wurzeln und Bräuche und das örtliche Wirtschaften innerhalb der jeweils eigenen Regionen rückbesinnen, können auch die globalen Krisen von der Wurzel her geheilt und bewältigt werden. Die Politik kann und muss die Voraussetzungen schaffen, dass heimisch-regionaler Warenaustausch unserer grundlegenden Lebensmittel und Gebrauchsgüter vor dem weitläufig zerstreuenden Welthandel gesetzlichen Vorrang erlangt! Nur anders nicht verfügbare Güter sollten künftig importiert werden.
O Staatlich verordnete, zukunftsorientierte Regulative haben im Blick auf das Arbeits- und Wirtschaftsrecht wichtige Funktionen, insbesondere auch im Hinblick auf Ethik, Freiheit und Moral. Unserer heimischen Wirtschaft kann und muss mit staatlichen Gesetzen der Vorrang gegenüber dem aktuellen Turbokapitalismus internationaler Prägung eingeräumt werden! Nur so können wir im globalen Lohn- und Preisdumping bestehen, ohne zum Spielball sonderbarer Abmachungen fragwürdiger Mächte zu werden. Dadurch könnte sich unser Wirtschaften und die Bauernschaft aus dem globalen Preisdruck befreien. Wesentliche Wertschöpfungsketten blieben - mit nachfolgend wohl erstaunlicher Resilienz - im eigenen Land.
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Bezüglich unserer äußeren Atmosphäre
Ohne Atmosphäre wären unsere Erdentage wie am Mond: einerseits ein frostkaltes, tiefes Schwarz bzw. auf der anderen Seite eine heiße, gleißende Helle ohne blauen Himmel. Denn bei fehlendem Streulichteffekt, ohne die Ionosphäre als Filter und Schutz gegen die harte kosmische Solarstrahlung, wäre unser irdisches Leben gar nicht erst möglich geworden.
Nur dadurch erstrecken sich über uns einige Kilometer an atembarer Luft; neuerdings jedoch auch das belastende CO2*, welches vor der Industrialisierung gerade einmal eine Höhe von etwa 3 Metern hatte. Inzwischen hat dieses CO2 jedoch bereits eine bodenbedeckende Durchschnittshöhe von fast 30 Metern erreicht! Das viele, vor allem von industrialisierten Ländern bedingte CO2, bewirkt nun die bekannt starken Turbulenzen und extremen Wetterkonditionen heutiger Tage.
*CO2 wiegt ~2 kg pro Raummeter und Methan ,~0,7 kg pro Raummeter. Selbst die nur homöopathisch gegebenen Anteile dieser beiden Gase in unserer Lufthülle bewirken jene vermerkte höhere Luft-, Wasser- und Bodenerwärmung - genannt Klimawandel. (Luft wiegt ~1,3 kg a´ Raummeter).
Auch unser Verkehr erhöht tagtäglich den toxischen CO2-Pegel. So postete kürzlich der Pressesprecher des Verkehrs-Club-Österreich über LinkedIn: „Es bleibt absurd, dass wir 1 bis 2 Tonnen Metall in Bewegung setzen müssen, um >durchschnittlich 80 Kilogramm Mensch< durch die Gegend zu chauffieren". Gemeint ist die gängige Praxis der PKW-Auslastung. Klar ist leider auch, dass heute nicht jeder bereits auf Öffis umsteigen kann. Dazu sind deren Netze im ländlichen Bereich noch weit zu dünn ausgebaut.

Nur wenige gefahrene Kilometer, mit dem Auspuff in das Innere eines Autos, würde unweigerlich dessen Insassen töten! Daher ist jede eingeführte Tempobeschränkung zumindest ein Segen für Mensch und Umwelt. Weitere Tempolimits wären natürlich ein Fortschritt zu einer allgemein gesunden Entschleunigung und weniger CO2-Ausstoß.
Eine stille Werbung wäre z.B. ein 80 km/h-Pickerl an deiner Heckscheibe.
Und was hat die Klimakrise mit z.B. Hochwasser zu tun? Eine ganze Menge! Einerseits ist da das "Clausius-Clapeyron-Gesetz": Pro Grad Erwärmung werden rund 7 % mehr Wasserdampf aufgenommen. Das Gesetz zeigt, wie viel Wasserdampf in einen Kubikmeter passt. Die maximale Wasserdampfmenge nimmt exponentiell mit der Temperatur zu. Und wo mehr Wasser drin ist, kann auch mehr abregnen. Ein anderer Punkt: Der Jetstream - das starke Windband um die Nordhalbkugel in rund 10 Kilometer Höhe verliert an Dynamik. Grund dafür ist die Klimakrise. Denn die Temperaturunterschiede zwischen Äquator und den Polen werden geringer. Die Wissenschaft warnt schon länger vor einem sich verlangsamenden Jetstream. Denn er begünstigt länger anhaltende Wetterlagen. Statt dem raschen Wechsel von Hoch- und Tiefdruckgebieten rastet eine Wetterlage einfach ein und ein Tief folgt auf das nächste. Schnee entlässt sein Wasser nur langsam in den Boden, doch winterlicher Dauerregen? Der führt zu lange anhaltendem »Land, Haus und Äcker unter Wasser«!
Insgesamt sind für´s Langzeitliche Dasein schmälere, dezentralere Formen von Produktion, Handel, Energie und Wirtschaft, auf nationaler und auch globaler Ebene - endscheidend & nötig.
Jedes Land für sich hat genug „vor der eigenen Tür zu kehren“ und soll sich nicht ständig auf "globale Wirtschaftszwänge" ausreden. Gerade auch die ungesunden Wertschöpfungen aus unseren >monokulturellen< Äckern und in Folge deren Mangel an lebensnotwendigen Bestäubern sowie Fichtenforste in Tiefenlagen, welche eigentlich das Habitat der Laubholzwälder wären, erbringen gefährlich sinkende Grundwässer und austrocknende Böden mit sich. Übrigens: eine mit Bäumen bepflanzte Straße ist bei sommerlicher Hitze - gegenüber einer Straße ohne Bäume - um bis zu 20° kühler. Und, ohne Wälder wäre es mit dem schönen Leben hier insgesamt schon längst vorbei!
In Summe geht es natürlich um alle an den CO2-Emissionen Beteiligten, wie die Bau- und Schwerindustrie, die Landwirtschaft u.v.m. Denn, allem Leben im "Fahrgastraum Erde" ergeht es ja zunehmend gleich bedenklich. Und der in letzter Zeit entstandene hohe Anteil an Feinstaub (im Nanobereich) überwindet leider sowohl die menschlichen Zellwände als auch die Hirnschranke! Dieser Feinstaub ist nicht nur krebserregend, er beschädigt nach und nach auch unser genetisches Erbgut. Zugleich findet sich auch Mikroplastik und sonstiger Müll bereits überall und bis in Meerestiefen verstreut!

So ist auch jeder Einzelne von uns ist gefordert, Tag für Tag bewusste und auf Nachhaltigkeit zielende Entscheidungen zu treffen. Denn wir können die industriellen Umweltstandards vornehmlich über unser Konsumverhalten - zumindest in einigem - zum Besseren verändern. Ändern wir unser diesbezügliches Verhalten, so tut dies zugleich unserer Gesundheit gut.
"Das Hauptproblem der derzeitigen Erderhitzung ist weniger die absolute Temperatur, als die Geschwindigkeit, die jegliche Form der Anpassung für Mensch und Natur stark erschwert" - meint Marc Olefs vom Department für Klima-Folgen des »GeoSphere-Institut-Austria«. Hinzu steht all dies in einer exponentiellen Entwicklung.

Wir und unsere Wirtschaft
Seit jeher ist es dem Kapitalismus immanent, dass er sich periodisch zu Massenarmut und Hungersnöten auswächst und sich rein aus dieser Zerstörung heraus wiederholt & neu gebiert.
Der Überseeverkehr brachte uns weitere Probleme, wie biologisch invasive Übernahmen, z.B. durch im Ballastwasser eingeschleppte Meerestiere oder in Containern mitgeschleppte Insekten, Viren und Samen, was die heimischen Ökosysteme ungünstig verändert. So kann auch unser beliebter Ferntourismus, eine Epidemie - wie wir es kürzlich erlebt haben - in eine Pandemie überleiten.
Die derzeitige Durchschnittstemperatur von 1,2° C übertrifft Österreich bereits mit 2° C. Und von den 117.000 Österreichischen Landwirtschaftsbetrieben haben alleine im Jahr 2022 wieder 1000 Bauern ihre Höfe auflassen müssen! Die übernommenen oft gesunden, kleineren Wälder und Felder werden sodann ins industrialisierte „Umsätze Erzeugen“ eingegliedert – mit all den schädlichen Folgen. Hier erreichen nur notwendige bzw. klar verordnete Gesetzesgrundlagen eine mögliche Änderung. Mit der von der neoliberalen Politik gewollten „Freiwilligkeit zur Marktentwicklung“ kann und wird in Klimabelangen sicherlich rein gar nichts erreicht werden!
Auch heute gibt es die erlaubte Frage: Wenn global alle Staaten (allen voran die USA) eine mehr oder weniger hohe Schuldenlast angesammelt haben, bei wem sind all diese Schulden verbucht, bzw. wer hat solche gewaltigen Summen real verborgt? Somit sind gerade diese Kapitalverleiher zuvorderst für die global-soziale und ökologisch katastrophale Situation verantwortlich! Zum Beispiel sind in nur drei Jahrzehnten so gut wie alle österreichischen Dörfer wirtschaftlich, kulturell und sozial „entkernt“ und entseelt worden! Ehemals regionale KMU-Inhaber wurden zu Pendlern und Konsumenten herabgewürdigt, welche nun zu flächenversiegelten Handelskettenzentren am Rand ihrer Dörfer einkaufen fahren müssen. Doch, »wenn die Greißler sterben, sterben auch die Dörfer!«
Die aktuelle Globalwirtschaft muss jedoch kein auswegloser Zwang bleiben, oder!?
Lasst uns daher schnell wirksame Chancen ergreifen, welche mittels technischer, aber besonders auch geistiger Alternativen (zu fragwürdigen Lebenseinstellungen und deren spezifischen Angewohnheiten) einen raschen CO2 Ausstieg gewähren. Um uns und weiteren Generationen ein Auskommen zu ermöglichen, braucht es nun mutige Entschlussfassungen. Daher auch die dringliche Forderung, »jetzt« eine heilsame Klimapolitik aktiv voranzutreiben. Es geht ja ums Ganze – um Sein oder Nichtsein! Nun mal ganz ehrlich: geht es nicht um verantwortungsvolle, schnellstmögliche Betreuung, hin zu einer natürlichen Bodenfruchtbarkeit, mit all den zur Pflanzenbestäubung überlebensnotwendigen Insekten? Wollen wir aus unseren Gärten und Äckern nicht auch noch übermorgen etwas auf die Teller bekommen? Der "stumme Frühling" ist leider bereits zu 2/3 Wirklichkeit geworden!
Nur ein rascher Umschwung zu armutsgerechter Fürsorge für alle, und ein sorgsamer Umgang mit der Natur, sowie eine auf Nachhaltigkeit basierenden Ökonomie ermöglichen uns, die Aufrechterhaltung eine wie immer geartete Zivilisation und eine gerade noch erträgliche 1,5° Grad-Einhaltung anzustoßen!
Die Wurzeln unserer kritischen Situation liegen in einer »Wirtschaft, die keine ökologischen und ethnischen Grenzen respektiert«. Grenzen sind für´s heutige Wirtschaftssystem ein Problem. Leider beherrscht uns z.Zt. noch ein System, eine Kultur des grenzenlosen Aneignens, als gäbe es kein Ende, und als hätte all das keine Folgen.

Sanfte Technik begegnet globalen Krisen
Nicht nur "Krieg ist der Vater aller Erfindungen", sondern auch jene guten Ideen, welche aus höherer Inspiration geboren sind; jene, welche aus überströmender Freude entstanden sind, sie sind besonders in den letzten 200 Jahren zu technisch Natur-verträglichen, umwälzenden Neuerungen gelangt. Hier braucht es nun die richtige Selektion, um jeweils die hilfreichen von den längerfristig schädlichen Errungenschaften zu trennen. Dazu ein paar wenige Beispiele:
o 1864 erfand Nicolas Otto seinen Motor :-(
o 1886 meldet Carl Benz sein „Fahrzeug mit Gasmotorbetrieb“ zum Patent an :-(
o am 8. November 1895 entdeckte der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm
benannte Strahlung :-)
o 1926 überquerte ein mit einem Flettnerrotor betriebenes Schiff den Atlantik :-)
o 1945, zum Ende des 2. Weltkrieges, wurde über Hiroshima und Nagasaki je eine Atombombe erprobt :-(
o Bereits in den 1880er Jahren gab es Fahrräder mit Kettenantrieb und Luftreifen.
o In den 70er Jahren nahm die photovoltaische Nutzung Fahrt auf :-)
o Ab 2000 wurde Nachhaltigkeit allgemein und weltweit wichtig :-)
o Ab 2002 entwickelte ich u.a. TWS als Verkehrs- und Transportsystem. Siehe dazu mein YouTube- Video: "TubeWaySolar - for a clean future :-)
Enkelgerecht ?
Wir bewohnen gemeinsam den besonders schönen, aber auch sehr sensiblen Lebensraum Erde. Und wir erleiden gemeinsam die Folgen der bis heute anhaltenden Naturzerstörung; jedoch verspüren wir diese regional in unterschiedlicher Intensität. Fast alle bisherigen Strukturen erfahren daher die ungewöhnlichsten, massivsten Einbrüche aller Zeiten. Doch auch die Abläufe innerhalb aller Kapital- und Wirtschaftsstrukturen kommen zusehends in dieselben Turbulenzen wie unser weltweites Klima. All dies überträgt sich nun auf alle unsere Nachfahren.

Die Kehrtwende aus unseren wesentlichen Sackgassen ist dringend von Nöten und noch möglich! Um zu breiter Anwendung zu gelangen, laden auch die unter 1.0 vorgestellten Erfindungen ein! Es sind ja relativ einfach umsetzbare Lösungen der Problembereiche unseres industriellen Agrar-, Bau- und Verkehrswesens. Mit diesen Ansätzen lassen sich die Co2-Emissionen, der Verbrauch von Stahl, Beton und Erdöl sowie der vieler anderer Ressourcen um bis zu 80 % reduzieren!

Es ist an den Herstellern, das jeweilige Konzept bezüglich seiner technischen Details zu prüfen; und,
»es liegt einiges an jedem von uns, auch wenn vieles nicht von uns abhängt«.
Zum klimawirksamen Gegensteuern gibt es zwar ganzheitlich ansetzende Analysen, Wissenschaftswarnungen und technische Alternativen. Doch es lässt sich nicht schmackhaft reden, dass eine krass reduzierte Erdölförderung - mit weniger Asphalt, Agrochemie, Zement und Plastik - in unserer überzogenen Konsum-Mentalität einiges an Liebgewonnenem verändern wird. Die Beschlüsse von Rom, COP26 in Glasgow und von 2021 in Paris, mussten bereits einiges in die künftige, ab 2030?! wirksame fossile Energiereduktion hineinriskieren – und werden dazu wohl jährlich nachzuschärfen sein.
Denn angesichts der letzten Pandemie, der fortwährenden Kriege, der großen Naturkatastrophen sowie all dem großen Migrationselend und allgemeiner Desorientierung wird auch deutlich ersichtlich, dass wir nur sehr wenig in der Hand haben, beherrschen und verstehen können.
Nichtsdestotrotz, ein ernsthaftes 1,5° C Ziel bedarf nun einer dringlichen »Not-OP«; denn, es gilt so wie bei einem Blinddarmdurchbruch: will man den Patienten am Leben halten, so darf er nicht unbehandelt bleiben! Daher auch die dringliche Forderung, »jetzt« eine gesundheitsorientierte Klimapolitik aktiv voranzutreiben. Es geht ja um´s Ganze - um´s Sein oder Aussterben! Nur ein Paradigmenwechsel, kann all das was eigentlich ausufernd ist, bereinigen. Dann eröffnen sich auch Einsichten und Wege zu dem hin, woran es uns und der gesamten Biosphäre mangelt: wie etwa an einem gesunden Umgang mit Ackerflächen, Wasser und Luft, und und und. Die Grenzen des Wachstums sind eben bereits sehr real und deutlich spürbar geworden. Daher werden die heute noch mächtigen Konzerne, einschließlich OPEC, Automobilhersteller und die großen Energiebereitsteller einlenken und noch auf echt nachhaltig umrüsten müssen. Das Hemd wird diesen wohl näher werden als der Rock. Es wird die Sorge um die entfesselten Naturgewalten sein, die auch jene zum Einlenken veranlassen dürfte.
Ich hoffe, dass diese Gedanken nicht bloß von meinem Zweckoptimismus hergeleitet sind. Sonst bekäme der Spruch »Krieg und Leichen, die letzte Hoffnung der Reichen« Recht.
Vielmehr glaube ich, dass Hoffnung langlebiger ist, und dass die schöpfungserhaltenden Kräfte die nötigen Durchbrüche erwirken werden. Diese Hoffnung sollte/könnte/dürfte und wird auch das Interesse und die Logik unserer Finanzmogule, Wirtschaftstreibenden und Politiker mit-betreffen! Dafür lohnt es sich allemal vehement einzutreten.
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Zum Eintauchen ... A N T H R O P O L O G I S C H E S ... im Zeitraffer __________
Betrachtungen über wesentliche Zeit- bzw. Entwicklungsetappen der Menschheit bis heute:
Steinzeit - nomadisierende Jäger und Sammler - Matriarchat - Bronzezeit - Viehzucht - Ackerbau - Naturreligionen - magisches Denken - diverse Hochkulturen - große Weltreligionen - Jesus gründet seine Kirche - Mittelalter - Aufklärung - Industrielle Revolution - Kommunismus - Sozialismus - Kapitalismus - Klimakrise ... und daraus vieles noch heute in unterschiedlichster Parallelentwicklung Gegebene. Auch die Säkularisierung hat diese Spannungen nicht nivelliert.
Bei über 8 Milliarden Erdenbewohnern werden uns Luft, Wasser und andere wesentliche Ressourcen zusehends knapp. Das gängige Wirtschaftsmodell ständiger Konkurrenz entpuppt sich als zunehmend absurd, und es würde uns noch weiter in blinden Raubbau und neue verheerendste Kriege treiben. Dennoch: eine Lebensstandart-Reduktion auf vor 1960 hat noch die Aussicht auf die Klimazielerreichung von 1,5° C.
Leider erscheint es derzeit fast unrealistisch, große Hoffnungen auf das nicht Überschreiten des 1,5° C Klima-Obergrenzwerts zu setzen. Denn, die gerade zeitgleichen durch Wirtschaftsegoismen verursachten Krisen reißen im »point of no return« die oft nur angedachten Ziele der Politik mit über Bord.
Trefflich drückt Naomi Klein das praktische wie spirituelle »Globaldilemma« in ihrem Buch: Warum nur ein GreenNewDeal unseren Planeten retten kann aus. Hieraus ein Auszug: „Hinter der Bühne, auf der einige Regierungen den Klimawandel leugnen und andere behaupten, etwas dagegen zu tun, während sie ihre Grenzen befestigen, um sich vor den Klimafolgen zu schützen, steht eine Frage, der wir uns stellen müssen. Was für Menschen wollen wir sein in der harten Zukunft, die bereits begonnen hat? Wollen wir teilen, was übrig ist, und füreinander sorgen? Oder wollen wir stattdessen die verbliebenen Reste horten, für »uns selbst« sorgen und alle anderen aussperren?
In einer Zeit der steigenden Meeresspiegel und zunehmend faschistischer Tendenzen sind dies krasse Entscheidungen. Es gibt noch andere Optionen außer extremer Klimabarbarei, bedenkt man aber, wie weit es schon gekommen ist, hat es keinen Sinn zu behaupten, diese Alternativen seien leicht zu realisieren. Es ist weit mehr vonnöten als eine CO2-Steuer oder einer Neuauflage des Emissionshandels. Wir müssen einen Krieg führen gegen CO2-Verschmutzung und Armut, gegen Rassismus und Kolonialismus und gegen die Verzweiflung.
Sobald die Debatte nicht mehr durch Falschinformationen verzerrt und eine klare Trennlinie zwischen Erdölindustrie und Staat gezogen wird, wäre der Weg zu wirksamen Vorschriften, die diesem Schurkensektor rasch beikommen würde, klar vorgezeichnet.“
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Die gute Nachricht ist: Es ist zwar nicht zu erwarten, dass Superreiche ihre krass unsozialen Ansichten ändern, so dass sich die ständige CO2-Anfütterung rasch eindämmen kann. Jedoch braucht es nur eine eher kleine kritische Masse von Leuten, welche deren Abkehr vom derzeit sozial "Ungesunden" letztlich doch auszulösen vermögen. Denn, sobald mehr als 3,5 % der Bevölkerung hinter deren Zielen stehen, können die Lobbyisten der Gegenspieler den Ruf nach Nachhaltigkeit nicht länger stoppen oder ignorieren. Sie werden dann einfach überstimmt! So haben die »SDG`s«* eventuell noch Aussichten auf ihre zeitnahe, reale Implementierung.
Tatsächlich werden heute Konzerne und sogar Regierungen mittels Umwelt-Rechtsanwälten zur Einhaltung der Klimaziele immer öfter auch erfolgreich verklagt. Somit haben die friedlich agierenden »Klimaschutzgemeinschaften« und deren Sympathisanten das zukünftige Potenzial zur Einleitung der großen, anstehenden Erneuerungen. Immerhin leiden längerfristig auch die Allerreichsten selbst unter ihren Doppellügen: den Klimawandel zu leugnen und zugleich am Wissen, dass dieser Wandel Fakt ist - dies stresst und splittet insgeheim ja auch sie selber.
Als klimaneutrale Energieoptionen gelten - nach Langzeitbeurteilung unserer weitsichtigen System- und Klimaexperten - nur noch der Einsatz von Geo- und Solarthermie, Wind- und Wasserkraft sowie Solarfolien, Salzwasser- und Luft-Eisen-Batterien, und Biogas. Auf atomare, fossile, Kobalt/Lithium und, wie auch immer generierte Wasserstoffnutzungen*, müsste - trotz der hohen Energiedichte dieser Stoffe - verzichtet werden. Warum? Eine weiterhin wirtschaftsstrategische Blindwütigkeit würde uns unversehens klimatische, soziale und biosphärische "Höllen auf Erden" bereiten. Dieserart »Befeuerungen« - in Verbindung mit chemiebasierter Turbolandwirtschaft, den gleichzeitigen Auswirkungen von Cerealien-Welthandel und Trinkwassermangel - ließen uns noch schneller unter den Druck der rapide ansteigenden globalen Erwärmung geraten. Die rebound-Effekte stellen ebenfalls einen Großteil der Problematik dar.
Die technisch vorhandenen Alternativen könnten weitere Verschmutzungen durch den fossilen Energiemissbrauch bereits jetzt ausbremsen. Erst dann eröffnen sich uns gänzlich neue Lebensqualitäten und eine noch mögliche Naturerholung. Natürlich sollten wir im Umbruch das CO2 in entleerten Erdgasfeldern (als Carbon Capture &Storage) einlagern, zugleich jedoch auf den gänzlichen Fossilausstieg mit aller Kraft hinsteuern.
* Wasserstoff ist kein Primärenergieträger, der einfach irgendwo abgebaut und verwendet werden kann. Er muss ja erst im Umweg von Erdöl, Gas, Kohle oder durch Solarenergie oder Wasserkraft erzeugt werden.
D e r "L A Z A R U S - E F F E K T"
Lebensspendender Regen fällt vom Himmel - Zinsgeldströme aber fließen immer aufwärts!
Angesichts des mächtigen Diktats der maßgebenden Wirtschaftshierarchien* erscheint es mir beinahe unseriös, Hoffnung gebend von einem erwartbaren, menschenmöglichen CO2-Stop zu schreiben. Hoffnung aber stirbt nie; auch wenn das massive menschliche Massenelend zuvorderst aus dem beschämend-krassen Übergenuss der Zinsgeldströme durch ein paar wenige Nutznießer entsteht. Und das ist einfach deshalb so, weil ... "Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." Math.6,24. Woanders steht, dass Gott auf das Herz sieht und keiner sich zum Richter aufspielen soll.
Dass zur Klimakrise und manch vermeidbarer Kriegskatastrophe real Hauptschuldige zur Verantwortung kommen werden, müssen, kann jeder sorglose Prasser in der anschaulichen Lazarusgeschichte in Joh. 11,41-44 nachlesen. Diese betrifft natürlich keinen der philanthrop Reichen, welche es ja auch gibt.
* … abwärts von den Metakapitalien, hin zu Waffen- und Schwerindustrien, zu Ölmultis, Automobilherstellern, und e-Industrien, den Cerealienkonzernen, Pharmabetrieben usw. - reicht diese Hierarchie - bis hin zu den Sorgen beladenen und mühsam ihren Microcredit abstotternden Familien, in deren zumeist prekären Wohnverhältnissen.

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Wenn du aktuell bereits unter der Hitze leidest - sie wird in Zukunft leider noch schlimmer und gefährlicher. Wer schon einmal in heiß-feuchten Gegenden unterwegs war, kennt das Problem: Diese Hitze ist noch viel unerträglicher und drückender. Der Grund dafür ist, dass unser Körper seine Temperatur unter solche Bedingungen weit weniger gut regulieren kann und leichter überhitzt.
Anderseits wird es bedenklicher Weise unter uns Menschen, wegen all der modernen Problemlagen zunehmend kälter. Nachrichten welche uns noch kürzlich tief aufwühlten, erscheinen uns bald weit genug weg von uns - werden verdrängt, nur um halbwegs sorglos weiterzuleben. So erscheint uns auch der schwärzeste Rauch aller Kaminschlote, der sich bei soviel Himmel für unsere Augen in Luft auflöst, als harmlos. Und doch hängt an fast jedem unserer Konsumprodukte das Leid und die bittere Armut ihrer (bislang noch) überseeischen Fertigungssklaven?
Es ist jedoch die Gewöhnung an diesen galligen Beigeschmack, welche die Lebensfröhlichkeit unsere Herzen verdüstert! Sie isoliert uns stückchenweise von-ein-ander und diese Beziehungsunfähigkeit bringt uns letztlich ganz aus-ein-ander. Daher gilt es, all den seelischen- und atmosphärischen Vergiftungen zu begegnen, und mit brauchbaren Alternativen zu überwinden.
Diesbezüglich bleiben uns noch viele mögliche Optionen bestehen - zu welchen ich dich in den beiden nächsten Kapiteln einlade … ______________________
Die Inhalte der Website sind nun auch als Taschenbuch und e-Book unter dem Titel E N K E L G E R E C H T im Handel. In seinem Werk, Wege zu einer lebenswerten Zukunft legt der Autor eine ganze Reihe von Vorschlägen vor, um die Forderungen der Klimapolitik in Taten umzusetzen. Zum Beispiel Thema Verkehrszukunft: Kann sich Straße und Schiene halten? Gibt es bald nur Pferd und Fahrrad? Kommt der Hyperloop oder doch sein Ansatz: TubeWaySolar? Seine lizenzfreien Erfindungen sind ein Angebot an
Wirtschaft und Politik, jetzt zu handeln, jetzt neue Wege zu beschreiten und jetzt mit praktikablem Umwelt- und Klimaschutz zu beginnen. Die weitgedachten Lösungen und die Vorteile seiner Erfindungen sind anschaulich und auch für technische Laien gut verständlich abgefasst.
Nach 200 Jahren weitreichender erfinderischer Entwicklungen ist es für ihn an der Zeit zu einem kritischen Resümee. Dass der Mensch einen maßgeblichen Anteil an den dramatischen Klimaveränderungen, an der Ressourcenknappheit, am Artensterben und an der Verschmutzung der Weltmeere hat, lässt sich auch nicht länger leugnen.
Mit hoffnungsstarken Verweisen auf „Abba“ den Schöpfervater, mit passenden Zitaten und in reichhaltiger Bebilderung, zeigt er seinen Lesern auf, wie nachhaltiges Leben - im innerseelischen Einklang mit der göttlichen Weltordnung möglich wird.
BoD-VerlagISBN: 9783769398908 ________________
»Das Erfundene kann vervollkommnet, das Geschaffene nur nachgeahmt werden.« Marie von Ebner-Eschenbach

»Entweder man schafft extremen Reichtum ab oder man hat bald keine Demokratie mehr«. Sebastina Klein
Das "Zufallen" guter Ideen überkommt uns meist nachts - im Schlaf - wie ein Geschenk an uns Menschen, das von oben kommt. Andere prinzipielle Möglichkeiten wurden uns von tief unten eingeflößt; wie z.B. der Nutzen aus Uran, Hochrüstung oder der hemmungslose Abbau sämtlicher Ressourcen. Sie brachten uns unsägliches Kriegsleid, stinkende Müllhalden, bedrohliche Dürren, Orkane, Hochwasser und Waldbrände ein.
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* S D G`s = „Sustainable Development Goals“ - Auf dem Nachhaltigkeitsgipfel am 25. September 2015 beschlossen die Vereinten Nationen die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung. Sie beinhaltet die sogenannten 17 Nachhaltigkeitsziele der „Sustainable Development Goals“. Damit gibt es zum ersten Mal einen universalen Katalog, der alle Nachhaltigkeitsdimensionen beinhaltet. Das Ziel der Agenda ist, bis 2030 globale Entwicklungen nachhaltig zu gestalten.
»Nachhaltigkeit besteht aus den folgenden drei Dimensionen: Dem Sozialen, der Wirtschaft und der Ökologie. Als nachhaltig gilt laut gängiger Definition etwas nur, wenn diese drei Bereiche dabei gleich gewichtet berücksichtigt werden und mit Blick auf die Zukunft eine langfristige, tragfähige Lösung bilden«.
Buchtipps:Naomi Klein - „Warum nur ein GreenNewDeal unseren Planeten retten kann“
und von Katharina Rogenhofer - „Ändert sich nichts ändert sich alles“ und zum Kontrast: von Maria Valtorta - „Der Gottmensch“ - sowie von Heribert Prantl – „KINDHEIT erste Heimat“.
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BESTSELLER: Mensch, Erde! von Dr. Eckhart v. Hirschhausen – mit Kompetenz, Humor, Lösungen und Weitblick zu unseren Krisen. 520 Seiten, 15,- €, im dtv erschienen.
Die Entwicklungen des aufgeblähten Fin-tec-Sektors entbrannten den Wirtschaftskrieg zwischen der führenden US-Dollar-Handelswährung und den in Bedrängnis geratenen neuen BRICS-Staaten. Dieser Kampf wird auf vielerlei Ebenen geführt. Er bezeichnet die zwei Fronten von „demokratischen-“ vs. dem Zusammenschluss „diktatorischer Staaten“. Diese Situation verführt naturgemäß zu langwierigen, strategischen Kriegen und eventuell sogar zum Einsatz von Atomwaffen. Wir, als Einzelne, scheinen all dem hilflos ausgeliefert zu sein, jedoch: „Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten“.
Mein Standardschreiben auf LinkedIn:
#TOPten4CO2reduction: Konzepte zur Steuerung der Verbrauchernachfrage - in www.earthsolar.info: Lizenzfreie und technisch nachhaltige Ansätze - Zukunft des Verkehrs, selbstfahrende Landmaschinen, Plastikvermeidung, Grünes Bauen ... denn es ist von höchster Dringlichkeit, das "Raumschiff Erde" in ruhigere Gewässer zu steuern. Siehe auch mein Video in: www.youtube.com/watch?v=19YDKukm2vc&t=18s
Bevor wir - geschätzte Leser - auf das Thema unserer inneren Atmosphäre und Spiritualität im Teil 3.0 näher eingehen wollen - noch ein paar Worte zu unserer weltlichen "Realität":
Real erscheint uns Menschen, dass alles was Bezug zu Beruf, Herstellungen, diversen Dienstleistungen und sozialem Ansehen mit Geldeswerten zu tun hat. In der Folge befindet sich jeder, wirklich jeder, in seiner speziellen gesellschaftlichen Zugehörigkeit. Die Rüttelsiebe* von Industrien, Finanzwesen, und das allgemeine auf Konkurrenz geschehende Handeln und Denken bewirken aber einen gewissen, unmerklichen "Seelenraub".
Aus dem einher entstandenen globalen Raubbau folgten dann auch: land-grabbing, Kinderarbeit, regional extreme Armut, ethnocide, aussterbende Berufsgruppen und allerlei Aneignungen von Ressourcen, durch Wenige. Jeder wurde ersetzbar und zählt nur mit seinem Konsumvermögen und als Wählerstimme - oder er zählt gar nicht, und ist gezwungen in seiner existenziell prekären Armut zu verbleiben.
Wollen wir eine Demokratie, die Reichtum schützt oder eine, die Gerechtigkeit schafft?
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Here in English:

2. Chapter
H O P E !
This great word - deliberately placed here first - at a time when climate forecasts indicate disaster, and poverty, wars and species extinction have become the concern of many. A hope that has always been our strongest driving force in difficult times and that rises above all fears, worries and suffering. It is still able to do this today and you will encounter it here, dear readers, in all three chapters. This hope shines particularly brightly and at the same time credibly from the second half onwards, where it dispenses with the "crystal ball gazing" of temporal predictions. In chapter 3.0 IS A CHILD-FRIENDLY FUTURE STILL POSSIBLE? a positive affirmation is also given in a meaningful way. Namely, where the inner soul and the supersensible have always met, indeed connected, without further ado.
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Whether initiated by all the climate scientists*, the many environmentally active NGOs or by the youth in Fridays4Future - there is certainly no way around the major changes that the constantly increasing global warming is imposing on us. A number of well-known companies and corporations are already changing their production methods, and even some super-rich are calling for higher taxes on their large assets.
At the same time, however, the highest private incomes and their "private jet travel" have doubled in a very short space of time! However, genuine climate protection will certainly only be successful in a holistic way, which first and foremost includes the particularly poor people in the less developed regions of the world and at the same time implements comprehensive nature conservation plans.
Because if we and our politicians continue to pay too little attention to the suffering of marginalised fellow human beings, and only marginally to the natural habitats of remaining population densities, we will inevitably fail together as one humanity on this once life-filled and wonder-filled planet.
* In his book "Good prospects for tomorrow", meteorologist Sven Plöger sheds light on the rather complex topic of climate change in an easy-to-understand and unagitated manner.
WE AND OUR CLIMATE
WHAT NEEDS TO BE DONE IN THE FACE OF RAPIDLY ADVANCING CLIMATE CHANGE?
Far from exaggerated scaremongering in the media, this topic is about the connections between the external and internal human atmosphere. Because both exert a not insignificant influence on our climate processes in a reciprocal manner.
By now, pretty much everyone has realised that humanity needs to make itself "fit for the future" now rather than the day after tomorrow. And, in mutual honest recognition as "one humanity", the power of necessary, intelligent actions can still arise. Because people also follow their specific type of "swarm intelligence" - in good and sometimes also in bad cases. Fortunately, this intelligence is neither merely chaotic nor purely random. As with everything in nature, it pursues a healthy, life-promoting "objective" for the respective species.

So far, it is above all the forces working worldwide to preserve our livelihoods that are making a positive contribution to ensuring that nature, and with it humanity, are still sufficiently far from an imminent end. On the other hand, our ingrained habits - combined with a guilty conscience - paralyse us into actively forming ourselves in order to recognise the business practices of the established money economy as the real climate drivers and to push for change. In addition, some media outlets flood us with do-as-you-will information, which is intended to suggest that things are constantly changing for the better anyway. This kind of lulling to sleep - accompanied by disturbing horror stories every day - tends to create a subliminally effective sense of insecurity instead of the necessary enlightenment.

The consequential costs of climate damage
... are already several times higher than the investments that would be required to phase out fossil fuels. At the same time, however, many times these sums are stashed away as passive capital assets in the "private asset managers" of their investors. Of course, these funds are not available for social issues and the necessary restructuring to mitigate climate change. However, these mega-capitals of the world's handful of super-rich also provide financial cover for all global sovereign debt. Despite this - or precisely because of it - their abundance will continue to increase if financial management remains as it is. Aside from envy debates on all sides, this should not be of great concern to anyone. Nobody? If it weren't for the enormously growing, abject poverty of so many of our fellow human beings on earth! We must not allow our fiscal politicians to remain idle here!
What does the climate crisis have to do with floods, for example? Quite a lot. On the one hand, there is the "Clausius-Clapeyron law" (CC law). For every degree of warming, around 7 % more water vapour is absorbed. The law shows how much water vapour fits into a cubic metre. The maximum amount of water vapour increases exponentially with temperature. And where there is more water, more can rain down.Another point: the jet stream. The strong wind band around the northern hemisphere at an altitude of around 10 kilometres is losing momentum. The reason for this is the climate crisis. This is because the temperature differences between the equator and the poles are becoming smaller. Scientists have been warning of a slowing jet stream for some time. This is because it favours longer-lasting weather patterns. Instead of the rapid change of high and low pressure areas, a weather pattern simply settles down and one low follows the next. Snow is slow to release its water into the ground, but continuous winter rain? That leads to long-lasting "land and house under water"!
The unhealthy added value from our monoculture fields in particular, and the resulting lack of vital pollinators, as well as spruce forests at low altitudes (which would actually be the habitat for hardwood forests) are leading to dangerously sinking groundwater levels and drying out soils. Incidentally, a road planted with trees is up to 20° cooler in the summer heat than a road without trees. And, without forests, the beautiful life here would have been over long ago! All in all, of course, it's about everyone involved in CO2 emissions, such as construction and heavy industry, agriculture and many more. After all, all life in "passenger compartment earth" is increasingly suffering the same fate. And the high proportion of particulate matter (in the nano range) that has been produced recently unfortunately overcomes both the human cell walls and the brain barrier! This particulate matter is not only carcinogenic, it also gradually damages our genetic make-up. At the same time, microplastics and other rubbish are already scattered everywhere and down to the depths of the sea!
So each and every one of us is called upon to make conscious and sustainable choices every day. After all, we can change industrial environmental standards for the better - at least in some respects - primarily through our consumer behaviour. Changing our behaviour in this regard will also be good for our health.
"The main problem with the current global warming is less the absolute temperature than the speed, which makes any form of adaptation very difficult for humans and nature," says Marc Olefs from the Climate Impacts Department of the GeoSphere Institute Austria. In addition, all of this is developing exponentially.
Overall, there is an urgent need for leaner, more decentralised forms of production, trade, energy and economic activity at both national and global levels.
The eminent political thinker Naomi Klein says: "If we make a conscious effort to unite the cultural value of equal rights for all people with the capacity for deep compassion, we can save ourselves as humanity from sinking into barbarism in the rocky future we are already inevitably heading for. And as climate change sets us an immovable deadline, it can act as a catalyst for this profound social and ecological transformation. Ultimately, a culture is always in flux. It can change. This has happened many times in our history." ... "But we can't say: "My crisis is more urgent than yours" - war trumps climate; climate trumps class,gender, ethnicity, etc."
But the opportunity is alive and well, that a majority narrative born of spontaneous determination, a sense of justice, empathy and responsibility, will achieve a real revolution in the current economic situation in a non-violent turnaround. I describe a possible trigger for such a global event in chapter 3.0.
Regarding our outer atmosphere
Without an atmosphere, our days on earth would be like those on the moon: on the one hand a frosty, deep black, and on the other a hot, glistening light, without a blue sky. Without the scattered light effect, without the ionosphere as a filter and protection against the harsh cosmic solar radiation as a de facto efficient shield, our earthly life would not have been possible in the first place.
This is the only reason why several kilometres of breathable air extend above us. Recently, however, the heavier CO2*, which before industrialisation had a height of only about 3 metres, has also been released. In the meantime, however, this CO2 has already reached an average ground-covering height of almost 30 metres! The large amount of CO2, mainly caused by industrialised humans, now causes the well-known strong turbulence and extreme weather conditions, which could or had to form under the excessively heated "glass house roof" and the all too abruptly colder air masses above it.
*CO2 weighs ~2 kg per cubic metre and methane ~0.7 kg per cubic metre - even the homeopathic proportions of these gases in the air cause their thermal storage - (air weighs ~1.3 kg per cubic metre).
Our traffic also increases toxic CO2 levels on a daily basis. The press spokesperson for the Austrian Transport Club recently posted on LinkedIn: "It remains absurd that we have to move 1 to 2 tonnes of metal to chauffeur an average of 80 kilograms of people around". This refers to the common practice of car utilisation. Unfortunately, it is also clear that not everyone can switch to public transport today. The networks in rural areas are still too sparsely developed for this.
Just 1 or 2 kilometres driven with the exhaust into the interior of a car will inevitably kill its occupants. Therefore, any speed limit that is introduced is at least a blessing for the whole. Further speed limits would of course be a step towards a generally healthy deceleration. A silent advertisement would therefore be a 100 km/h sticker on your rear window.
Even more dangerous than the blatant social divide is the war-fuelling arms industry, which thrives so successfully through its lobbying strategy of fomenting discord and hatred. It is closely followed by the fossil fuel sector and the nuclear industry, with the unsolvable consequential problems of CO2-laden air and endlessly radiating nuclear waste that they generate.
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Now I would like to add a few to the many regulations that are already having a positive impakt:
SEVEN APPROACHES TO MOVING OUT OF THE ALREADY CHRONIC ECONOMIC AND FINANCIAL DEADLOCKS
O I consider it particularly necessary to reinstate the completely irrationally terminated nuclear arms treaties. If humanity is to survive, they must be elevated to a globally valid nuclear weapons ban! Subsequently, through mutual recognition and appreciation in peaceful coexistence, the gradual dismantling of all war-capable equipment can take place globally and bring about a more stable "world peace architecture." See www.iconw.de #nuclearban*. "It is naive to believe that our civilization can survive a world order that bases its security on nuclear weapons. The world must not be a prison in which we face collective destruction!"
*On July 7, 2017, a total of 122 of the 193 UN member states voted in favor of adopting the Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons. The resolution on the Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons in the UN General Assembly was supported by 130 states on December 7, 2020. As of October 1, 2024, 94 states have signed the ban treaty, and 73 have ratified or acceded. The ban treaty entered into force on January 22, 2021."Peace is STILL possible": This book by Franz Alt is well worth reading on this topic.
O A move toward general debt relief* could be a game changer! This step seems necessary to me to protect labor, trade, and mobility from a global trade and financial collapse that could occur at any time. The resolution would not affect existing hierarchies or the respective state structures. However, it would flood enormous sums of otherwise passive capital into environmentally sustainable projects. This resolution forms the financially necessary prerequisite for fossil-free production, which is already possible today. As a result, it could also initiate clean transportation solutions, allow organic food to be grown in general, and even permit meat consumption with less animal suffering. A generally humane and peaceful "enough" would then be possible – embedded in a nature that remains as balanced as ever. I can well imagine that even sociologically it will become too much for high finance as a whole, and that, as a result, the necessary financial relief – one day – will be brought about by this sector itself.* Out-of-court debt relief always depends on the goodwill of the creditor. For example, it can forgive debts if the debtor is insolvent and cannot raise enough money in the foreseeable future to cover his claim - which often also happens with government debt.
O For example, Larry Fink*, head of Blackrock, could take on the role of the historical Greek Solon**, renowned in the financial sector. After all, he would be the experienced frontman among asset managers, with a reputation in all currencies and excellent connections to numerous large investors. Genocide, mass migration, widespread wars, and severe natural disasters will soon force a shift in the globally faltering financial and economic system. Given this escalation, the decision to "forgive debt" would come from high finance itself. In doing so, it would usher in not only the necessary socially peaceful coexistence but also the common climatic survival, while simultaneously marking a monetary new beginning. As early as 594 BC, the Greek polis of Athens took a similar step of solidarity "with benefits for all." At the very edge of "lucrative wealth," entirely new paradigms inevitably emerge periodically. "This is precisely what would bring about a radically humane sociological new beginning." May we, too, successfully navigate this curve!* perhaps also through Bill & Melinda Gates – as individuals – not as a foundation.
* possibly also through Bill&Melinda Gates, as individuals, not through their foundation.
** Around 600 BC, trade flourished in Athens. Grain imported from abroad was cheaper than that grown by small local farmers, so many became impoverished, and social unrest arose. To prevent a bloody civil war, the Athenian population entrusted the office of arbitrator to the noble Solon in 594 BC. The subsequent reforms formed the basis of Athenian democracy (rule by the people). The Greek historian Plutarch reported on the social injustices in 100 BC – before Solon's reforms. The entire Greek people were indebted to the rich. Farmworkers either worked the land for the landowners and delivered a sixth of the proceeds, or – if they had incurred debts by pledging their bodies – they were taken away by creditors and forced to serve as slaves. Many were even forced to sell their own children. When Solon had become master of the situation, he liberated the people by prohibiting loans against individuals and by carrying out a debt relief […] Source: PLUTARCH SOLON, Translated by K. Ziegler*
O Only through such a global paradigm shift towards far-reaching "green investments" will the crypto jugglers and arms lobbyists vote in favour of the "New Deal". As in the pandemic, the urgently needed CO2 reductions can also be enforced as "emergency measures" against the current "dirty economy". This is exactly what the entire world population has been expecting from high finance, industry and politics for a long time! May we manage the long-needed turnaround well.
O First and foremost, the emerging countries should have long since experienced the full "cut" of debt cancellation; this is the only way they can deal with their precarious situation themselves and preserve their unconditional sovereignty in fundamental dignity. This is by no means a new communist edition; for the step towards this proposed measure would achieve what was achieved in ancient times every 50 years through the Jewish Year of Jubilee for good (Lev. 25:8-55). May the general legal trend remain democratically in check.
O If our diverse cultures return to their own roots and customs and the local economy within their own local economies within their own regions, global crises can be healed and overcome from the root. Politicians can and must create the conditions for domestic-regional trade in our basic foodstuffs and consumer goods to take legal precedence over all the widely dispersing world trade! Only goods that are otherwise unavailable should be allowed to be imported.
O State-imposed future-oriented regulations have important functions with regard to labour and commercial law, especially with regard to ethics, freedom and morality. The current turbo-capitalism of international character can and must be prioritised for our domestic economy through state laws! This is the only way we can survive global wage and price dumping without becoming a pawn in the game of strange agreements between dubious powers. This will free our economy and the agricultural farming community from global price pressure. Essential value chains remain - with astonishing resilience - in our own country.

Overall, of course, it is about all those involved in CO2 emissions - such as construction and heavy industry, agriculture and many more. After all, all life in the "passenger compartment earth" is increasingly suffering the same fate. And the high proportion of fine dust (in the nano range) that has been produced recently unfortunately overcomes both the human cell walls and the brain barrier! This fine dust is not only carcinogenic, it also gradually damages our genetic make-up. At the same time, microplastics and other rubbish can already be found everywhere, scattered down to the depths of the sea!
"The main problem with the current global warming is less the absolute temperature than the speed, which makes any form of adaptation very difficult for humans and nature," says Marc Olefs from the Climate Impacts Department of GeoSphere Austria.

WE AND OUR ECONOMY
It has always been intrinsic to capitalism that it periodically grows into mass poverty and famine and repeatedly gives birth to new ones out of this destruction.
Overseas transport, for example, has brought us the problems of biologically invasive takeovers caused by marine animals introduced in ballast water. And our popular long-distance tourism can turn epidemics into massive pandemic disasters.
Austria is already exceeding the current average temperature of 1.2°C by 2°C. And - of the 117,000 Austrian farms, 1000 farmers will have to give up their farms in 2022 alone! The often healthy smaller forests and fields that have been taken over will then be integrated into the industrialised "production of turnover" - with all of the crass and sick consequences.
Here, only necessary or clearly prescribed legal bases will achieve a possible change. With the "voluntary market development" desired by neoliberal politics, nothing can and will be achieved in climate matters! Therefore, only the clearly necessary and thus equally clearly prescribed legal bases can achieve real progress in terms of climate relevance. A serious 1.5° C target now urgently requires an "emergency operation" - because just as in the case of a ruptured appendix - if the patient is to survive - it must under no circumstances remain untreated!
Only a rapid turnaround to poverty-appropriate care for all and a careful approach to nature, as well as an economy based on sustainability, will enable us - in order to maintain any kind of civilisation - to stay within the 1.5° limit!
The roots of our critical situation lie "in an economy that does not respect ecological and ethnic borders". Borders are a problem for our economic system. We have a culture of limitless appropriation, as if there were no end and as if this had no consequences.
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Today, too, there is the legitimate question: if all countries (including the USA) globally carry a more or less heavy debt burden - with whom are all these debts booked, or who has actually borrowed such enormous sums? And is it not precisely these lenders of capital who are primarily responsible for the globally disastrous social and ecological situations? For example, almost all Austrian villages have been economically gutted and desecrated in just three decades! Formerly regional SME owners have been downgraded to commuters and consumers who now have to travel to area-sealed retail chain centres on the outskirts of their villages to do their shopping. These "global uniforms" are already covering all towns and several villages like a "branded goods epidemic", across all former cultural diversity. But when the greengrocers die, so do the villages! However, the current global economy does not have to remain a hopeless constraint, does it?

Also, these already "global-uniforms" cover all towns and quite a few villages, across all former cultural diversity, like a "branded goods epidemic". But when the grocers die, the villages die too! Because the permafrost is already releasing its methane, the rapidly deteriorating climate cannot recover on its own. Let us therefore quickly seize effective opportunities - which grant a rapid turnaround by means of technical, but especially also spiritual alternatives (to questionable attitudes to life and their specific habits). Courageous decisions are needed to enable us and further generations to live at least longer. Hence the urgent demand to actively promote a healthy climate policy "now". After all, it's a matter of life and death! Let's be honest: isn't it about responsible, quickest possible care, towards natural soil fertility, with all the insects that are (super)vital for plant pollination? Don't we still want to get something on our plates from our gardens and fields the day after tomorrow? Two-thirds of the "silent spring" has already become reality!
Only a rapid turnaround towards poverty-appropriate care for all and a careful treatment of nature, as well as an economy based on sustainability, will enable us to initiate the maintenance of any kind of civilisation and a just tolerable 1.5° limit! The roots of our critical situation lie "in an economy that does not respect ecological and ethnic borders". Borders are a problem for our economic system. Unfortunately, we are dominated by a system, a culture, of limitless appropriation, as if there were no end and as if all this had no consequences.

Gentle technology meets global crises
It is not just "war is the father of all inventions", but rather those good ideas that are born of higher inspiration. Those that have arisen from overflowing joy have led to technically revolutionary innovations, especially in the last 200 years. What is needed here is the right selection to separate the helpful achievements from those that are harmful in the long term. Here are a few examples:
o Nicolas Otto invented his engine in 1864 :-( o In 1886, Carl Benz applied for a patent for his "vehicle with gas engine operation" :-(
o on 8 November 1895 the physicist Wilhelm Conrad Röntgen discovered the radiation named after him :-) o In 1926, a ship powered by a Flettner rotor crossed the Atlantic :-)
o In 1945, at the end of the Second World War, an atomic bomb was tested over Hiroshima and Nagasaki :-(
o Bicycles with chain drive and pneumatic wheels were already available in the 1880s :-)
o In the 1970s, photovoltaic utilisation took off :-)
o From 2000 onwards, sustainability became important in general and worldwide :-)
o In 2002 I developed TWS as a traffic and transport system. See my YouTub video: "TubeWaySolar - For a clean future :-)
o To this day, I am gradually coming up with technical alternatives, which I outline below in part 2.0. With these alone, 80% of resources and CO2 emissions could be saved :-)
WHAT IS INVENTED CAN BE PERFECTED, WHAT IS CREATED CAN ONLY BE IMITATED. MARIE VON EBNER-ESCHENBACH
The "coincidence" of good ideas usually comes to us at night - in our sleep - like a gift to humanity that comes from above. Other fundamental possibilities have been instilled in us from deep below, such as the benefits of uranium, armaments or the burning of fossil fuels. They brought about unspeakable, mass suffering from war and - with the worldwide unchecked rise in CO2 - the inglorious, constant heating up of the climate.
SUITABLE FOR GRANDCHILDREN ?
Together, we inhabit the particularly beautiful but also very sensitive habitat of the earth. And together we are suffering the consequences of the destruction of nature that continues to this day; however, we are experiencing this with varying degrees of intensity from region to region. Almost all previous structures are therefore experiencing the most unusual, massive collapses of all time. However, the processes within all capital and economic structures are also increasingly experiencing the same turbulence as our global climate.
The turnaround from our essential dead ends is urgently needed and yet still possible! The inventions presented under 2.0 are also an invitation to widespread application. The aim is to find easy-to-implement solutions to the problem areas of our industrial agriculture, construction and transport sectors. With these approaches, Co2 emissions, the consumption of steel, concrete and crude oil as well as many other resources can be reduced by up to 80 %! It is up to the manufacturers to check the technical details of the respective concept - and, "it is up to each of us, even if much does not depend on us".
There are holistic analyses, scientific warnings and technical alternatives to counteract climate change. But there is no way to make it palatable that a drastic reduction in oil production - with less asphalt, agrochemicals, cement and plastic - will change some of the things we have grown to love in our excessive consumer mentality. The resolutions of Rome, COP26 in Glasgow and, most recently, those of 2021 in Paris have already had to make a number of adjustments to the future reduction in fossil fuels, which will take effect from 2030?
Because in view of the last pandemic, the ongoing wars, the major natural disasters and all the great migration misery and general disorientation, it is also clear that we have very little in our hands - that we can control and understand. Nevertheless, a serious 1.5° C target now urgently requires an "emergency operation"; because, as with a ruptured appendix - if you want to keep the patient alive, he must not remain untreated! Hence the urgent call to actively promote a health-orientated climate policy "now". After all, it's a matter of life or death! The good life here would soon be over! By the way: a street planted with trees is up to 20° cooler than a street without trees!
This process could clean up everything that is actually getting out of hand. It would then also open up insights and paths towards what we and the entire biosphere are lacking: such as biodiversity, the healthy use of arable land, water and air, and so on and so forth. The limits to growth have already become very real and clearly noticeable. This is why the corporations that are still powerful today, including OPEC, car manufacturers and the major energy suppliers, will have to give in and switch to a truly sustainable approach. The shirt will probably be closer to them than the skirt. It will be concern about the unleashed forces of nature that will make them rethink and plan for the future. The usual neoliberalism and our self-centred ideologies will ultimately remain tied to the precarious climate and the already overly depleted biosphere, just like "Tom, Dick and Harry"!
I hope that these thoughts are not merely derived from my optimism of purpose. Otherwise the saying "war and corpses, the last hope of the rich" would be true. Instead, I believe that hope is more durable and that the forces that sustain creation will bring about the necessary breakthroughs.
This hope should/could/should also affect the interest and logic of our financial moguls, economists and politicians! It is always worthwhile to stand up for this vehemently!
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FOR IMMERSION ANTHROPOLOGICAL IN FAST MOTION. OBSERVATIONS ON IMPORTANT STAGES IN THE DEVELOPMENT OF MANKIND UP TO THE PRESENT DAY:
STONE AGE
NOMADIC
HUNTER-GATHERERS
MATRIARCHY
METALLURGY - BRONZE AGE
LIVESTOCK BREEDING
AGRICULTURE
NATURE RELIGIONS - MAGICAL THINKING
VARIOUS ADVANCED CIVILISATIONS
GREAT WORLD RELIGIONS
JESUS FOUNDS HIS CHURCH
MIDDLE AGES
INDUSTRIAL REVOLUTION
COMMUNISM
SOCIALISM
CAPITALISM
CLIMATE CRISIS
... and from this many things that still exist today in a wide variety of parallel developments. Human stubbornness, spiritual spirituality and the powers of rulers have been at war with each other in all phases and times. Even secularisation has not levelled out this tension.

With over 8 billion inhabitants on earth, air, water and other essential resources are becoming increasingly scarce. The current economic model of constant competition is proving to be increasingly absurd - and it would drive us even further into blind overexploitation and the most devastating new wars. Only a reduction in the standard of living to before 1960 has any prospect of achieving the 1.5° C target.

The author of "Out of the climate bubble" Alexander Behr says: ... the socio-ecological transformation must be the transition to a post-growth society in which the well-being of all people, not the increase in material production, takes priority". And Jean Ziegler even said: "Either we destroy capitalism or it destroys us." But this question is no longer being discussed theoretically; instead, pragmatic ways are being sought to change and weaken capitalism so that successful strategies can be found and pursued within the existing system to prevent the destruction of the planet. System change - not climate change." Source: Sonnenseite, 15.4.2023
Unfortunately, it currently seems almost unrealistic to place great hopes in not exceeding the 1.5° C upper climate limit. This is because the crises caused by economic egoism, which are currently occurring at the same time, are taking the often >only intended goals of politics< overboard at the "point of no return".

Naomi Klein aptly expresses the practical and spiritual global dilemma in her book "Why only a GreenNewDeal can save our planet". Here is an extract:"Behind the stage where some governments deny climate change and others claim to be doing something about it while fortifying their borders to protect themselves from climate impacts, there is a question we must face. What kind of people do we want to be in the harsh future that has already begun? Do we want to share what is left and take care of each other? Or do we instead want to hoard what's left, look after "ourselves" and shut everyone else out?In a time of rising sea levels and increasing fascism, these are stark choices. There are other options besides extreme climate barbarism, but considering how far we've already come, it makes no sense to claim that these alternatives are easy to realise. Much more is needed than a CO2 tax or a new version of emissions trading. We must wage a war against CO2 pollution and poverty, against racism and colonialism and against despair.If we reject a future characterised by the brutal exclusion of the poor and the innocent, then we must find the strength to take on the powerful who are responsible for the climate crisis. The idea of taking on the fossil fuel sector can be intimidating: Corporations have unlimited resources at their disposal to lobby politicians to pass draconian laws against activists. ... And yet this sector is very much open to attack through various forms of action.Over the past five years, a central strategy of the climate justice movement has been to show that these companies are acting amorally and have acquired their profits illegitimately because their business model is, at its core, to destabilise human civilisation. Thanks to this strategy, hundreds of institutions have decided to divest shares of these companies in their portfolios. Recently, the Sunraise movement has focused on demanding assurances from elected politicians that they will not accept donations from fossil fuel companies, which over half of Democratic candidates immediately agreed to do. If the parties in power would refrain from donations from climate disrupters and talking to fossil fuel lobbyists, the industry's political influence could shrink dramatically. And if, in the face of public pressure and regulation, the media stopped running adverts from fossil fuel companies, as it did with tobacco advertising, then the industry's disproportionate influence would diminish further. Once the debate is no longer distorted by misinformation and a clear line is drawn between the oil industry and the state, the path to effective regulations that would quickly tackle this rogue sector would be clear."
The good news is that it is not to be expected that the few super-rich will change their blatantly anti-social views and that the CO2 climate fire, which they in particular are keeping on the boil, can be contained as soon as possible. However, it only takes a rather small critical mass of people to ultimately trigger their rejection of what is currently socially "unhealthy". So perhaps the "Sustainable Development Goals "* still have a chance of being implemented in reality after all! Because as soon as more than 3.5 % of the population support their goals, the lobbyists of the opponents can no longer stop or ignore the call for sustainability. They will simply be outvoted!

In fact, corporations and even governments are increasingly being successfully sued by environmental lawyers for compliance with climate targets. This means that the peacefully acting "climate protection communities" now have the necessary potential to initiate the major, upcoming changes. The very richest are also suffering from their own double lies in the long term. Denying climate change and at the same time knowing that it is in fact real probably also secretly stresses them out.

According to the long-term assessment of our far-sighted system and climate experts, the only climate-neutral energy options are geothermal and solar thermal energy, wind and hydropower, solar films, saltwater and air-iron batteries and biogas. Nuclear, fossil, cobalt/lithium and hydrogen utilisation*, however generated, would have to be dispensed with - despite the high energy density of these materials. Why? Continued economic-strategic recklessness would suddenly cause us climatic, social and biospheric "hells on earth". This kind of "fuelling" - in conjunction with chemical-based turbo farming, the simultaneous effects of global cereal trade and a lack of drinking water - would put us under pressure from the rapidly increasing climate warming even faster. After all, there are already technically mature, clean alternatives to the climate-warming fossil fuel pollution of the past ... Of course, we should store the CO2 in depleted natural gas fields (as Carbon Capture &Storage) during the transition, but at the same time, we should be heading towards a complete fossil fuel phase-out with all our might. The rebound effects also represent a large part of the problem.
*Hydrogen is not a primary energy source that can simply be mined and used anywhere. Hydrogen must first be produced and this requires raw materials such as crude oil and natural gas or biomass and water. Energy must therefore first be supplied from outside.
T H E "L A Z A R U S - E F F E C T" - LIFE-GIVING RAIN FALLS FROM THE SKY - BUT INTEREST MONEY FLOWS ALWAYS UPWARDS!

In view of the powerful dictates of the authoritative economic hierarchies*, it seems almost dubious to me to write hopefully about an expected, humanly possible CO2 stop. But hope never dies; even if the massive human mass misery beforehand arises from the shameful, crass over-indulgence of interest money flows by a few beneficiaries. And that is simply because ... "No one can serve two masters: either he will hate the one and love the other, or he will cling to the one and despise the other. You cannot serve God and mammon." But Maths 6 does not say that God also sees the heart and that no one should set himself up as a judge.
That the climate catastrophe and many an avoidable war catastrophe will one day be the responsibility of the real culprits can be read by every careless passer-by in the effectively illustrative Lazarus story in John 11:41-44. Of course, this does not affect any of the philanthropic rich.
* ... downwards from meta-capital, to arms and heavy industry, to oil multinationals, car manufacturers and e-industries, cereal companies, pharmaceutical companies, etc. - This hierarchy extends all the way down to the families burdened with worries and labouring to stammer away their microcredit in their mostly precarious living conditions.

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"If you are already suffering from the heat - it will unfortunately become even worse and more dangerous in the future. Anyone who has ever travelled in hot and humid regions knows the problem: this heat is even more unbearable and oppressive. The reason for this is that our bodies are far less able to regulate their temperature in such conditions and overheat more easily. The result: the participants in a study were no longer able to regulate their temperature at a humid temperature of 31°C and above. This also applied to young and healthy people. For example, a humid temperature of 31°C is reached at 38°C and a humidity of 60% - conditions that can already occur here in summer."
Developments in the bloated fin-tech sector have sparked an economic war between the leading US dollar trading currency and the new BRICS countries, which are now in a tight spot. This battle is being fought on many levels. It characterises the two fronts of "democratic" vs. the union of "dictatorial states". This situation naturally leads to protracted, strategic wars and possibly even the use of nuclear weapons. We, as individuals, seem to be helplessly at the mercy of all this, but: "Those who sow with tears will reap with joy".

Alarmingly, it is becoming increasingly cold among us humans because of all the modern problems. News that recently stirred us up deeply soon seems far enough away from us - easy to repress so that we can carry on living halfway carefree. So even the blackest smoke of all chimney stacks, which disappears into thin air for our eyes with so much sky, seems harmless. And yet the suffering and abject poverty of their (as yet) overseas manufacturing slaves is attached to almost every one of our consumer products. But it is our habituation to this bilious flavour that darkens the joy of life in our hearts. It isolates us bit by bit from each other and takes us out of each other through our inability to relate. "It is therefore important to confront the emotional and atmospheric poisoning with all rigour and to transform it with viable alternatives".
Because there are still many possible options - which I invite you to explore in the next chapter ...

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Book tip: Naomi Klein - "Why only a GreenNewDeal can save our planet"
The "GreenNewDeal" already has what it takes to rally an "intersectional mass movement" behind it.
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In LinkedIn I write daily: See too me Video in: www.youtube.com/watch?v=19YDKukm2vc&t=18s #TOPten4CO2reduction: concepts for managing consumer demand - in www.earthsolar.info: licence-free and technically sustainable approaches - the future of transport, self-driving agricultural machinery, plastic avoidance, green building ... because it is of the utmost urgency to steer "Spaceship Earth" into calmer waters. See also my video in: www.youtube.com/watch?v=19YDKukm2vc&t=18s
* At the Sustainable Development Summit on 25 September 2015, the United Nations adopted the 2030 Agenda for Sustainable Development. This agenda includes the 17 Sustainable Development Goals (SDGs). This is the first time that there is a universal catalogue that includes all dimensions of sustainability. The aim of the agenda is to make global developments sustainable by 2030.
"Sustainability consists of the following three dimensions: The social, the economic and the ecological. According to the common definition, something is only considered sustainable if these three areas are given equal weighting and form a long-term, viable solution with a view to the future.
- End poverty and hunger and combat inequalities
- Strengthen people's self-determination, ensure gender equality and a good and healthy life for all
- Promoting prosperity for all and shaping sustainable lifestyles worldwide
- Respect the earth's ecological limits: Combat climate change
combat climate change, preserve and sustainably utilise natural resources
- Protect human rights - ensure peace, good governance and access to justice
- Building a global partnership

"God always forgives, we sometimes forgive, but when nature - creation - is mistreated, it never forgives." ~ Pope Francis
"Either you abolish extreme wealth or you will soon no longer have democracy". Sebastina Klein