In Wertschätzung zu den angeführten Autoren, komme ich nicht umhin, noch besonderes von meinem missionarischen Liebling Werner Gitt aus seinem Buch »Faszination Mensch« etwas zur „Geschmacksanregung“ zu liefern:


Die Sinnesorgane: Die Sinne sind unsere Fenster zur Außenwelt. Nur über das Radarnetz der Sinne können wir unsere Umgebung wahrnehmen, erkennen, empfinden und verstehen. Durch die Sinne gewinnt unser bewusstes Leben ihre eigentliche Qualität, und viele Entscheidungen werden von ihnen beeinflusst. Sie lösen in uns eine breite Palette von Empfindungen aus wie z.B. Freude, Glück, Frohsinn und Zufriedenheit, aber auch Schmerz, Erschrecken, Angst und Trauer. Wenn wir an die Grenzen der Sinneswahrnehmungen kommen, versuchen wir diese durch technische Hilfsmittel wie Mikroskope, Teleskope und Stethoskop zu erweitern. Unsere Sinne gehen auf Entdeckungsreise und suchen Neues. Wir verbringen einen Großteil unseres Lebens, um den Sinnen besonderes zu bieten. Wir machen aufwendige Reisen, um neue Länder zu erkunden, um ferne Wüsten, Berge, Seen oder Strände zu erleben. Wir gehen in den Zoo, ins Kino oder Theater, hören klassische Musik oder fetzige Konzerte, kaufen exotische Düfte oder geben viel Geld für kulinarische Genüsse aus. Überall wo wir bereit sind, hohe Eintrittsgelder zu zahlen, wollen wir unseren Sinnen Besonderes bieten. Es wird deutlich: Die Qualität unseres Menschseins wird in entscheidendem Maße von unseren Sinnen beeinflusst. Darum wollen wir uns im Folgenden ausgiebig mit den vielfältigen Leistungen, aber auch den konstruktiven Details unserer Sinnesorgane befassen.

Das Auge unser Fenster nach draußen
»Das Auge sieht sich nimmer satt« heißt es schon in der Bibel im Buch Prediger 1,8. In der Tat ist das Auge eines unserer wichtigsten Sinnesorgane, über das wir mehr als die Hälfte aller Informationen aus der Umwelt wahr-nehmen. Mit Hilfe des Lichtsinns lesen wir Briefe, Zeitungen und Bücher, betrachten wir die Farben einer Blüte, die Weite einer Landschaft, die Schönheit eines Kleides, die künstlerische Gestaltung eines Gemäldes, insbesondere aber die Menschen, die uns lieb sind und mit denen wir es täglich zu tun haben. Unser gesamtes Antlitz bezeichnen wir als »Gesicht«, und damit abstrahieren wir alles auf das Sehen. Auch das französische Wort visage entspricht unserem Gesicht. Das lateinische Wort videre = sehen.
Physiologisch betrachtet liegen siebzig Prozent aller Sinnesrezeptoren unseres Körpers in den Augen. In der Tat bewerten und verstehen wir die Welt hauptsächlich dadurch, dass wir sie sehen. So ist es verständlich, dass den ansonsten sehr unterschiedlichen menschlichen Sprachen eines gemeinsam ist, sie sind sehr bildhaft. Z.B: »Es schüttet wie aus Kübeln«; »Bis an den Hals in Schulden stecken«; »Das Herz auf der Zunge haben«.
In der Bibel befahl der Herr am ersten Schöpfungstag: »Es werde Licht!«. Damit war von Anfang an die Voraussetzung für das Sehen geschaffen. Bei der Beurteilung seiner Schöpfungswerke wird fünfmal die Redewendung wiederholt: »Und Gott sah das es gut war.« Auch in der abschließenden Gesamtschau diente das Sehen wieder zur Beurteilung: »Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe es war sehr gut« (1Mose1.31) Nachdem wir die Wichtigkeit des Sehens herausgestellt haben, wollen wir uns nun mit dem Organ beschäftigen, das uns diese Möglichkeit verleiht.
Allgemeines zum Auge: Das für uns sichtbare Licht ist physikalisch gesehen eine elektromagnetische Strahlung im Wellenbereich von 400 (violett) bis 750 (rot) Nanometer (1 nm = 1 Millionstel Millimeter) Die eintretenden Lichtstrahlen müssen zur Bildentstehung im Auge gebrochen und auf der Netzhaut scharf abgebildet werden. Die Hornhaut (Cornea) übernimmt den größten Teil der Brechkraft. Die Linse ermöglicht zusätzlich durch Änderung ihrer Krümmung die Scharfeinstellung auf verschiedene Entfernungen. Dabei kann die Brennweite der Linse in einem Bereich von 69,6 bis 40,4 mm durch ein sehr geniales Prinzip variiert werden, nämlich durch Veränderung ihrer Form. Durch Anwendung dieser Methode kommen wir im Gegensatz zu den Erzeugnissen der optischen Industrie mit nur einer einzigen Linse aus. Die Iris gleicht einer Kamerablende. Zwei entgegengesetzt wirkende Muskeln regeln je nach Helligkeit die Weite der Blendenwirkung (Pupille). Die Form des Auges wird durch den Innendruck im Glaskörper aufrecht erhalten, der durch geregelte Produktion und Abfluss von Kammerwasser bestimmt wird. Tränenflüssigkeit und Liedschlag schützen die Hornhaut vor Austrocknung.
Die Augen zeichnen sich unter all unseren Sinnesorganen durch die größte Reichweite und Adaptionsfähigkeit aus. Sie sind mit einem eigenen Bewegungsapparat ausgestattet, um ein zielgerichtetes Sehen zu ermöglichen. Die zweidimensionale Abbildung auf der Netzhaut erfordert eine massive Parallelverarbeitung im nachgeschalteten Nervennetzwerk.
Aufbau des Auges: … hier überspringe ich diese fünf spannenden und auch bildlich dargestellten Seiten, um mit seinem Absatz: Auge und Bibel fortzusetzen. Entgegen aller evolutionären Vorstellungen, die über die Entstehung des Auges kolportiert werden, gibt die Bibel uns das unmissverständliche Zeugnis: Das Auge ist in seiner genialen Konzeption und komplexen Konstruktion eindeutig das Werk des Schöpfers. In Psalm 94,9 heißt es: »Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen?« Wenn das Wort wahr ist – und davon bin ich zutiefst überzeugt – dann ist jeder andere von Menschen gefundene Gedanke, etwas über die Herkunft des Auges zu sagen, schon im Ansatz falsch.
Auch die Bibel stellt das Auge als ein sehr wesentliches Organ heraus. Es kann sich nicht sattsehen (Spr 27,20), und unser Herz folgt den Augen (Hi 31,7). Von daher ist wohl auch das Sprichwort abgeleitet: »Was das Auge sieht, glaubt das Herz.« Der Ausdruck unserer Augen wird zu einem starken Kennzeichen unseres Wesens. Die Augen sind der Spiegel der Seele. In der Bergpredigt bring uns Jesus diese Wahrheit nahe, wenn er lehrt: »Das Auge ist des Leibes Leuchte. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein?« Viele weitere Aussagen der Bibel belegen uns, dass das Auge das vermittelt, was im Herzen vorgeht. Es kann gütig (Spr 22,9), stolz )Ps 18,29; Sp 6,17; Ps 131,1), hoffärtig (Jes 10,12), abgöttisch (Hes 6,9) und voll Ehebruchs (2 Pet 2,14) sein. Die Augen können voll Feindschaft funkeln (Hi 16,9), mit ihnen kann man spotten (Ps 35,19) und sich unbarmherzig von jemanden abwenden (Sp 28,27). Mit unseren Augen schauen wir auch auf das Wirken Gottes (Ps 118,23), und mit unseren Augen erwarten wir Hilfe von ihm: »Ich hebe meine Augen auf zu dir, der du im Himmel wohnest. Siehe, wie die Augen der Knechte auf die Hände ihrer Herren sehen, wie die Augen der Magd auf die Hände ihrer Frau, so sehen unsere Augen auf den Herrn, unsern Gott, bis er uns gnädig werde.« (Ps 123,1-2). Im Aufblick zu Gott erwarten wir seine Hilfe: »Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.« (Ps 121,1-2). Im Sündenfall erlag der Mensch der Augenlust: »Und das Weib sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für die Augen wäre.« (1 Mo 3,6). In Offenbarung 21,4 heißt es: »Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein" ... also mir gefällt das sehr!  

Weiter mit Werner Gitt – aus: Faszination Mensch
Mit über 9 Seiten zum Gehörsinn, und ebenso ausführlich zu all dem Erstaunlichen über Geruch-, Geschmack- und Tastsinn, leitet er in voll ganzheitlichem Sinne, mit treffsicheren Worten über, zu des Menschen eigentlicher Berufung:
… „Wir sind nach der Schöpfungsordnung Gottes Ewigkeitsgeschöpfe, deren Existenz niemals ausgelöscht wird. Unsere Existenz, also ein Leben bei vollem Bewusstsein, endet nie. Das ist eine feststehende Tatsache. Wir wurden einmal geboren, ohne das wir gefragt wurden, ob wir das wollen oder nicht. Ebenso sterben wir auch, ohne das wir danach gefragt werden. So existieren wir auch ewig weiter, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Die Gewissheit der Ewigkeit empfinden wir im Innersten unserer Seele, weil Gott uns das Wissen um die Ewigkeit ins Herz gelegt hat (Pred 3,11). »Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib.« (1 Kor 15,42+45). Der geistliche Leib ist unvergänglich, er ist ewig, und er verfügt über alle Sinnes- und Bewusstseinsempfindungen.“ Über Herz, Blut und die Nieren gehen seine Ausführungen weiter, zu Zelle, DNS und unserem Gehirn – dem komplexesten Gebilde im Universum.

Aus Teil II „Was ist der Mensch?“ … „Nach Römer 1,19 ist die gedankliche Schlussfolgerung vom Betrachten der Werke auf die Existenz des Schöpfers zwingend, denn »Gottes sichtbares Wesen wird wahrgenommen an seinen Werken.« Wie steht es aber mit der zweiten Informationsquelle, der Bibel? Können wir allem glauben, was darin geschrieben steht? Entgegen weit verbreiteter Meinung einer altertümlicher Sammlung menschlicher Gedanken, sind es vielmehr Gottes Gedanken, die er in zweieinhalb Jahrtausenden über 45 ausgesucht Propheten mitgeteilt hat. »Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Aufdeckung der Schuld, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit (2Tim 3,16). … Der Erschaffung des Menschen liegt ein Plan zugrunde: »Lasst uns Menschen machen in unserem Bild, uns ähnlich; als Mann und Frau schuf er sie« (1Mo 1,26). … #Zur Ausführung kommt der Plan nachdem die gesamte Tierwelt bereits geschaffen war. Der Mensch ist somit als eine separate Schöpfung konzipiert, die, allen evolutiven Gedanken zum Trotz, keine Verbindung zum Tierreich zulässt. #Am Erschaffungshandeln Gottes ist nicht nur Gott der Vater allein beteiligt, sondern der Plural weist uns hier schon auf Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist hin. #Der Mensch ist zur Herrschaft über die Schöpfung eingesetzt. Er ist ihr Repräsentant, dem Verantwortung und Sorgepflicht übertragen sind. In guter Haushalterschaft soll er das Geschaffene bewahren und erhalten. … Wir tragen seine Prägung, seine Handschrift, wir sind in sein Bild gestaltet, geschaffen zur Ehe und zur Liebe. Gott hat uns mit ausgezeichneten Fähigkeiten versehen, die wir sonst nirgendwo in der gesamten geschaffenen Welt finden können und die uns an unseren Schöpfer erinnern. In Psalm 8,6 kommt dieser Gedanke deutlich zum Ausdruck: »Du hast ihn wenig niedriger gemacht denn Gott, mit Schmuck und Ehre hast du ihn gekrönt. Jeder Mensch ist ein Original Gottes. … Trotz des folgenschweren Ereignisses des Sündenfalles ist uns dennoch vieles von dem Ursprünglichen erhalten geblieben, was sich vom Wesen Gottes ableitet. Der Mensch kann sprechen, Gott auch. … Freilich verfügt unser Wort nicht über jene schöpferische Macht, wie es Gottes Wort vermag. … Die morphologischen Voraussetzungen für die Sprache bestehen nicht nur in der Existenz eines einzigen Organs, vielmehr sind ein Stimmerzeugungsapparat, ein geeigneter Rachenraum in Zusammenarbeit mit der Zunge sowie ein hochgradig komplexes Steuerungssystem (Gehirn) miteinander funktionell gekoppelt. Fehlt eines, dann ist kein Sprechen mehr möglich. Die durch die Stimmbänder erzeugten Laute wandern nach oben und werden im Rachenraum zu spezifischen Sprachlauten gestaltet. Bemerkenswert an unserer Sprache ist, dass wir neue Wörter kreieren- und Spracheinheiten gestalten können, die wir nie zuvor gesprochen haben. Wir können gesprochenes hören und verstehen. Die Anzahl der ausdrückbaren Gedanken in der menschlichen Sprache ist unbegrenzt. … Der Mensch kann denken, Gott auch. … Bei Gott ist die Quelle des Denkens. Er hat keinen Ratgeber, weil er selber der Ursprung der Weisheit ist. In Jesaja 55 8-9: »Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr; sondern so viel der Himmel höher ist denn die Erde, so sind auch meine Wege höher denn eure Wege und meine Gedanken denn eure Gedanken«. In Psalm 90,12 steht: »Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden«. Wir haben die Fähigkeit, mit sehr unterschiedlichen Denkkategorien umgehen zu können, wie z.B. logisches Denken, schlussfolgerndes Denken, kausales Denken, komplementäres Denken. … Der Mensch kann schreiben, Gott auch. Nach biblischem Zeugnis hat Gott nur zweimal geschrieben. Das erste Mal auf dem Berg Sinai, als er Moses die Zehn Gebote übergab, und das zweite Mal als er dem König Belsazar das Menetekel an die Wand schrieb. Und einmal hat Jesus in den Sand geschrieben. Beide haben mit dem Finger geschrieben. Der Mensch hat sich diverse Schriftsysteme ausgedacht und ist nun in der Lage, Gedanken schriftlich zu fixieren. Die Erfindung der Schrift können wir zu den größten Geistesleistungen des Menschen rechnen. … Der Mensch hat schöpferische Fähigkeiten, Gott auch: Bedenken wir nur die geniale Speichermethode bei den DNS-Molekülen oder die unverstandene Konzeption des Gehirns. Auch wir können erfinden und kreativ schaffen (Autos, Computer, Mondraketen, die Schriften). Wir haben ein ästhetisches Empfinden und können künstlerisch gestalten, Gott auch. … Wir brauchen uns nur die Farbenvielfalt der Blüten, Schmetterlinge, Käfer, Vögel und Fische vor Augen zu halten, und unsere kreative Freude und Begabung Musik, Literatur, Malerei. Wir haben einen freien Willen, Gott auch. Die Rettung des Menschen ist im Willen Gottes begründet. Der uns geschenkte Freiraum macht uns manchmal zu schaffen: Wir können aufbrechen zum Himmel oder zur Hölle. Größer ist der Freiheitsradius kaum denkbar. Wir können Kriege führen, aber auch Frieden halten. ... Wir haben die Fähigkeit zur Bewertung und Beurteilung, Gott auch. »Wir werden alle vor dem Richterstuhl Gottes dargestellt werden«. Untereinander aber sollen wir uns nicht richten und verurteilen. Wir haben die Fähigkeit zu lieben, wie Gott auch. »Gott ist Liebe«, so heißt es in 1.Joh 4,16. Wenn wir zu Gott gehören, wird auch unser Kennzeichen die Liebe sein. Die Liebe ist mit der Barmherzigkeit verwandt. Auch hier ist Gott der Urgrund. Wir haben die Fähigkeit, treu zu sein, Gott auch. »Sind wir untreu, so bleibt er doch treu; er kann sich selbst nicht verleugnen« (2 Tim 2,13). In Jesus löste er dieses Versprechen zum optimalen Zeitpunkt ein. Die Ehe ist von Gott gestiftet, und sie ist auf Treue hin angelegt. Wir haben die Fähigkeit, mit Gott Gemeinschaft zu haben, wie Gott auch mit uns. Mit jemandem Gemeinschaft zu haben, heißt gegenseitig in einer engen Beziehung zu stehen, aneinander Anteil zu nehmen und zu geben. Wenn dies das schöpfungsmäßig vorgesehene Ziel für uns Menschen ist, dann ist der Mensch auf Gemeinschaft mit seinem Schöpfer angelegt. Dies wurde jedoch durch den Sündenfall zerstört, was dem Zustand einer zerbrochenen Ehe vergleichbar ist. In beiden Fällen haben die Partner die ursprüngliche gute Gemeinschaft aufgegeben. Durch eine gründliche Bekehrung zu Jesus hin kommt es wieder zur Gemeinschaft mit Gott und mit seinem Sohn. So heißt es z.B. in 2. Korinther 5,17: »Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur«. Hier ist das Schöpfungsziel wieder hergestellt. Wer zu Christus gehört, der ist auch regelmäßig in der Gemeinschaft mit anderen Christen. … 

Ein besonderer Mensch: Jesus Viele fragen heut: Wer ist Jesus? Keine Person ist so oft porträtiert worden wie er. Über ihn sind 60.000 Biografien geschrieben worden. … Ist Jesus der Sohn Gottes? Hören wir auf einige Urteile: 1. Gott: Bei Jesu Taufe ertönte Gottes eigene Stimme: »Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe«, und am Berg der Verklärung, »Das ist mein lieber Sohn, den sollt ihr hören«. 2. Petrus: Er kannte Jesu Taten, seine Reden, seine Lebensweise, seinen Umgang mit den Menschen. Als Jesus die Jünger fragte, wer er sei, da gibt er die Antwort: »Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn«. 3. Römischer Hauptmann: … Bei seiner Kreuzigung hört er, statt dem üblichen Fluchen, Jesus, für die Umstehenden zu beten. Er ruft Gott an: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun«. Der Hauptmann schlussfolgert: »Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen«.

Jeder Mensch: von Gott gerufen
In Johannes 5,39 sagt Jesus: »Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint darin das ewige Leben zu haben; gerade diese, legen aber über mich Zeugnis ab. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu haben«. . Mitten im Paradies geschah ein todbringender Torpedotreffer mit weitreichenden Folgen für die Menschheit. Die Sünde hat eine sehr schlimme Eigenschaft. Sie breitet sich, ausgehend von der ersten Sünde, flächendeckend und todbringend wie eine verheerende Seuche aus. Alle Menschen sind von dieser schrecklichen Epidemie infiziert. Im Laufe unseres Lebens tragen wir erheblich zur Vermehrung der Sünde bei. Sie hat ihr eigenes Fallgesetz, und so können wir von (unserer jetzigen!) Natur aus gar nicht anders handeln. Darum steht in Römer 7,19: »Das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich«.

Was ist Sünde: Zunächst ist unser Zustand, das Getrennt-sein von Gott, Sünde. Die Tatsünden sind die Folge dieser generellen Sünde. »Alles Unrecht ist Sünde« (1.Joh 5,17). Die Zehn Gebote, wie sie in 2.Mose 20,1-17 von Gott gegeben sind, halten uns den Spiegel vor, sodass wir unser Handeln beurteilen können. In der Bergpredigt (Mt 5-7) hat Jesus die Gebote vertieft ausgelegt. … 
Die Hauptsünde aber in den Augen Gottes ist die, dass die Menschen nicht an seinen Sohn glauben und ihm nicht folgen. Jesus sagt, es ist die Sünde überhaupt, »dass sie nicht glauben an mich« (Joh 16,9). Das eigentliche Wesen der Sünde und ihrer Auswirkungen wird deutlich an dem griechischen Wort des Neuen Testaments, hamartia, und dieses bedeutet Zielverfehlung. Durch unsere Sünde verfehlen wir das von Gott vorgegebene Ziel unseres Lebens, vergleichbar einem Pfeil, der nicht die Mitte einer Zielscheibe trifft. Gehen wir mit unserer Sünde in die Ewigkeit, so sind wir verlorene Leute, denn sie bringt uns ins Verderben und in den (ewigen) Tod (Spr 14,34b; Röm 6,23a). Gott hat gesagt, dass er nicht eine einzige Sünde in seinen Himmel hineinlassen wird, »denn (dort) wird nichts mehr unter dem Bann sein« (Off 22,3). Würde Gott Sünde in seinem Himmel zulassen, dann wäre auch dieser Ort der Herrlichkeit bald zerstört. Als Folge der Sünde würden ebenso wie auf der Erde Zank und Streit, Neid und Missgunst, Krankheit und Leid, Not und Tod Einzug halten. Der Himmel aber soll Himmel bleiben. Er bleibt ein Ort ewiger Freude und ein Ort, wo jeder jeden lieb hat. Wie viele Menschen haben uns hier auf der Erde wirklich lieb? In den meisten Fällen können wir sie an einer Hand abzählen. Viele würden uns bei einer Umfrage sogar antworten: Niemand liebt mich; ich bin einsam. 

Durch Jesus hat Gott nun selbst das Problem der Sünde gelöst. »Denn Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht« (Kor 5,21). Kein Mensch hätte seine eigene Sünde tragen können, denn weder durch gute Taten noch durch religiöse Übungen könnte Sünde aufgewogen oder gar gelöscht werden. Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Der aber, der sie tilgen konnte, hat es vollbracht. Von Jesus steht geschrieben, dass er »unsere Sünden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz« (= das Kreuz von Golgatha) (1Petr 2,24). Weil dies geschah, ist für jedermann eine Rettungsmöglichkeit geschaffen. Sie ist grenzenlos, für Jede und für Jeden ohne Unterschied oder Ausnahme.… Eine größere Reichweite ist nicht mehr vorstellbar. Nicht 5 % oder 10 % oder 20 % sind durch sein auf Liebe und Freiwilligkeit basierendes Konzept errettbar, sondern 100 Prozent: »Und er (Jesus) ist die Versöhnung für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt« (1 Joh 2,2). Die Tragik der Menschheit ist jedoch, dass sich leider nur ein verhältnismäßig kleiner Teil zu Jesus bekehrt und dadurch Rettung findet (Mt 7,13-14; Lk 12,32). Die anderen bleiben auf ihrem alten, eingefahrenen Weg und gehen damit unaufhaltbar in die Verdammnis.“ Es ist wie beim Untergang der Titanic oder der Gustloff; den beiden größten Schiffsunglücksfällen: Detailliert beschreibt Werner Gitt diese, in ihrem Todeskampf … 

Wie geschieht der Eintrag ins Buch des Lebens? Oder wie geschieht der Umstieg ins Rettungsboot?
… Wenn auch unsere individuellen Wege verschieden sind, so haben wir etwas Wesentliches gemeinsam, wenn wir vom Todesschiff zum Rettungsboot umsteigen: Wir kommen zur Gewissheit des Heils. Wie geschieht der Umstieg nun ganz praktisch? Wenn wir uns zu Jesus bekehren wollen, dann dürfen wir wissen, dass wir bereits von ihm erwartet sind: »Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftut, zu dem werde ich hineingehen« (Off 3,20). Zunächst bitten wir Jesus wie etwa in dem folgenden beispielhaften Gebet um die Vergebung aller Schuld:

»Herr Jesus Christus, mir ist jetzt klar geworden, wer Du bist. Ich habe erkannt, dass Gott durch Dich diese Welt und alles Leben geschaffen hat. Auch mich hast Du geschaffen – den Körper in all seinen vielfältigen Funktionen. Du hast mir die Sinnesorgane gegeben, dass ich diese Welt wahrnehmen kann, sowie Seele und Geist, um Dich zu erkennen. Ich glaube, dass Du der Sohn Gottes bist und dass Du am Kreuz von Golgatha warst. Du bist dort um meiner Sünden willen gestorben, um aller meiner Taten und Gedanken willen, die vor Dir sündhaft sind. Weil Du völlig ohne Sünden warst, konnte der Tod Dich nicht halten. Du bist auferstanden und lebst. Du bist der große Herr über alle Dinge! Ich bitte Dich jetzt, dass Du auch mein persönlicher Herr wirst.
Ich weiß, dass ich mit der Schuld meines Lebens im Gericht nicht vor Dir und dem lebendigen Gott bestehen kann. Du aber bist in diese Welt gekommen, um verlorene Sünder zu erretten. Dein Tod am Kreuz war der Preis dafür, damit auch ich straffrei ausgehen kann. Darauf vertraue ich jetzt. Mit meinem Leben bin ich vor Dir wie ein aufgeschlagenes Buch. Du kennst alle meine Verfehlungen, jede falsche Regung meines Herzens, und meine bisherige Gleichgültigkeit Dir gegenüber ist Dir nicht verborgen. All das tut mir herzlich leid, und ich möchte von meinem alten Weg umkehren. Und nun bitte ich Dich: Vergib mir alle meine Schuld – alles, was mir vor Augen steht, und auch das, was mir jetzt nicht mehr in Erinnerung ist. 
Nimm das alles von mir. Ich danke Dir dafür, dass Du es gerade jetzt tust. Du bist die Wahrheit in Person, und darum verlasse ich mich auf die Zusagen in Deinem Wort. Amen«.
Zwei Dinge wollen wir uns nun einprägen: 1. Gewissheit: Jesus ist treu, d.h., er spricht jedem, der aufrichtig zu ihm kommt und ihn um Vergebung bittet, diese auch zu. Wir tun nicht immer, was wir sagen. Was Jesus hingegen verspricht, gilt absolut immer. So ist Ihnen jetzt alle Schuld vergeben. 2. Alle Sünde ist fort: … Gott lässt überhaupt keine Sünde in seinen Himmel, darum gilt, er reinigt von aller Sünde, und das sind volle 100%. Alle Sünde nimmt er von uns – von unserer Jugend an bis zum heutigen Tag. Auch die uns im Augenblick verborgenen Sünden sind darin einbezogen. … Wie ist es morgen und übermorgen? Mit der Bekehrung geht aber gleichzeitig auch eine Veränderung unseres irdischen Lebens einher, die durch einen zugleich radikalen Bruch mit der Sünde gekennzeichnet ist. Der bekehrte Mensch muss nicht mehr sündigen. Auch der Bekehrte wird nicht völlig sündlos leben, aber der Rang der Sünde hat sich radikal verändert. … Im Kolosserbrief wird dieser Wechsel treffend mit dem Ausziehen eines alten- und dem Anlegen eines neuen Kleides verglichen (Kol 3,8-16). Jesus sagt von sich: »Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich. Meine Schafe hören auf meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben« (Joh 10,11+14+27+28). … Dadurch, aber auch nur dadurch, werden Sie zu einem Kind Gottes. Nicht die Mitgliedschaft zu einer Kirche, in die wir hineingeboren wurden, nicht irgendeine gute Tat oder die Kindertaufe machen uns zu Kindern Gottes. >>Er hat uns zuerst geliebt , so haben wir die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen<<. Dies geschieht alleine durch die entschiedene Hinkehr zu Jesus.“ so Prof. Dr. Werner Gitt
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 _____Über mich________

Mein Name ist Michael Thalhammer und ich komme aus Graz, das liegt in der grünen Steiermark. Ich bin Vater von drei erwachsenen Kindern und mehrfacher Großvater und lebe jetzt mit meiner Frau Maria Strausz in Wien. Vor meiner Pensionierung war ich hauptsächlich im sozialen Bereich tätig, habe aber auch öfter im handwerklichen Bereich gearbeitet.
Ich war schon von klein auf ein Tüftler. So habe ich schon als 6-jähriger Junge meiner Mutter einen funktionablen Handkurbel-Schlagobersrührer gebaut. Zwar bin ich kein ausgebildeter Techniker, doch bin ich im Praktischen geschickt. Weil ich unsere heutigen Lebensweisen als bedenklich in Richtung Unheil empfinde, wage ich mich auch ins Theologische, und erhoffe für mich und alle Leser den guten Nutzen daraus. Bitte überseht etwaige Fehleinschätzungen mit Nachsicht.
Meine liebevolle Frau nennt mich gelegentlich scherzhaft "Materialtester".

Seit über 20 Jahren entwickle ich nachhaltige technologische Ideen in den Bereichen Mobilität, Landwirtschaft, zero-plastic, nachhaltiges Bauen und einiges mehr. Als Open-Source-Networker erhoffe ich, meine Ideen auf dem freien Markt (ohne finanzielle Erwartung), bald umgesetzt zu sehen. 


Auf unserer Hochzeitsreise in Medjugorje, Mai 2012   
                      
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                                                  S U M M A R U M                              

Zumindest auf Papier war meine Familie evangelisch getauft. Meine späte, aber bewusste Hinwendung zum Christlichen machte aus mir zwar keinen anderen oder „besseren“ Menschen, und doch wurde ich seither fröhlicher, sanfter und geduldiger. Bei mir hieß es: aufschreiben, was mir der Geist nächtlich an Ideen eingab und es publik machen, sowie Treue halten in Ehe und besonders in der religiösen Orientiertheit.
Bevor ich mich vor über 13 Jahren zum katholischen Glauben entschied, war ich 10 lange Jahre im tibetischen Buddhismus bemüht; zwischen beiden hatte ich in 2, 3 Jahren bei "freien Christen" Glaubensfreude empfangen. Dort fühlte ich mich von deren gruppendynamischem Charisma angezogen, ja begeistert.
Heute lebe ICH in der wertvollen Hoffnung, ja Gewissheit, auf eine befreit erlebte Zukunft. Jeder und Jede - Straßenkehrer, Manager, Fleißige, Träge, Kranke, Kinder und Greise - sie stehen dann in gleichem Lohn. Revolutionen, Programme und bisherige Zwänge sind dann vorüber, und es hebt die volle Freiheit vom bisherigen Wirtschaftskampf an.
Geld „gilt“ dann nicht als Mammon; es „spielt“ dann neue Melodien - im gegenseitigen Dienen und Helfen; und in allgemeiner Liebe zu Gott und zur Schöpfung. Diese harmonische »Lobgesangswährung« wird im neuen Jerusalem ein weithin sichtbares Leuchten und eine weithin spür- und hörbare Freude haben.
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Für Michael zu seinem 70. Geburtstag
Die 70 sieht man dir nicht an,
bist lange noch kein alter Mann
Fährst mit dem Fahrrad quer durch Wien
Kannst auch noch arbeiten auf den Knien
Auch sonst bist du noch super fit
Bekommst nicht immer alles mit ;-)

Aber das muss auch nicht immer sein
So wie du bist, bist du ganz fein.
Bist stets beschäftigt
Mit Erfinden und Denken
Willst die Welt in andere Bahnen lenken

Der Computer ist dein treuer Begleiter
Schickst Mails und netzwerkst
Und kommst auch immer ein Stück weiter

Als Michi-Opa sehr beliebt
Zum Vorlesen, Lego Bauen,
und was es sonst noch gibt

Bist kommunikativ und hilfsbereit als wie
Nur am Handy, da erreicht man dich nie ;-)
Zu deinem 70er nur das Beste
Und hoffentlich noch viele gemeinsame Feste!

Geschrieben von meiner Stieftochter Susanna – 21. 07. 2021 - DANKE!

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Für´s Innerseelische empfehle ich dir, geschätzte/r Leser:in, beispielweise diese zwei Dinge:
 1.) Unter: www.marysmeals.org - »Eine Schale Getreide verändert die Welt« kannst auch du hocheffizient helfen, die bitteren Folgen von Nahrungs- und Bildungsmangel zu lindern.
 2.) Werde Mitglied der Hörerfamilie von RadioMaria (in Deutschland RadioHoreb). . www.RadioMaria.at sendet tägl. 24 Stunden buntes katholisches Programm, werbefrei und in rauschfreiem Digitalempfang. Die Radiothek bietet mit dem Historiker Dr. Michael Hesemann, dem Pfarrer Frank Cöppicus Röttger, Prof. Wolfgang Wehrmann, Dr. Peter Egger und anderen interessanten Referenten nachhörbare, wertvolle Beiträge.
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aus Pinterest 


Jesus, auf Dich vertraue ich!

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Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben.Die Töne, den Klang hast du mir gegeben, von Wachsen und Werden, von Himmel und Erde, du Quelle des Lebens, Dir sing ich mein Lied
o Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. Den Rhythmus, den Schwung hast du mir gegeben, von deiner Geschichte, in die du uns mitnimmst, du Hüter des Lebens, Dir sing ich mein Lied
o Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. Die Tonart, den Takt hast du mir gegeben, von Nähe, die heil macht – wir können dich finden, du Wunder des Lebens, Dir sing ich mein Lied
o Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. Die Höhen, die Tiefen hast du mir gegeben. Du hältst uns zusammen trotz Streit und Verletzung, du Freundin des Lebens, Dir sing ich mein Lied.
o Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. Die Töne, den Klag hast du mir gegeben, von Zeichnen der Hoffnung auf steinigen Wegen, du Zukunft des Lebens, Dir sing ich mein Lied.
Text u. Melodie aus Brasilien, Deutsch: Fritz u. Barbara Hustedt - 
Lied zum Text: https://www.youtube.com/watch?v=cDIphAl8UHU




Halte dich an Gott. Mache es wie der Vogel, der nicht aufhört zu singen, auch wenn der Ast bricht. Denn er weiß, dass er Flügel hat.                Don Bosco (1815 - 1888)

 .                                                                       
.                                                                                                                                                     .Mach es wie GOTT – werde MENSCH!                                                     .                     
.
                 

Die Aussage 2024 zur Weltklimakonferenz von Papst Franziskus war typisch für sein Pontifikat und allgemein sehr bemerkenswert: 

„Die Zerstörung der Umwelt ist eine Beleidigung Gottes - Sünde, die nicht nur persönlich, sondern auch strukturell ist, eine Sünde, die alle Menschen stark gefährdet, besonders die Schwächsten unter uns, und die einen Konflikt zwischen den Generationen auszulösen droht.» 



  … seht, das Lamm Gottes, das hinweg-nimmt die Sünden der Welt  

                                                                                    + + + + + +

Meine Wiederholgebete sind ...
»Mein Jesus, ich liebe Dich über alles und meine Seele sehnt sich nach Dir«
& ...
»Oh Jesus Christus, auf Dich hoffen wir – oh Jesus Christus, Dein Reich komme her«
                                                                      +     +     +

PS.:  Soeben, am 21.05.2025, zeigte mein Verdachtsbefund am Thorax-Röntgen einen faustgroßen Tumor. Ich hoffte, dass er mittels der heute möglichen Therapien, auch noch eine gewisse Zeit lang friedlich bleiben kann. Auch denke ich: Aus Gottes Hand geht nichts verloren. Mal sehen, was Gott noch mit mir vor hat - mein Gebet um Heilung ist schon erhört! Danke – Halleluja.
Zur onkologischen Befundbesprechung am 24.06.2025 erfuhr ich, dass meine seltene "Ros-1 fusion" sehr gut mit täglich 3 Tabletten im Zaum bleibt. Mir scheint: das ganze RADIOMARIA-Sendestudio hat, ganz wie eine Familie, bei Gott meine Gesundung erbeten … 

Einstweilen scheint sich der ganze Krebs-Spuk, Gott sei gedankt, aus meiner Lunge verabschiedet zu haben / 22.9.2025 und 19.1.2026.
                                                         +     +     +     +


                                                                                                        
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„Du musst heraus in die Freiheit eines Menschen,
der wirklich leben und lieben kann.“
Prof. Tomislav Ivancic

                                                                    +     +     +     +


                                    L I N K S  zu fröhlicher Erbauung für´s Innerseelische

Die Bibel ist für Christen natürlich an erster Stelle 
www.youversion.com ist ne tolle Hörbibel
www.RadioMaria.at   
www.horeb.org  ist die Deutschlandversion von RadioMaria.
www.marysmeals.org  >>Eine Schale Getreide verändert die Welt<
www.wernergitt.de     
 in YouTube · Mary Magdalene #catholic / Anleitung für den Alltag - Pfarrer Fimm  
www.vertrauenspaedagogik.ch/index.php/aktuellesneu/refresher  
www.iconw.de   - Atomwaffenausstieg
https://www.klimawandel-gesundheit.de    
www.was-darwin-nicht-wusste.de   
www.bibelwissen.ch   
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www.arche-noah.at    - Saatgut Sortenerhaltung

 ... und über: www.kgi-wien-bestellung.at das Büchlein „Gott, dich suche ich!“ von Dr. Herbert Madinger, war mir auf meinem Glaubensweg sehr hilfreich. Besonders ergreifend fand ich die 12 Bände von Maria Valtorta - „Der Gottmensch“ … & zur aktuellen Bedrohungslage der Bestseller »Frieden ist NOCH IMMER möglich« von Franz Alt und sein >Jesus - der erste neue Mann.                           
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Wer meine ständigen Bemühungen fördern und ev. mit einer Spende unterstützen möchte, mein Konto ist: BAWAG PSK, BIK: BAWAATWW, Iban: AT27 6000 0000 8215 9247, Spende für: Michael Thalhammer
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Johannes 5,24: 
»Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen«.

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      I M P R E S S U M        

Michael Thalhammer
K o n z e p t a u t o r
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1120 Wien - Austria
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e-mail: michael_thalhammer@yahoo.com 
Tel.: 0660 6597173
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Here in English:


In appreciation of the authors mentioned, I cannot help but offer a special glimpse into the world from my favorite missionary, Werner Gitt, from his book "Fascination Human Beings":


The Sensory Organs: The senses are our windows to the outside world. Only through the sensory network can we perceive, recognize, experience, and understand our surroundings. Our conscious life gains its true quality through the senses, and many decisions are influenced by them. They trigger a wide range of sensations within us, such as joy, happiness, cheerfulness, and contentment, but also pain, fright, fear, and grief. When we reach the limits of sensory perception, we try to expand it using technical aids such as microscopes, telescopes, and stethoscopes. Our senses embark on a journey of discovery, seeking new things. We spend a large part of our lives trying to offer our senses something special. We undertake elaborate journeys to explore new countries, to experience distant deserts, mountains, lakes, or beaches. We go to the zoo, the cinema, or the theater, listen to classical music or lively concerts, buy exotic perfumes, or spend a lot of money on culinary delights. Wherever we are willing to pay high entrance fees, we want to offer our senses something special. It becomes clear: The quality of our humanity is decisively influenced by our senses. Therefore, we will now examine in detail the diverse functions, but also the constructive details, of our sensory organs.

The Eye – Our Window to the Outside World

"The eye is never satisfied with what it sees," as it says in the Bible, in the Book of Ecclesiastes 1:8. Indeed, the eye is one of our most important sensory organs, through which we perceive more than half of all information from the environment. With the help of our sense of sight, we read letters, newspapers, and books; we observe the colors of a flower, the vastness of a landscape, the beauty of a garment, the artistic composition of a painting, but above all, we see the people we love and with whom we interact daily. We refer to our entire countenance as a "face," thereby abstracting everything to sight. The French word "visage" also corresponds to our face. The Latin word "videre" means "to see."

Physiologically speaking, seventy percent of all sensory receptors in our body are located in the eyes. Indeed, we primarily evaluate and understand the world by seeing it. Thus, it is understandable that the otherwise very different human languages share one thing in common: they are highly figurative. For example: "It's pouring rain"; "Up to one's neck in debt"; "To wear one's heart on one's sleeve."

In the Bible, on the first day of creation, the Lord commanded: "Let there be light!" With this, the prerequisite for sight was established from the very beginning. In the evaluation of his creations, the phrase "And God saw that it was good" is repeated five times. Even in the final, comprehensive review, sight again served as the basis for judgment: "And God saw everything that he had made, and behold, it was very good" (Genesis 1:31). Having highlighted the importance of sight, we now turn to the organ that grants us this ability.

General information about the eye: Physically speaking, visible light is electromagnetic radiation in the wavelength range of 400 (violet) to 750 (red) nanometers (1 nm = one millionth of a millimeter). The incoming light rays must be refracted in the eye and sharply focused on the retina to form an image. The cornea provides most of the refractive power. The lens additionally allows for focusing at different distances by changing its curvature. The focal length of the lens can be varied within a range of 69.6 to 40.4 mm by a very ingenious principle: by changing its shape. By using this method, we can manage with just a single lens, unlike the products of the optical industry. The iris acts like a camera aperture. Two opposing muscles regulate the size of the aperture (pupil) depending on the brightness. The shape of the eye is maintained by the intravitreal pressure, which is determined by the regulated production and drainage of aqueous humor. Tears and blinking protect the cornea from drying out.

Of all our sensory organs, the eyes are distinguished by their greatest range and adaptability. They are equipped with their own motor system to enable directional vision. The two-dimensional image on the retina requires extensive parallel processing in the subsequent neural network.

Structure of the eye: … here I will skip these five fascinating and also illustrated pages to continue with his paragraph: Eye and Bible. Contrary to all evolutionary theories circulated about the origin of the eye, the Bible gives us unequivocal testimony: The eye, in its ingenious conception and complex construction, is clearly the work of the Creator. Psalm 94:9 says, "He who made the eye, will he not see?" If this word is true—and I am deeply convinced it is—then every other idea conceived by humans to say something about the origin of the eye is fundamentally flawed.

The Bible also highlights the eye as a very essential organ. It cannot get enough of seeing (Proverbs 27:20), and our heart follows the eyes (Job 31:7). This is likely the origin of the proverb, "What the eye sees, the heart believes." The expression in our eyes becomes a powerful indicator of our character. The eyes are the mirror of the soul. In the Sermon on the Mount, Jesus brings us closer to this truth when he teaches, "The eye is the lamp of the body." If your eye is healthy, your whole body will be full of light. But if your eye is unhealthy, your whole body will be full of darkness. If then the light within you is darkness, how great is that darkness! Many other statements in the Bible confirm that the eye reflects what is going on in the heart. It can be kind (Prov 22:9), proud (Ps 18:29; Prov 6:17; Ps 131:1), haughty (Isa 10:12), idolatrous (Ezekiel 6:9), and full of adultery (2 Pet 2:14). The eyes can flash with enmity (Job 16:9), be used to mock (Ps 35:19), and turn away from someone mercilessly (Prov 28:27). With our eyes we also look upon the work of God (Psalm 118:23), and with our eyes we await help from Him: “I lift up my eyes to you, who dwell in the heavens. As the eyes of servants look to the hand of their masters, and as the eyes of a servant to the hand of her wife, so our eyes look to the Lord our God until he has mercy on us” (Psalm 123:1-2). Looking to God, we await His help: “I lift up my eyes to the mountains—where does my help come from? My help comes from the Lord, the Maker of heaven and earth” (Psalm 121:1-2). In the Fall, humanity succumbed to the lust of the eyes: “The woman saw that the tree was good for food and a delight to the eyes” (Genesis 3:6). Revelation 21:4 says: “He will wipe away every tear from their eyes, and death will be no more… I like that very much!
                                                                       +    +    +
                                                                             +



                                                                    About me          
My name is Michael Thalhammer and I come from Graz, which is in green Styria. I am a father of three adult children and a grandfather of several times and now live in Vienna with my wife Maria Strausz. Before I retired, I worked mainly in the social sector, but also often did manual work. I was a tinkerer from an early age. As a 6-year-old boy, I built my mother a usable, hand-cranked whipped cream mixer. Although I am not a trained technician or theologian, I am practical and I find today's way of life to be ominous and ominous. So I'm venturing out on both topics and just hoping for the best. Please disregard any misconceptions with humorous forbearance. My loving wife occasionally jokingly calls me “material tester.”

                                   
                      On our honeymoon, Medjugorje, in May 2012


                                                             S U M M A R U M                        

At least on paper, our family was baptized Protestant. My late but conscious turn to Christianity did not make me a different or “better” person, and yet I have become happier, gentler and more patient since then. For me it was: write down the ideas that my mind gave me at night and make them public, and stay faithful in relationships, marriage and religion.

Before I decided to convert to the Catholic faith 15 years ago, I was also in a "free Christian community". There I felt attracted and excited by their group dynamic charisma.

Today, I live in the precious hope, even certainty, of a liberated future. Everyone and everyone - street sweepers, managers, hard-working, indolent, sick, children and the elderly - will then receive equal pay. Revolutions, programmes and previous constraints will then be over, and full freedom from the previous economic struggle will set in.
 Money is then not “counted” as mammon; it then “plays” new melodies - in serving and helping each other; and in general love to God and for creation. This harmonious “currency of praise” will have a radiance that can be seen from far away and a joy that can be felt and heard from far away in the new Jerusalem
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For over 20 years I have been developing sustainable technological ideas in the areas of mobility, agriculture, zero-plastic,  sustainable building and much more. As an open source networker, I hope to see my ideas implemented on the open market (without any financial intention of my own). But my big vision remains: TWS as a global station network

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For your inner soul, I recommend these two things - for example - dear reader:
1.) At: www.marysmeals.org >A bowl of grain changes the world< you can also help very efficiently to alleviate the bitter consequences of a lack of food and education. And …
2.) Become a member of the RadioMary listener family. See: www.RadioMary.uk broadcasts colorful Catholic programs 24 hours a day, ad-free, with digital reception. The radio library offers some interesting speaker provided valuable contributions, praiers and good music.
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For Michael on his 70th birthday
You can't tell you're 70,
You're not an old man yet
You ride your bike across Vienna
You can also work on your knees
Otherwise you're still super fit
You don't always get everything ;-)
But that doesn't always have to be the case
You're fine the way you are.
You're always busy With inventing and thinking
You want to steer the world in different directions
The computer is your faithful companion
Send emails and network
And you always get a little further
Very popular as Michi-Grandpa
For reading aloud, building Lego, and whatever else there is
You are communicative and helpful as usual
Only on your cell phone, you can never be reached ;-)
Only the best for your 70s
And hopefully many more celebrations together!
Written by my stepdaughter Susanna – July 21, 2021 - THANK YOU!

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It is becoming increasingly clear to everyone that no organization or purely human luminary that we have created can manage to bring the chaotic disorder that we have caused to the highly artfully structured nature as a whole back into balance. It is not without God's help that we succeed in our slow ascent to selfless and possibly all-encompassing love.
And yet: The great judgment of God, which begins in this world, is for each his own. Some who sink into the water as if with a millstone around their neck - and others who, as if with a lifebuoy, are buoyed by personal faith, willingness to help, affirmation of life and trust and thus avoid general ruin.

The completely absurd network of interest-bearing money still prevails, which will or can give way to a general "we" in the light of the slowly diminishing competitive spirit. As long as there is no willingness to recognize and alleviate the plight of the hungry, those threatened by war and the excesses of pomp and poverty, no technical innovations, more education or prevention programs will help!
It needs and comes the fulfillment of the biblically predicted “New Jerusalem” and with it its “living water”. Only there will heavenly descended space be ready as a “habitat” for all who are of good will. Let us ask God for positive, inner change, in wisdom and insight!


May this succeed - with general respect for other religions and cultures - and coupled with loyalty to one's own faith.

                >> The Lord and author of life has plans of salvation for us! <<        

 
  Stick to God. Do like the bird that does not stop singing even when the branch breaks. For he knows that he has wings.
Don Bosco (1815 - 1888)


Prayer to Saint Joseph
Hail, protector of the Redeemer and Bridegroom of the Virgin Mary.
God has entrusted his son to you, Mary put her trust in you,
Christ grew into a man with you.
O Saint Joseph, show yourself to be a father to us too
and guide us on our path in life.
Obtain for us grace, mercy and courage
and protect us from all evil.
Amen.
Pope Francis, Patris Corde



Pope Francis' 2024 statement on the World Climate Conference is typical of his pontificate and generally very remarkable:

"The destruction of the environment is an offence to God - sin that is not only personal but also structural, a sin that greatly endangers all human beings, especially the weakest among us, and that threatens to trigger a conflict between generations."




Pentecost Sequence:
Come, O Spirit of holiness! From the glory of heaven! Send forth your ray of light!
Father of all the poor, Light and rest of all hearts, Come with your gifts in number!
Comforter in forsakenness, refreshment full of sweetness, Come, Thou sweet friend of souls!
In weariness give rest, In the heat breathe coolness, Comfort him who weeps desolate!
O thou light of bliss, Make our hearts ready for thee, Enter into our souls!
Without Thy living woe Nothing in man can endure, Nothing can be without fault or blemish.
Wash that which is defiled, heal that which is wounded, water that which is dry!
Bend that which is hardened, warm that which is cold, guide that which is astray!
Holy Spirit, we beseech Thee, Graciously give us all Thy gifts seven in number!
Give us the reward of virtue, Let us stand at Your throne, Let us rejoice in the heavenly hall!
Amen, Alleluia.

~~~~~~~~~~~~~~
                                      
In the Lord's Prayer I already pray today: ... and do not leave us to temptation.
                                                                                                   
My repeat prayers are ...
"Oh my Jesus, I love you above all things and my soul longs for you"
and ...
"Oh Jesus Christ, in you we hope - oh Jesus Christ, your kingdom come"

                                                                    +   +   +

                                                      L I N K S for inner soul                              

www.RadioMary.uk 
www.horeb.org is the German version of RadioMaria.
https://www.vertrautspaedagogik.ch/index.php/aktuellesneu/refresher 
www.marysmeals.org >A bowl of grain changes the world<
www.argeschoepfung.at 
www.was-darwin-nicht-wusste.de 
www.wernergitt.de 
www.bibelwissen.ch 
https://cenacolo.at 
www.iconw.de #nuclearban
Bestseller: "Peace is still possible" by Franz Alt
See also my video at: https://lnkd.in/g85nipjy   >> TubeWaySolar - for a clean future.
Scientifically sound: Endless, clean and cheaply realisable hydropower energy already possible!? See: https://lnkd.in/eU28EPxw  

                                                        ... have fun browsing ;-)
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PS: Just now, on 21 May 2025, my suspected findings on the chest X-ray showed a fist-sized tumour. I hoped that with the therapies available today, it could remain peaceful for a while longer. I also believe that nothing is lost from God's hand. Let's see what God still has in store for me; 1 John 5:14-15. Amen.
On 8 June 2025, Pentecost Sunday, I attended Mass with my wife at the Schönbrunn Palace Chapel. It became very clear to me that my prayer for healing had already been answered! Thank you – Hallelujah.

At the oncology consultation on 24 June, I learned that my rare ROS-1 fusion is being kept under control very well with three tablets a day. It seems to me that the entire RADIOMARIA broadcasting studio, like a family, prayed to God for my recovery... 

For now, thank God, the whole cancer nightmare seems to have disappeared from my lungs / 22 September 2025 and 2 January 2026.

My time is in your hands. Now I can be calm, calm in you. You give security, you can turn everything around. Give me a steadfast heart, make it steadfast in you.
Worries torment me and become too much for me. Discouraged, I ask: What will tomorrow bring? But you love me, you will not let me go. Father, you will be with me.     Peter Strauch
                                                            +   +   +   +
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Long live love
Where a person feels safe, where feelings are not played with,
where there is understanding, where you are loved.
Where children are not broken, where people still talk to each other,
where there is still respect, there you are loved.
Refrain: Long live love, it will never fade away, where love is lived, miracles can happen. Love wants peace, it changes the world. Long live love! Only love counts.
Where you think of your neighbor, where you give your strength and time,
where there is compassion, there you are loved.
Where trust is not destroyed, where people still listen to each other,
where people are happy to forgive each other, they are loved.
Bridge: And if it's not easy, remember that you can only do good to the living.
Text: Gertrud Schmalenbach 

+#+#+#+#+#+#+

O   I sing to you my song, in it resonates my life. You gave me the tones, the sound of growth and development, of heaven and earth, you source of life, to you I sing my song.
O   I sing to you my song, in it resonates my life. You gave me the rhythm, the momentum of your story, into which you take us, you guardian of life, to you I sing my song.
O   I sing to you my song, in it resonates my life. You gave me the key, the beat of closeness that heals – we can find you, you miracle of life, to you I sing my song.
O   I sing to you my song, in it resonates my life. You gave me the highs, the lows. You keep us together despite strife and hurt, you friend of life, to you I sing my song.
O   I sing you my song, in it resonates my life. You have given me the tones, the lament, of drawing hope on stony paths, of the future of life, to you I sing my song. 
Text and melody from Brazil, German: Fritz Baltruweit and Barbara Hustedt
Singing to the Text: https://www.youtube.com/watch?v=cDIphAl8UHU
                                                               + + + +



... my greatest vision is that TubeWaySolar comes as a global network of stations
and that people find their faith in God again.
                                        The Future of Energy and Mobility is Solar!

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Appendix to Werner Gitt – Fascination with Humanity

Following nine pages on the sense of hearing, and equally detailed on all the astonishing aspects of the senses of smell, taste, and touch, he transitions, in a truly holistic sense and with apt words, to humanity's true calling:

… “According to the order of creation, we are God's eternal creatures, whose existence is never extinguished. Our existence, that is, a life lived with full consciousness, never ends. This is an established fact. We were born once, without being asked whether we wanted to be or not. Likewise, we also die without being asked. Thus, we continue to exist eternally, whether we want to acknowledge it or not. We feel the certainty of eternity in the depths of our souls because God has placed the knowledge of eternity in our hearts (Ecclesiastes 3:11). ‘It is sown a natural body, it is raised a spiritual body’ (1 Corinthians 15:42, 45). The spiritual body is imperishable; it is eternal, and He possesses all sensory and conscious perceptions.” His explanations continue with the heart, blood, and kidneys, then move on to cells, DNA, and our brain—the most complex structure in the universe.

Part II, “What is Man?” … “According to Romans 1:19, the logical conclusion drawn from observing the works to the existence of the Creator is compelling, for ‘God’s being is clearly seen in the works he has made.’ But what about the second source of information, the Bible? Can we believe everything written in it? Contrary to the widespread opinion that it is merely an ancient collection of human thoughts, it is rather God’s thoughts that he communicated over two and a half millennia through 45 chosen prophets. ‘All Scripture is God-breathed and is useful for teaching, rebuking, correcting and training in righteousness’ (2 Timothy 3:16). … The creation of humankind is based on a plan: ‘Let us make humankind in our image, in our likeness; male and female he created them’ (Genesis 1:26). … This plan is carried out after the entire animal kingdom had already been created. Humankind is thus conceived as a separate creation that, despite all evolutionary considerations, allows no connection to the animal kingdom. God's act of creation does not involve only God the Father alone; the plural already points us to God the Father, the Son, and the Holy Spirit. Human beings are appointed to rule over creation. They are its representatives, to whom responsibility and care have been entrusted. Through good stewardship, they are to preserve and maintain what has been created. … We bear his imprint, his signature; we are formed in his image, created for marriage and love. God has endowed us with exceptional abilities that we cannot find anywhere else in the entire created world and that remind us of our Creator. This idea is clearly expressed in Psalm 8:6: “You have made him a little lower than God; you have crowned him with glory and honor.” Every human being is an original creation of God. … 
Despite the momentous event of the Fall, much of the original essence, which derives from the nature of God, has nevertheless been preserved for us. Human beings can speak, and so can God. … Of course, our words do not possess the same creative power as God's word. … The morphological prerequisites for the Language is not merely the existence of a single organ; rather, it is a functionally interconnected system comprising a voice-producing apparatus, a suitable pharynx working in conjunction with the tongue, and a highly complex control system (the brain). If any one of these components is missing, speech is no longer possible. The sounds produced by the vocal cords travel upwards and are shaped into specific speech sounds in the pharynx. A remarkable aspect of our language is our ability to create new words and construct linguistic units that we have never spoken before. We can hear and understand spoken language. The number of expressible thoughts in human language is unlimited. … Humans can think, and so can God. … With God is the source of thought. He has no advisor because He Himself is the origin of wisdom. In Isaiah 55:8-9: “For my thoughts are not your thoughts, neither are your ways my ways,” declares the Lord. “As the heavens are higher than the earth, so are my ways higher than your ways and my thoughts than your thoughts.” In Psalm 90:12 It says: “Teach us to number our days, that we may gain a heart of wisdom.” We have the ability to deal with very different categories of thought, such as logical thinking, inferential thinking, causal thinking, and complementary thinking. … Humans can write, and so can God. According to biblical testimony, God has only written twice. The first time was on Mount Sinai, when he gave Moses the Ten Commandments, and the second time when he wrote the writing on the wall for King Belshazzar. And once Jesus wrote in the sand. Both wrote with their fingers. Humankind has devised various writing systems and is now able to record thoughts in writing. We can count the invention of writing among humanity's greatest intellectual achievements. ... Humans have creative abilities, and so does God: Just consider the ingenious storage method of DNA molecules or the still poorly understood conception of the brain. We, too, can invent and create (cars, computers, moon rockets, writing systems). We have an aesthetic sense and can create artistically, and so does God. ... We need only consider the diversity of colors in blossoms, butterflies, beetles, birds, and fish, and our creative joy and talent in music, literature, and painting. We have free will, and so does God. Human salvation is grounded in God's will. The freedom given to us sometimes causes us trouble: We can set out for heaven or for hell. The scope of freedom is hardly conceivable to be greater. We can wage wars, but we can also maintain peace. ... We have the capacity for evaluation and judgment, and so does God. "We will all stand before the judgment seat of God." But we should not judge or condemn one another. We have the capacity to love, just as God does. "God is love," it says in 1 John 4:16. If we belong to God, love will also be our distinguishing characteristic. Love is related to mercy. Here, too, God is the origin. We have the capacity to be faithful, and so does God. "If we are faithless, he remains faithful; he cannot deny himself" (2 Timothy 2:13). In Jesus, he fulfilled this promise at the perfect moment. Marriage is instituted by God, and it is designed for faithfulness. We have the capacity to have fellowship with God, just as God has it with us. To have fellowship with someone means to be in a close relationship, to share in and give to one another. If this is the purpose intended for us humans by creation, then humanity is designed for fellowship with its Creator. However, this was destroyed by the Fall, which is comparable to the state of a broken marriage. In both cases, the partners have abandoned their original, good fellowship. Through a thorough conversion to Jesus, fellowship with God and his Son is restored. For example, 2 Corinthians 5:17 states: "Therefore, if anyone is in Christ, the new creation has come." Here, the purpose of creation is restored. Whoever belongs to Christ is also regularly in fellowship with other Christians. ...

A special person: Jesus. Many people ask today: Who is Jesus? No person has been portrayed as often as he. 60,000 biographies have been written about him. ... Is Jesus the Son of God? Let us consider some judgments: 1. God: At Jesus' baptism, God's own voice rang out: "This is my beloved Son, in whom I am well pleased," and on the Mount of Transfiguration, "This is my beloved Son; listen to him." 2. Peter: He knew Jesus' deeds, his words, his way of life, and his interactions with people. When Jesus asked the disciples who he was, he answered: "You are the Christ, the Son of the living God." 3. Roman centurion: ... At his crucifixion, instead of the usual cursing, he heard Jesus pray for those standing around. He called out to God: "Father, forgive them, for they do not know what they are doing." The centurion concluded: "Truly, this was the Son of God."

Every Person: Called by God
In John 5:39, Jesus says: “You search the Scriptures because you think that in them you have eternal life; yet these very Scriptures testify against me, and yet you refuse to come to me to have life.” In the midst of Paradise, a deadly torpedo hit occurred with far-reaching consequences for humanity. Sin has a very terrible characteristic. Starting with the first sin, it spreads across the board and kills like a devastating plague. All people are infected by this terrible epidemic. In the course of our lives, we contribute significantly to the increase of sin. It has its own law of falling, and so, by our current nature, we cannot act otherwise. That is why it says in Romans 7:19: “I do not do the good I want to do, but the evil I do not want to do—this I keep on doing.”

What is sin? First and foremost, our condition, our separation from God, is sin. Actual sins are the consequence of this general sin. “All unrighteousness is sin” (1 John 5:17). The Ten Commandments, as given by God in Exodus 20:1-17, hold up a mirror to us so that we can judge our actions. In the Sermon on the Mount (Matthew 5-7), Jesus elaborated on the commandments. … But the main sin in God’s eyes is that people do not believe in his Son and do not follow him. Jesus says that it is sin itself “that they do not believe in me” (John 16:9). The true nature of sin and its consequences becomes clear in the Greek word of the New Testament, hamartia, which means missing the mark. Through our sin, we miss the goal of our lives set by God, like an arrow that misses the center of a target. If we carry our sin into eternity, we are lost, for it leads us to ruin and (eternal) death (Prov 14:34b; Rom 6:23a). God has said that he will not allow a single sin into his heaven, "for there will be nothing under the curse" (Rev 22:3). If God were to allow sin in his heaven, then even this place of glory would soon be destroyed. As a consequence of sin, strife and contention, envy and resentment, sickness and suffering, hardship and death would take hold, just as they do on earth. But heaven is to remain heaven. It remains a place of eternal joy and a place where everyone loves everyone else. How many people here on earth truly love us? In most cases, we can count them on one hand. Many would even answer us in a survey: Nobody loves me; I am lonely.

Through Jesus, God himself has now solved the problem of sin. “For God made him to be sin for us, who knew no sin” (Cor 5:21). No one could have borne their own sin, for neither good deeds nor religious practices could balance or even erase it. There is no remedy for it. But the one who could erase it accomplished it. It is written of Jesus that he “himself bore our sins in his body on the tree” (= the cross of Golgotha) (1 Peter 2:24). Because this happened, a possibility of salvation is created for everyone. It is limitless, for each and every person without distinction or exception. A greater reach is unimaginable. Not 5%, 10%, or 20% are saveable through his concept based on love and free will, but 100%: “And he (Jesus) is the atoning sacrifice for our sins, and not only for ours but also for the sins of the whole world” (1 John 2:2). The tragedy of humanity, however, is that unfortunately only a relatively small portion turns to Jesus and thereby finds salvation (Matthew 7:13-14; Luke 12:32). The others remain on their old, ingrained path and thus inevitably go to damnation. It's like the sinking of the Titanic or the Gustloff, the two greatest maritime disasters: Werner Gitt describes them in detail, in their death throes…

How does the entry in the Book of Life take place? Or how does the transfer to the lifeboat happen?

…Even if our individual paths are different, we have something essential in common when we transfer from the ship of death to the lifeboat: We come to the assurance of salvation. How does this transfer happen in practice? If we want to turn to Jesus, then we can know that we are already expected by him: “Behold, I stand at the door and knock. If anyone hears my voice and opens the door, I will come in to him” (Revelation 3:20). First, we ask Jesus for forgiveness of all sins, as in the following exemplary prayer:

“Lord Jesus Christ, I now understand who you are. I have realized that God created this world and all life through you. You also created me—the body in all its diverse functions. You gave me the senses to perceive this world, as well as a soul and spirit to know You. I believe that You are the Son of God and that You were on the cross at Golgotha. You died there for my sins, for all my actions and thoughts that are sinful before You. Because You were completely without sin, death could not hold You. You rose again and live. You are the great Lord over all things! I now ask You to also become my personal Lord.

I know that with the guilt of my life, I cannot stand before You and the living God in judgment. But You came into this world to save lost sinners. Your death on the cross was the price for this, so that I too may go unpunished. In this I now trust. With my life, I am before You like an open book. You know all my failings, every wrong impulse of my heart, and my past indifference toward You is not hidden from You. I am truly sorry for all of this, and I want to turn away from my old ways. And now I ask you: Forgive me all my sins—everything that is in my mind, and also what I can no longer remember.

Take all of this from me. I thank you for doing it right now. You are truth personified, and therefore I rely on the promises in your word. Amen.

Now let us remember two things: 1. Assurance: Jesus is faithful, meaning he grants forgiveness to everyone who sincerely comes to him and asks for it. We don't always do what we say. What Jesus promises, however, is absolutely always true. So all your sins are forgiven now. 
2. All sin is gone: God allows no sin at all into his heaven; therefore, he cleanses from all sin, and that is a full 100%. He takes all sin from us—from our youth until this very day. Even sins that are currently hidden from us are included in this. … What will tomorrow and the day after bring? Conversion, however, is accompanied by a transformation of our earthly life, characterized by a radical break with sin. The converted person no longer needs to sin. Even the converted will not live completely without sin, but the status of sin has radically changed. … In the Letter to the Colossians, this change is aptly compared to taking off an old garment and putting on a new one (Colossians 3:8-16). Jesus says of himself: “The good shepherd lays down his life for the sheep. I am the good shepherd; I know my sheep and my sheep know me. My sheep listen to my voice; I know them, and they follow me. I give them eternal life” (John 10:11, 14, 27-28). … Through this, and only through this, you become a child of God. “It is not membership in a church into which we were born, nor any good deed, nor infant baptism that makes us children of God. It happens solely through a decisive turning to Jesus,” said Prof. Dr. Werner Gitt.
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John 5:24: 
“Truly, truly, I say to you, whoever hears my word and believes him who sent me has eternal life and will not come into judgement, but has passed from death to life.”
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