GLYPHOSATERSATZ MÖGLICH / GLYPHOSATREPLACEMENT / Linsen: Rezept gegen den Welthunger image
 Ab hier, findest du diverse sinnvolle und nützliche Erfindungen:

                                                     G L Y P H O S A T  -  kommt Ersatz?

Ungewöhnlicher Zucker aus Cyanobakterien wirkt als natürliches Herbizid:

Chemiker und Mikrobiologen der Universität Tübingen entdecken Zuckermolekül, das Pflanzen und Mikroorganismen hemmt und für menschliche Zellen ungefährlich ist ‒ Eine Alternative für das umstrittene Glyphosat.

Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen haben einen Naturstoff entdeckt, der dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat Konkurrenz machen könnte: Das neu gefundene Zuckermolekül aus Cyanobakterien hemmt das Wachstum verschiedener Mikroorganismen und Pflanzen, ist aber für Menschen und Tiere ungefährlich.
Wirkstoffe für den pharmazeutischen oder landwirtschaftlichen Gebrauch haben ihren Ursprung oft in Naturstoffen. Diese können aus komplexen chemischen Strukturen bestehen, aber auch verhältnismäßig einfach aufgebaut sein. Oft liegt die Genialität solcher Wirkstoffe in ihrer Einfachheit: Sogenannte „Antimetabolite“ (von Metabolimus=Stoffwechsel) treten in Wechselwirkung mit lebenswichtigen Prozessen in der Zelle, indem sie Stoffwechselprodukte nachahmen. Das Ergebnis ist eine Störung des betroffenen biologischen Prozesses, was zur Wachstumshemmung oder gar zum Tod der betroffenen Zelle führen kann.
Das Tübinger Forschungsteam aus der Chemie und Mikrobiologie stieß nun auf einen sehr ungewöhnlichen Antimetaboliten mit bestechend einfacher chemischer Struktur: Ein Zuckermolekül mit dem wissenschaftlichen Namen „7-desoxy-Sedoheptulose (7dSh)“. Anders als gewöhnliche Kohlenhydrate, die in der Regel als Energiequelle für Wachstum dienen, hemmt diese Substanz das Wachstum verschiedener Pflanzen und Mikroorganismen, wie zum Beispiel Bakterien und Hefen. Der Zucker blockiert dabei ein Enzym des sogenannten Shikimatwegs, eines Stoffwechselweges, der nur in Mikroorganismen und Pflanzen vorkommt. Aus diesem Grund stufen die WissenschaftlerInnen den Wirkstoff als unbedenklich für Menschen und Tiere ein und wiesen dies auch bereits in ersten Untersuchungen nach.
Langfristiges Ziel sei, umstrittene Herbizide und damit auch deren gesundheitlich bedenk-lichen Abbauprodukte langfristig ersetzen zu können, so die WissenschaftlerInnen.

  Quelle: Die gemeinsame Studie wurde unter Leitung von Dr. Klaus Brilisauer, Professorin Stephanie Grond (Institut für Organische Chemie) sowie Professor Karl Forchhammer (Interfakultäres Institut für Mikro-biologie und Infektionsmedizin) durchgeführt. Sie ist im Fachjournal »Nature Communications« erschienen. 10.1038/s41467-019-08476-8

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                                 L I N S E N:  Das Rezept gegen den Welthunger                  

Quelle: https://youtube/TByhNAgAZ8M
Kleine Pflanze - große Hoffnung: Linsen könnten der Schlüssel sein im Kampf gegen Hunger und Mangelernährung. Sie gedeihen in Trockenregionen, sind sehr proteinreich und wahre Kraftpakete voller Mineralien und Spurenelemente. Wissenschaftler überall auf der Welt arbeiten daran, sie dank modernster Biotechnologie noch ertragreicher und krankheitsresistenter zu machen.

Linsen könnten das sein, was die Menschheit dringend braucht: ein echtes Ernährungswunder. Die anspruchslose Hülsenfrucht gedeiht nicht nur besonders gut in Trockenregionen; Linsenpflanzen haben außerdem die Fähigkeit, Stickstoff aus der Luft in ihren Wurzelknollen zu speichern. So düngt ihr Anbau auch auf natürliche Weise den Boden. Außerdem sind Linsen wahre Kraftpakete voller Mineralstoffe und Spurenelemente.
Nimmt man die kleinen Hülsenfrüchte zusammen mit Getreide oder Vollkornreis zu sich, ergibt das ernährungsphysiologisch gesehen eine perfekt ausgewogene Mahlzeit. Denn Linsen enthalten rund 25 Prozent Protein. Wissenschaftler in aller Welt bemühen sich deshalb, Linsenpflanzen noch ertragreicher zu machen. Forscher züchten besonders robuste Sorten und auch extrem schnell reifende, die zusätzlich in die Fruchtfolge der Kleinbauern in armen Ländern hineinpassen.
Die neuen Sorten werden außerdem so gezüchtet, dass sie noch mehr wichtige Nährstoffe wie Eisen und Zink enthalten. So sind Linsen auch ein Rezept gegen den versteckten Hunger, die Mangelernährung. Größter Anbauer von Linsen ist inzwischen nicht mehr Indien, sondern Kanada. Die Provinz Saskatchewan wird schon als „Linsenkammer der Welt“ bezeichnet. Kanadische Linsenpflanzen wurden so entwickelt, dass sie mit Maschinen zu ernten und zugleich resistent gegen Unkrautvernichtungsmittel sind. Das garantiert riesige Erträge.
(In Kanada sind die Linsen oftmals Bestandteil in der 4jährigen Fruchtfolge. Dies spart Stickstoffdünger)
Doch gleichzeitig entwickelt sich gerade in den Ländern, wo die Menschen ganz besonders auf Linsen angewiesen sind, eine immer größer werdende Versorgungslücke. Die Arbeit der Linsenforscher ist daher ein Wettlauf gegen die Folgen des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums.

Über www.marysmeals.org >>Eine Schale Getreide verändert die Welt, kannst auch du hoch effektiv helfen, die bitteren Folgen von Nahrungs- und Bildungsmangel zu lindern.
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Buchtipp: Naomi Klein - „Warum nur ein  GreenNewDeal unseren Planeten retten kann“ und von Katharina Rogenhofer - „Ändert sich nichts ändert sich alles“.


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                                                      Fallen für Heuschreckenschwärme                     
Inspiriert aus der großen Plage 2020


Große netzbespannte Gestelle lassen sich folgendermaßen leistbar und einfach herstellen:

Der Korpus wird aus langen Bambusstangen gebildet*. Durch den Einschub des dünneren Stangenendes in einen dicken Stangenanfang entstehen beliebig lange Einheiten. Bei z.B. 50 m Seitenlänge und etwa 10 m Höhe bilden die Netz-überzogenen Fallen – bestehend aus rund 100 Stangen und 4.500 m² Netzanteil – ein Volumen von 25.000 m³.

Ausrichtbar zur Flugrichtung des ankommendn Schwarms wird die jeweilige Seitenfront hochgezogen und bildet so den offenen Einflug in den Käfig. Darin lassen sich etliche Tonnen der an Proteinen reichen Heuschrecken fangen und vor Ort, je nach Gegebebnheit, wirtschaftlich weiter verwerten.
Nach und nach, in einfachen Pyrolyseöfen verköhlert, vertreibt der Duft weitere Heuschrecken aus dem Gebiet und ergibt dann als Tierkohle eine gute Bodendüngung. Der Großteil der Ausbeute kann den Hautieren oder auch den Menschen als Nahrung dienen.

Oder: ein georteter Hauptschwarm wird mit 4 Gleitschirmspringern und etwa vier Hektar Leichtnetz (= 200 x 200 m) aus großer Höhe angeflogen. Bei gleichzeitigem Absprung spannen diese Vier, jeder von seiner Netzecke her, das große, engmaschige Nylon-Netz über dem Zentrum aus; und weitere Helfer sammeln die so gefangenen Insekte zur weiteren Verwendung ein.

Auch Enten fressen gerne lebende Heuschrecken, wie auch schädliche Reisfeldschnecken vom Acker.
Und Lockstoffe – welche zu entwickeln wären – könnten die Schwärme in solche Fallen locken.

Das Ziel muss eine harmonisch verträgliche Restpopulation sein. Sie soll weder die schädliche Seite der Art überzogen reduzieren, noch den Bedarf nach sicheren Ernteerträgen ansässiger Menschen gefährden.

    * In „Friedenszeiten“ werden Netze und Stangen unter Planen gelagert.

                 Diese Ansätze mögen mit Hilfe der UNIDO, FAO und UNHCR Umsetzungen finden.
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 UPCYCLING für  F r a c h t s c h i f f e

Jedes der Millionen Frachtschiffe die unsere Ozeane überqueren, werden nach ihrer seetauglichen Betriebszeit in Drittwelt-Ländern in schmutzigem Downcycling zerlegt.

Diese konstruktiv wertvollen Aufbauten könnten statt dessen ein zweites, sinnvolles Gebrauchsleben bekommen:



An Anlegestellen oder an Land gezogen mit dem Kiel nach oben würden sie - mit einer entsprechend verlängerten Betriebsgenehmigung, als Mehrzweckräumlichkeiten ausgebaut - noch etliche Jahre wertvolle Dienste leisten. Ob als Schule, Oper, Museum, Kaufhaus, Galerie, Krankenhaus, Restaurant oder für kommunales Wohnen - bietet so ein Schiffsbauch viele Möglichkeiten an. Im Neubau kosten solche Einrichtungen ohnehin knappe Ressourcen, nehmen viel an urbanem Raum ein und weisen im Verhältnis auch kaum ein mehr an Lebenszeit auf.

Auch diese Ansätze sind allenfalls von UNHCR und UNIDO zur weiteren Umsetzung zu überlegen.

                                     © Michael Thalhammer, Wien, Dezember 2019
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                         Grobvakuum-Einsatz im Innenraum von Eisschrank- und Kühlraum      

Anregung für die Herstellerindustrie von Kühlschränken, Kühlcontainern, Kühl-LKWs, Kühlwaggons etc..

Als luftdichte Kühlgehäuse ausgeführt, wird bei geschlossener Türe mittels einer Unterdruckpumpe ein geringes Vakuum erzeugt, um die gelagerten Lebensmittel um ein mehrfaches länger im Frischezustand zu konservieren (Tupperware®-Effekt).

Bei Betätigung des Türschlussmechanismus kann abgesaugte Luft - durch dessen Konstruktion - sogleich wieder einströmen (Druckausgleich). Der in einer Olive eingesenkte Türgriff öffnet zuerst das Luft-Einlassventil. Erst nach diesem sogleich erfolgten Druckausgleich, lässt sich die Türe widerstandsfrei öffnen.

Bei jedem Türeschließen bewirkt ein Sensor oder Schalter das erneute Luft-Abpumpen; dieser Sensor kann jedoch auch deaktiviert werden.
Die Kondenswasser-Ableitung gibt den Abfluss der anfallenden Flüssigkeit bei jedem Öffnen des Kühlraums (über ein Unterdruck-Kugelventil) frei. Beim Türe-Schließen bzw. neuerlichen Luft-Verdünnen verschließt das Ventil diesen Abfluss wieder.

                   © Michael Thalhammer, Baden near Vienna, 26.02.2013

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                 SCHLAMM-ARBEITSSTIEFEL - DIE IM MORAST NICHT STECKEN BLEIBEN

Es gibt natürlich bereits eine Vielzahl diverser Regenstiefel am Markt. Im Arbeits- bis zum Modebereich hat es für jeden Bedarf seine Modelle, doch gäbe es auch einen Sonderbedarf für`s Arbeiten im moorigen Tiefschlamm, welcher bisher besonders Kraftzehrend ist.

Um das normale Gehen in zäh-nassem Schlamm zu gewähren, genügt einfach ein offener, mitverarbeiteter 2 mm Luftkanal, welcher im Stiefel über den Wadenschaft abwärts, dann durch die Fersensohle bis zur Ristwölbung verläuft.

So muss der Fuß mit dem Stiefel keinen anstrengenden Sogstempel bilden, und man kann fast ungehindert wie auf neutralem Untergrund gehen.

Unerheblich bleibt hierbei, dass dieser Kanal bei jedem Schritt etwas vom Schlamm aufnimmt, da diese Menge auf pneumatischem Weg ganz leicht wieder austritt.


                                       © by Michael Thalhammer - Wien, am 21.10.2019

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                                                Aufblasflügel auch für Frachtschiffe             

Quelle: WWW.INFLATEDWINGSAILS.COM
90 % aller Fernfracht geschieht auf "dreckigen" Seewegen (Schwerölbetrieb).
Dies soll und muss in Zukunft anders werden. Nun ist es auch gut und günstig umsetzbar! Mit der einfachen wie revolutionären Erfindung zweier Schweizer Tüftler lassen sich auch 1000 m² große Segelflächen verwirklichen. Große Schiffe können sogar mit mehreren tausend m² mit Windkraftantrieb ausgerüstet sein.

Die Vorteile von IWS: Das Segel >fliegt< senkrecht. Das NACA-Profil wurde erstellt, um eine hohe Antriebskraft für einen niedrigen Aufrichtmoment zu entwickeln.
Das symetrische Tragflächenprofil ist ausbalanciert und befindet sich in der besten Position, um die treibende Kraft zu maximieren.
Das aerodynamische Zentrum bleibt bei allen Windverhältnissen stabil.
Diese Art Segel kann in Systemautomatik betrieben werden.

IWS bestehen aus einer doppelten Haut als symmetrischem Strömungsprofil.
Lüfter in der Vorderkante stabilisieren die Segelform für alle Windverhältnisse und ein freistehender, einziehbarer Mast ist im aerodynamischen Zentrum des Tragflügels.

IWS Reduziert den Aufwand auf dem Boot: Formkontrolle über den Innendruck, keine Latten, kein lokaler Stress. Der Flügel fliegt vertikal und erzeugt keine lokalen Spannungen in der Membran, leichtes Segeltuch.

Siehe dazu das 8 min. VIDEO auf:
www.yacht.de/yacht_tv/test_technik/ist-der-aufblas-fluegel-die-revolution-des-segelns/a 118866.html  sowie: www.inflatedwingsails.com 

Perfekt für gigantische Segel zu Superyachten, Öltanker etc..

Wenig Fersenwinkel gegen den Wind. Freistehender, einziehbarer und leichter Mast, der im Flügel versteckt ist. Das Ablassen des IWS erfolgt durch Entleeren des Flügels und Zurückziehen des Masts. Der leichte Baum, ist in den Flügel integriert und nimmt den Teil des Segels auf, der fallen gelassen und entleert wurde.

IWS verhält sich wie ein Muskel, STABILISIERT DURCH HOCHDRUCK. Keine Druckkräfte in der Takelung, was den Gebrauch eines einziehbaren Mastes erlaubt.
            Auch diese Ansätze wären auch von der UNIDO zur weiteren Umsetzung zu überlegen.
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                                    VORTEX-PLADELESS erübrigt u.U. klassische Windräder    

WIE ES FUNKTIONIERT? im Vergleich zu einer herkömmlichen Turbine gleicher Größe:
# geringe Wartung
# getriebelos und ölfrei
# kein Bremsen nötig
# immer orientiert
# EINFACHER HERSTELLUNGSPROZESS    
# geringere Windreichweite
# geringerer Platzbedarf# längere Lebensdauer

AUFBAU & FUNKTION
Vortex-Geräte sind vom Konzept her recht einfach und lassen sich leicht herstellen, installieren und bedienen.
Sie bestehen aus einer festen Basis und einem zylindrischen Mast, der senkrecht zur Windrichtung frei schwingt und durch eine Kohlenstoffstange verbunden ist.
Die inneren Teile kollidieren nie miteinander, sondern interagieren, um Elektrizität zu erzeugen.

Wenn der Wind um eine Struktur strömt, entstehen Druckwirbel.
Die Frequenz der Wirbel hängt von der Windgeschwindigkeit ab, und wenn die Struktur eine ähnliche natürliche Resonanzfrequenz hat, beginnt sie zu schwingen und ihre Energie zu nutzen.
Dieses Phänomen der aeroelastischen Resonanz wird Wirbelablösung genannt und kommt in der Natur regelmäßig vor.

ENERGIEWANDLER
Ähnlich wie bei einem herkömmlichen Wechselstromgenerator entsteht bei unserem Gerät eine Wechselwirkung zwischen Spulen und Magnetfeldern, die Elektrizität durch elektromagnetische Induktion erzeugt, ohne dass eine Drehung auf einer Welle oder ein Getriebe erforderlich ist.

Die Magnete fungieren auch als „Tuning-System“, indem sie die scheinbare Elastizitätskonstante des Mastes verändern und so den Windgeschwindigkeitsbereich erweitern, in dem Schwingungen auftreten.

MÖGLICHE ANWENDUNGEN
Da unsere Geräte wenig Wartung erfordern und (wie Solarmodule) für die Tierwelt unschädlich sind, eröffnen sie neue Horizonte für die Windenergie in städtischen Gebieten und Naturschutzgebieten.

Sie können jedoch auch die Installationszonen herkömmlicher Windkraft nutzen, sodass diese Technologie ihre eigenen Eigenschaften für die Produktion im großen Maßstab in klassischen Windparks oder riesigen Offshore-Anlagen nutzen kann.

    Quelle: www.vortepladeless.com 

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                            HOCHWASSERSCHUTZ mittels Wasserbefüllter  Schläuche           

... bietet ein einfaches, x-mal einsetzbares System, wie es z.B. www.mobildeich.de anbietet. Es erspart die mühsame und zeitraubende Arbeit mit Sandsäcke befüllen, stappeln und dem ganzen Hernach; also vor, während und nach derartiger, teurer Katastrophen.
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                                                    Wiederaufforstung mit DROHNEN        
Eine Milliarde Bäume pro Jahr


Britische Forscher wollen mit Drohnen Orte finden, an denen Bäume gepflanzt und Samen direkt an der richtigen Stelle gesät werden können. Lauren Fletcher und sein Team von BioCarbon Engineering wollen eine Milliarde Bäume pro Jahr pflanzen. Die Drohnen sollen zunächst eine 3D-Karte erstellen, auf deren Grundlage die Forscher einen Pflanzplan erstellen.
Daraufhin fliegt eine weitere Drohne über das Gebiet und schießt so genannte Samenbomben in den Boden. Besser als die Aufforstung von Hand kämen die Drohnen viel schneller voran – Bäume könnten auch in schwer zugänglichen Regionen gepflanzt werden.
Eine Drohne könnte etwa 600 Samenbomben pro Stunde pflanzen. Zwei, drei Piloten könnten so an einem Tag bis zu 36 Tausend Bäume pflanzen; diese müssen dann systematisch gedüngt und bewässert werden. Drohnen arbeiten 10 mal schneller als per Hand und Baumnachsetzungen sind klimatechnisch von ganz dringlicher Not-wendigkeit.

Quellen: biocarbonengineering.de, abc.net.au, skoll.org/skoll-awards, dubaifutureaccelerators.com 
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Mein Standardbrief in LinkedIn:
🌍 #TOPten4CO₂reduction – Auf www.earthsolar.info stelle ich lizenzfreie Konzepte vor – für eine CO₂-ärmere und gerechtere Zukunft:🚜 Selbstfahrende Landmaschinen, 🚗 Neue Ansätze für den Verkehr, 🏗️ Grünes Bauen, 🧴 Plastikvermeidung, Verbrauchernachfrage intelligent steuern ... Was wir jetzt tun können: Die Herausforderungen sind riesig – aber es gibt umsetzbare Lösungen, die ohne Patente, dafür mit gesundem Menschenverstand und technischer Weitsicht funktionieren. 💬 Wir müssen das "Raumschiff Erde" aus der Turbulenz bringen und auf Kurs Zukunft steuern – durch Technik, Ethik und globales Umdenken. 📺 Video: www.youtube.com/watch?v=19YDKukm2vc&t=18s 
#Nachhaltigkeit #CO2Reduktion #EarthFirst #Zukunftstechnologien #WEGausderKlimafalle                        
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Here in English -  here you will find various useful and practical inventions:

                                                               Traps for locust swarms     
                   
                                                     Inspired by the great plague of 2020



Large net-covered racks can be made as follows, affordably and easily:

The body is made from long bamboo poles*. By inserting the thinner pole end into a thick pole start, units of any length are created. For example, with a side length of 50 m and a height of around 10 m, the net-covered traps - consisting of around 100 poles and 4,500 m² of net - form a volume of 25,000 m³.

Aligned to the flight direction of the incoming swarm, the respective side front is lowered to the ground and thus forms the open entrance to the cage. Several tonnes of the protein-rich grasshoppers can be caught in the cage and, depending on the conditions, economically processed on site.
Gradually, carbonised in simple pyrolysis ovens, the scent drives more locusts out of the area and then makes good soil fertiliser in the form of animal charcoal. The majority of the yield is used as food for domestic animals or humans.

Or: a located main swarm is approached from a great height with four paragliders and around four hectares of light net (= 200 x 200 metres). At the same time as jumping off, these four stretch out the large, close-meshed nylon net over the centre; and other helpers collect the insects caught in this way for further use.

Ducks also like to eat live grasshoppers, as well as harmful rice field snails from the field and also
Attractants - which would have to be developed - could lure the swarms into such traps.

The aim must be to achieve a harmonious residual population. It should neither excessively reduce the harmful side of the species nor jeopardise the need for secure crop yields for local people.

   *In "peacetime", nets and poles are stored under tarpaulins.

              These approaches may be implemented with the help of UNIDO, FAO and UNHCR.
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                                           GLYPHOSAT - is there a replacement?      

Unusual sugar from cyanobacteria acts as a natural herbicide:     

Source: University of Tübingen 2019 Klaus Brilisauer, Johanna Rapp, Pascal Rath, Anna Schöllhorn, Lisa Bleul, Elisabeth Weiß, Mark Stahl, Stephanie Grond, Karl Forchhammer "Cyanobacterial antimetabolite 7-deoxy-sedoheptulose blocks the shikimate pathway to inhibit the growth of prototrophic organisms. - Published in Nature Communications (February 1st, 2019). DOI: 10.1038/s41467-019-08476-8 /

Chemists and microbiologists at the University of Tübingen discover a sugar molecule that inhibits plants and microorganisms and is harmless to human cells - an alternative to the controversial glyphosate.
Researchers at the University of Tübingen have discovered a natural substance that could compete with the controversial weedkiller glyphosate: The newly discovered sugar molecule from cyanobacteria inhibits the growth of various microorganisms and plants, but is harmless to humans and animals.
The joint study was led by Dr. Klaus Brilisauer, Professor Stephanie Grond (Institute of Organic Chemistry) and Professor Karl Forchhammer (Interfaculty Institute of Microbiology and Infection Medicine). It was published on Friday in the journal Nature Communications.
Active ingredients for pharmaceutical or agricultural use often originate from natural substances. These can consist of complex chemical structures, but can also be relatively simple. The genius of such active ingredients often lies in their simplicity: so-called “antimetabolites” (from Metabolimus = metabolism) interact with vital processes in the cell by mimicking metabolic products. The result is a disruption of the affected biological process, which can lead to growth inhibition or even death of the affected cell.
The Tübingen research team from chemistry and microbiology has now discovered a very unusual antimetabolite with an impressively simple chemical structure: a sugar molecule with the scientific name “7-deoxy-sedoheptulose (7dSh)”. Unlike ordinary carbohydrates, which usually serve as a source of energy for growth, this substance inhibits the growth of various plants and microorganisms, such as bacteria and yeast. The sugar blocks an enzyme in the so-called shikimate pathway, a metabolic pathway that only occurs in microorganisms and plants. For this reason, the scientists classify the active ingredient as harmless to humans and animals and have already proven this in initial studies.

According to the scientists, the long-term goal is to be able to replace controversial herbicides and thus their degradation products that are harmful to health in the long term.

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                                               LENSES: The recipe against world hunger            

Source:
https://youtube/TByhNAgAZ8M Small plant – big hope:

Lentils could be the key in the fight against hunger and malnutrition. They thrive in dry regions, are very rich in protein and are real powerhouses full of minerals and trace elements. Scientists around the world are working to make them even more productive and disease-resistant using cutting-edge biotechnology.

Lentils could be what humanity desperately needs: a real nutritional miracle. The undemanding legume not only thrives particularly well in dry regions; Lentil plants also have the ability to store nitrogen from the air in their root nodules. Their cultivation also naturally fertilizes the soil. Lentils are also real powerhouses full of minerals and trace elements. If you eat the small legumes together with cereals or whole grain rice, it results in a perfectly balanced meal from a nutritional and physiological point of view. Because lentils contain around 25 percent protein. Scientists all over the world are therefore trying to make lentil plants even more productive. Researchers are breeding particularly robust varieties and extremely fast-maturing ones that also fit into the crop rotation of small farmers in poor countries.

The new varieties are also bred to contain even more important nutrients such as iron and zinc. Lentils are also a recipe against hidden hunger, malnutrition. The largest producer of lentils is no longer India, but Canada. The province of Saskatchewan has been called the “lens chamber of the world.” Canadian lentil plants were developed to be grown using machines harvest and at the same time are resistant to weed killers. This guarantees huge returns. (In Canada, lentils are often part of the 4-year crop rotation. This saves nitrogen fertilizer)

But at the same time, there is an ever-increasing supply gap, especially in countries where people are particularly dependent on lenses. The work of lens researchers is therefore a race against the consequences of climate change and population growth.
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HIGH WATER PROTECTION using water-filled hoses

... offers a simple system that can be used many times, such as the one offered by www.mobildeich.de. It saves the tedious and time-consuming work of filling sandbags, stacking them and all the aftermath; i.e. before, during and after such expensive disasters.
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Reforestation with DROHNEN
One billion trees per year

British researchers want to use drones to find places where trees can be planted and seeds sown directly in the right spot. Lauren Fletcher and his team at BioCarbon Engineering want to plant one billion trees a year. The drones will first create a 3D map, on the basis of which the researchers will draw up a planting plan.

Another drone then flies over the area and shoots so-called seed bombs into the ground. The drones would make much faster progress than reforestation by hand - trees could also be planted in regions that are difficult to access.
One drone could plant around 600 seed bombs per hour. Two or three pilots could plant up to 36 thousand trees in one day; these would then have to be systematically fertilised and watered. Drones work 10 times faster than by hand and Tree replanting is an urgent necessity in terms of climate control.
  Sources: biocarbonengineering.de, abc.net.au, skoll.org/skoll-awards, dubaifutureaccelerators.com
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See too: www.airhes.com for clean energy future
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My Standartletter in LinkedIn:
CO2-free concepts for Consumer demand management - take a look at www.earthsolar.info : licence-free to TubeWaySolar, green building, self-propelled agricultural machinery, plastic avoidance, TOPten4Bikes and more ... because it is of the utmost urgency to steer "Spaceship Earth" into calmer waters.
Don`t be afraid! It's ONLY our Climate heating ;-)

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  Before we - dear readers - want to go into the topic of our inner atmosphere and spirituality in more detail in Part 3.0 - a few words about our worldly "reality":

It seems real to us humans that everything that relates to profession, production, various services and social reputation has to do with monetary values. As a result, everyone, really everyone, finds themselves in their own particular social affiliation. However, the shaking sieves* of industries, finance, and general competitive actions and thinking cause a certain, imperceptible “soul-stealing”.

WHAT SEEMS REAL TO US HUMANS?
The resulting overexploitation also resulted in: land grabbing, child labor, regional extreme poverty, ethnocide, dying professional groups and all kinds of appropriation of resources by a few. Everyone has become replaceable and only counts with their consumption capacity and as a vote - or they don't count at all and are forced to remain in their existentially precarious poverty.

Book tips: Naomi Klein - "Why only a GreenNewDeal can save our planet" and by Katharina Rogenhofer - "If nothing changes, everything changes" and for contrast: Maria Valtorta - "The God-Man"