Diese Erde und die Himmel / THIS EARTH AND THE HEAVENS  image


                                                            DIESE ERDE UND DIE HIMMEL     

                                                                 Psalmen & eigene Gebete      


WEIHNACHT

Jedes Kind, das noch an das Christuskind glaubt, weiß mehr,
als ein aufgeklärter Skeptiker, der über die allgemeinen
diesbezüglichen Zweifel nicht herauswächst.
Denn mehr, als nur über Jesus zu wissen,
gilt nicht als höheres Wissen.
Glücklich die Eltern, die ihren Kindern Gott nahebringen
und IHN ihrer zarten Seele nicht vorenthalten.
M.Th. Dez. 2021


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WAS ES BRAUCHT
Es brauchen die Liebe, die Liebenden,
und die bedrohten Familien ihr Kettenhemd.
Brot brauchen und Butter die Armen,
und der Langzeitarbeitslose den Kaffee.
Es hat keinen Gewinn der, der täglich reicher wird,
und keine Macht hat der, der allen befiehlt.
Es braucht Erholung, der ausgelaugte Mutterboden,
statt all dem Kriegsgerät bräuchte er Handsicheln.
Es braucht den Baldrian, gegen seinen Hass, der Radikale,
und für esoterische Verwirrung braucht es wohl Honig.
Mütter und Babys brauchen Milch gegen die Furcht,
und sein Fasten bräuchte der ewig Satte.
Es braucht die guten Gaben der Reiche, um noch
als schlankes Kamel durchs Nadelöhr zu schlüpfen.
Auch der betuchte Börsianer hat mal sein Scheitern,
doch einen Schutzmantel braucht der frierende Migrant.
Es braucht den Lebendigen, der da stirbt,
die ganze Menschheit hat seine umfassende Gnade.
Ich Mensch bin Rauch und nutzlos die Prise an Wissen,
das Salz der Weisheit brauche ich zum Zielerreichen;
und in den Herzen gottgleiches Erbarmen.
Dann ziert auch uns Gotteskindschaft – erblühend
zur Hochzeit im Himmel- auf dauerndem Grund.
Noch fehlt der Pfeffer dem suchenden Frommen,
doch verhilft ihm das Wort, klar wie Wasser,
zur Wandlung in ursprüngliche Kraft.
M.Th. 11.10,21 in Wien
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Auch wenn die Tage der Schamesröte zu den Klima-Protestmärschen
unserer Jugend bereits verblassen, es wird dennoch, ein Tag wie der,
an dem der Prophet „Jona in Ninive“ Erfolg hatte, kommen.
Dieser Tag wird gewiss kommen, denn der Herr hat Pläne
des Heils für uns. Dieser Tag nach Gottes Handschrift
wird uns zu aufrichtiger Heiligung hinführen
und uns sein unfassliches, all-
umfassendes Heil spenden.
M.Th., Vienna, 22.02.2022
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Hoffen auf Regen
Alles Menschenmögliche, wenn es getan ist,
und darüber hinaus nichts mehr getan werden kann,
dann ist die Zeit des Hoffens gekommen.
Hoffen auf Regen und beten um Regen. Endlich! Regen. Menschenmöglich: Den Acker erwerben, den Boden planieren, Maschinen pflegen, das Korn in die Erde bringen. Und warten. Und hoffen.
Doch das Saatgut hast du nicht selber gemacht, kein einziges Korn, und auch den Boden nicht, diesen Urgrund aus Sternenstaub. Menschenunmöglich. Staub, Sonne und Regen. Und Leben.
Du kannst es nicht machen . Hüten, bewahren, beleben. Kaufen, planieren, benützen. Backen, genießen. Das kannst du. Schaffen nicht. Menschenunmöglich.
Der Mensch ist ein Hoffender auf Regen.
Wenn es getan ist, das Menschenmögliche, und der Regen gekommen ist, den du erhofft hast, dann lade zu Tisch und erzähle von deiner Hoffnung auf Regen.
Und teile.
Und lache.
Und lebe.
Matthäus Fellinger


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Diese Erde und die Himmel

Ich glaube, dass die reale Welt keine Zinsgeldwirtschaft oder Kryptowährung, kein schwarzes Gold, keine Hektik, Lärm und Gestank, keine Sprengköpfe und Gewalt braucht, um in der ihr eigenen Wahrheit zu funktionieren und gute Güter hervorzubringen.

Macht sie Armut, Landflucht und Naturentgleisungen? Diese Erde ist doch freigiebig, hat Platz für alles Leben; sie kennt keine Asphaltbänder und "fahr-lässiges" CO2! Sie gibt genug aus sich selbst heraus, und sie eilt nicht fort-schreitend dahin. Hat sie nicht umfassende Empathie, Würde, Geduld? Sie gibt doch Daseinsfreude, ist hilfsbereit und treu!
Wie erleben und sehen wir heute die Welt?

Ich denke, die Erde kränkelt, eilt und kämpft nicht fortwährend, und Sterben in ihr bedeutet friedliches Entschlafen.
Unsere technischen Behelfe stellen bloß mittelfristige, geistige Leihgaben dar, um unsere jeweiligen Krisen zu meistern.
Auf die Hochfinanz kann man dabei nicht hoffen - doch auf den himmlischen Beistand vertraue ich fest.
Seine Liebe ist wahr, gut und schön.

Die von Astrophysikern fieberhaft gesuchte mystische dunkle Materie und die fehlende kosmische Energie, werden wohl erst dann entdeckt werden, wenn unsere Ohren, Augen und Herzen gereinigt sind. Dies aber bewältigt der Erlösungsplan unseres Schöpfers. Auch sind die "Wasser des Lebens" nicht als Eiskometen auf die junge Erde gelangt und haben zur gegebenen Menge aller Weltmeere geführt;
Gott selber hat diese Fluten ins Dasein gesprochen!
M.Th. - 08.2020
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Jona in Ninive
(Jona 3:3)
Das Wort des Herrn erging zum zweiten Mal an Jona: „Begib dich auf deine Reise und geh nach Ninive, dieser großen Stadt, und beauftrage sie mit allem, was ich dir sagen werde".
Jona machte sich auf und ging nach Ninive, wie der Herr ihm geboten hatte.
Ninive war in den Augen Gottes eine große Stadt; Es dauerte drei Tage, um es zu überqueren. es zu durchqueren. Jona begann, die Stadt zu betreten; Er ging einen Tag lang und rief:
"Noch 40 Tage und Ninive wird zerstört!"



Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein und klein, zogen sich die Gewänder der Reue an. Als die Nachricht den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf,
legte sein königliches Gewand ab, kleidete sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.
Er sandte in Ninive eine Proklamation aus: "Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder: "Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen sollen weder essen noch weiden noch Wasser trinken". Sie werden sich damit bedecken in Gewändern der Buße, Mensch und Tier, sie werden laut zu Gott schreien, und jeder wird umkehren und sich von seinen bösen Taten und dem Bösen, das an seinen Händen ist, wenden.
Wer weiß, vielleicht wird Gott wieder Buße tun und von seinem wilden Zorn ablassen, damit wir nicht verloren gehen. Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie Buße taten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Dann bereute Gott das Böse, mit dem er ihnen gedroht hatte, und führte die Drohung nicht aus.
                                                                         _________
Ich sehe: Ob Gott uns heute 40 Wochen, 40 Tage oder 40 Stunden als Zeitbegrenzung gibt, und was Sie bereuen müssen, muss jeder „Ninive-Bewohner“ entscheiden. Jeder "Einwohner von Ninive" muss es in seinem Herzen selbst herausfinden. In meiner Reue durfte ich mich von der intensiven Dummheit vieler jugendlicher Torheiten befreien. Jesus hat auch für dich gelitten!
M.Th. - März 2018
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Zu Grunde gelegt
Jedes Atom im Universum und jede Zelle hier auf Erden,
vibriert vor Freude und hält zueinander in Liebe.
Und keiner verlässt je die Mitte der Ewigkeit!
M.Th. 1968, Graz

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Psalm 91
Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen.
Ich sage zum HERRN: Du meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.
Denn er rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus der Pest des Verderbens. Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, / unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist seine Treue.
Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt, nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag.
Fallen auch tausend an deiner Seite, / dir zur rechten zehnmal tausend, so wird es dich nicht treffen.
Mit deinen Augen wirst du es schauen, wirst sehen, wie den Frevlern vergolten wird.
Ja, du, HERR, bist meine Zuflucht. Den Höchsten hast du zu deinem Schutz gemacht.
Dir begegnet kein Unheil, deinem Zelt naht keine Plage.
Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.
Sie tragen dich auf Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;
du schreitest über Löwen und Nattern, trittst auf junge Löwen und Drachen.
Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, den er kennt meinen Namen.
Ruft er zu mir, gebe ich ihm Antwort. / In der Bedrängnis bin ich bei ihm, ich reiße ihn heraus und bringe ihn zu Ehren.
Ich sättige ihn mit langem Leben, mein Heil lasse ich ihn schauen.
Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit, und in Ewigkeit.
Amen.
                                                                     ~~~~~~~~~~~~~~

Oh, Du mein Gott - ich bin verwirrt -
Du, der "Du bist da" ...
Mein lärmender Kopf, mein friedloses Herz - schreit an deiner Tür:
Lass mich rein; lass mich dich sehen - verwundert fühlen ...
ich bin taub für deine Stimme.
Lehre mich dein Schweigen, deine reiche Armut, deine Disziplin
und woran du dich erfreust;



sonst bin ich verloren - im Elend eines kalten Nichts.
Ich kann und darf sein, weil alle da sind – alles ist durch göttliche Schöpfung.
Und wir alle, gefangen in der Enge hochschwangeren Alls, streben nach Deinem Frieden -
heraus aus Trübsal und innerem Hunger - jeder ein Flüchtling!

Hinter den drückenden Schmerzen der Neugeburt erwarten wir Dich -
warten auf deine Liebe - Dank sei Dir!
Morgen, ja jetzt und morgen bist du unser König, Hirte und Himmel.
JESUS - führe uns zurück zu Gott.
Ich fand es passend, Jesus nachzufolgen,
Ihm der mich zuerst gesucht, geborgen und geliebt hat;
Sein Wort, Sein Friede gibt Erlösung.
Du ziehst uns zur lebendigen und ewigen Liebe – zur Heimat bei unserem Vater - 



Du hast uns seit 2000 Jahren das Wahre, Schöne und Gute geschenkt,
das wie warmer Regen, aus eurer Liebe das Land befeuchtet -
und es lässt alles neu erblühen - durch Eure unendliche Barmherzigkeit.
Du - Retter JESUS - heute hast du mich schon geheilt, mir Ruhe und ein neues Herz gegeben -
Halleluja!

M.Th. - 03.2016
                                                                  ~~~~~~~~~~~~~~

Ein Loblied meinem Gott

Der mich beim Namen rief und mich von der Mühe der Irrwege befreite.
Oh - Du mein gütiger, himmlischer Papa - auf heißen Sand war ich geworfen,
wie ein stummer Fisch. Aber du hast mich in deinen Wassern wiederbelebt.
Jetzt schwimme ich fröhlich und atme Deinen Atem.
Oh – der Du bist wie eine himmlische Mutter - glückselig gebärend;
in eine tiefe Gletscherspalte war ich geworfen - einsam erfroren.
Aber deine warme, fette Brustmilch konnte mich auftauen. Jetzt darf ich mich ausstrecken
und meine Seele erwacht zu neuem Leben.
Wer hat mich geworfen? Dein Anblick hat sein Böses ihm zerstört!
Ich habe gerne gelebt, ja – und bin dann leicht gestorben.
Auf deine Zusage war es für mich nur ein kurzer Weg
durch das dunkle Tal. Nur deine Liebe hat mich gerettet!
Und wiederbelebt – darf ich, will ich Dir danken.
Jetzt freue ich mich Dich zu sehen am Thron deiner Herrlichkeit.
Halleluja! Dein Sieg ist von Anfang an. So ist es …
Ja, diesem ewigen Gott singe ich meinen Psalter.
Er hat uns seinen eigenen geliebten Sohn gesandt.
Jesus wurde Mensch für unsere Rettung - aus Tod und Finsternis.
Rückkehr und Versöhnung hast Du uns mit Ihm geschenkt -
aus Deiner Gnade und Liebe.
So ist es.

M.Th. - Sept. 2000

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Das Leben & die Liebe meinen es ernst, und sie lächeln "müde" über jeden unserer Scherze - du irrst und betrügst dich - selbst verführend.
Das Leben & die Liebe kennen unsere Herzen - wir kennen nicht ihren Schmerz über unsere Irrwege; ihr geduldiges Warten auf unsere langsame Reifung; welche dann - ohne „Gutdenken“ - das Leben voll Liebe umarmt.
Der Tod und sein Hass scheinen uns zu beraten - erstreben jedoch unsere Selbst-Verneinung.
Aber so ist GOTT: Seine LIEBE hält diese Welt zusammen, 
Seine LIEBE hält diese Welt in Gang, 
Seine LIEBE hält diese Welt unter Schutz, 
Seine LIEBE erhält auch dein Leben im Dasein, 
so lebe auch du geborgen, in Seiner LIEBE.
Die Liebe & das Leben meinen es ernst - sie drängen; du kannst & du sollst dich end-scheiden ... 

M.Th. Jennersdorf, 15.August 2025 

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Es lebe die Liebe
Dort, wo sich ein Mensch geborgen fühlt, dort, wo man nicht mit Gefühlen spielt, dort, wo es Verständnis gibt, dort wird man geliebt.
Dort, wo man die Kinder nicht zerbricht, dort, wo man noch miteinander spricht, dort, wo es noch Achtung gibt, dort wird man geliebt.
Refrain: Es lebe die Liebe, sie wird niemals vergehn, wo Liebe gelebt wird, können Wunder geschehen. Die Liebe will Frieden, sie verändert die Welt. Es lebe die Liebe! Nur die Liebe zählt.
Dort, wo man auch an den Nächsten denkt, dort, wo man Kräfte und Zeit verschenkt, dort, wo es Erbarmen gibt, dort wird man geliebt.
Dort, wo man Vertrauen nicht zerstört, dort, wo man noch aufeinander hört, dort, wo man sich gern vergibt, dort wird man geliebt.
Bridge: Und wenn´s mal nicht einfach ist, dann denke daran, dass man nur Lebenden Gutes tun kann.
Text: Gertrud Schmalenbach / Musik: Stefan Weyel – Gerth Medie Musikverlag, CD 939257
 
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Du hast mich in meinem Innersten geschaffen,
im Leib meiner Mutter hast du mich gebildet. Herr,
ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast!
Großartig ist alles, was du geschaffen hast – das erkenne ich!
Schon als ich im Verborgenen Gestalt annahm, unsichtbar noch, kunstvoll gebildet
im Leib meiner Mutter, da war ich dir dennoch nicht verborgen.
Als ich gerade erst entstand, hast du mich schon gesehen.
Alle Tage meines Lebens hast du in dein Buch geschrieben - noch bevor einer von ihnen begann!
Wie überwältigend sind deine Gedanken für mich, o Gott, es sind so unfassbar viele!
Sie sind zahlreicher als der Sand am Meer; wollte ich sie alle zählen,
ich käme nie zum Ende!
Psalm 139:13-24
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Deine Kinder sind nicht deine Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch dich, aber nicht von dir, und obwohl sie bei dir sind, gehören sie dir nicht. Du kannst ihnen deine Liebe geben, aber nicht deine Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken.nDu kannst ihrem Körper ein Heim geben, aber nicht ihrer Seele, denn ihre Seele wohnt im Haus von morgen, das du nicht besuchen kannst, nicht einmal in deinen Träumen. Du kannst versuchen, ihnen gleich zu sein, aber suche nicht, sie dir gleich zu machen. Denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht beim Gestern. Du bist der Bogen, von dem deine Kinder als Pfeile 
ausgeschickt werden. Lass deine Bogenrundung in der Hand des Schützen Freude bedeuten. 
Kahlil Gibran
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Es ist wahr: Unter uns Menschen liegt viel Gutes in der Welt.
Und doch sind leider auch harte Fakten wahr:
Es ist wahr
„Wir haben die Wahrheit Deines Wortes lächerlich gemacht und es Pluralismus genannt.
Wir haben andere Götter verehrt und es Multikultur genannt.
Wir haben der Perversion zugestimmt und sie einen alternativen Lebensstil genannt.
Wir haben die Armen ausgebeutet und das ihr Los genannt.
Wir haben Faulheit belohnt und sie Wohlstand genannt.
Wir haben unser Ungeborenes getötet und das Selbstbestimmung genannt.
Wir haben Leute entschuldigt, die Abtreibungen durchgeführt haben, und das Gerechtigkeit genannt.
Wir haben es versäumt, unseren Kindern Disziplin beizubringen, und nennen das Selbstachtung.
Wir haben Macht missbraucht und es Politik genannt.
Wir haben den Besitz unseres Nächsten beneidet und das Streben genannt.
Wir haben den Äther mit Pornografie und Weltlichem verschmutzt
und weltlichen Dingen und nannte es Pressefreiheit.
Wir haben die Werte unserer Vorfahren lächerlich gemacht und es Aufklärung genannt.“
Joe Wright
Hier möchte ich – hier sollten wir – bekennen und bereuen.
Gott kann allen vergeben - lass uns mit ihm leben!!!
ER ist nie weiter weg – als unser Gebet.
M.Th. Wien, Feb.2020


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So wahr wie ich lebe, spricht der Herr, der Ewige:
Ich habe keine Freude am Tod des Gesetzlosen,
aber dass der Gesetzlose sich von seinem Weg abwendet und lebt!
Kehre um, kehre um von deinen bösen Wegen!
Denn warum willst du sterben...?
Hesekiel 33:11


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HERR, du hast mich erforscht und kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du kennst es. Du durchschaust meine Gedanken von fern.
Ob ich gehe oder ruhe, du hast es gemessen. Du bist vertraut mit all meinen Wegen.
Ja, noch nicht ist das Wort auf meiner Zunge, siehe, HERR, da hast du es schon völlig erkannt.
Von hinten und von vorn hast du mich umschlossen, hast auf mich deine Hand gelegt.
Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen, zu hoch, ich kann es nicht begreifen.
Wohin kann ich gehen vor deinem Geist, wohin vor deinem Angesicht fliehen?
Wenn ich hinaufstiege zum Himmel - dort bist du; wenn ich mich lagerte in der Unterwelt - siehe, da bist du.
Psalm 139



Nähme ich die Flügel des Morgenrots, ließe ich mich nieder am Ende des Meeres,
auch dort würde deine Hand mich leiten und deine Rechte mich ergreifen.
Würde ich sagen: Finsternis soll mich verschlingen und das Licht um mich soll Nacht sein!
Auch die Finsternis ist nicht finster vor dir, / die Nacht leuchtet wie der Tag, wie das Licht wird die Finsternis.
Von David - Psalm 139


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Wenn die Liebe dir winkt,
folge ihr; sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin,
auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie,
auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstet.
Denn so wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich; so wie die Liebe dich wachsen lässt, beschneidet sie dich.



Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst,
dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu verbergen,
und vom Dreschboden der Liebe zu gehen - in die Welt ohne Jahreszeiten, wo du lachen wirst,
aber nicht dein ganzes Lachen; und weinen,
aber nicht all deine Tränen. Liebe gibt nichts als sich selbst, und nimmt nichts als von sich selbst. Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen.



Denn die Liebe genügt der Liebe, und den Schmerz allzu vieler Zärtlichkeiten zu kennen,
vom eigenen Verstehen der Liebe verwundet zu sein, und willig
und freudig zu bluten, bei der Morgenröte mit beflügeltem Herzen zu erwachen.
Khalil Gibran



Antwort auf unsere Sterblichkeit
Niemand will ersticken, verdursten, in den Abgrund fallen -
niemand will ertrinken, erfrieren, verhungern, verbrennen.
Und doch passiert es hie und da.
Wer möchte Angst haben, einsam und unverstanden, in Hass
und Schuld, blind und taub vor Schmerzen sein?
Und doch sind wir nicht immun dagegen.
Allerdings: Die Drei-Einigen wollen das
nicht – ziehen uns davon weg.
Sanft und diskret, in Geduld und Liebe.
Lassen wir dies einfach geschehen!
M.Th. Juni 2020



Die [Samaritanische] Frau sagte zu Ihm [Jesus]: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus genannt wird. Wenn Er kommt, wird Er uns alles Verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der zu dir Spricht.
(John 4:25-26)




Ich bin es
der mit euch spricht.


Der mit Konventionen bricht um Gemeinschaft zu schaffen
sieht in dir mehr als nur den Wasserträger
der deine Nähe sucht, wenn du Menschen meidest.
Der dich erwartet tief in dem Brunnenschacht.
deines Egos erwartet, er bittet dich um Wasser
um dir Lebenskraft zu geben
stillt deinen Durst nach Zugehörigkeit.
Wer verwandelt deine Welt in ein Heiligtum
Füllt deinen leeren Krug des Lebens
Füllt dich mit Sinn und Freude
Macht dich zu einer sprudelnden Quelle.
Der dich verstehen und erkennen lässt traut dir zu
Menschen zu Gott zu führen,
macht dich zu einem Boten der Freude.
Ich bin es - ich der nicht aufhört
um mit dir zu sprechen, um dich zu werben
um dir zu geben wonach du dich sehnst.
______Klaus Einspieler, Bible Department of the Diocese of Gurk_____

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Dazu ein Brief des Apostels Paulus an die Korinther :
Brüder! Es könnte einer fragen: Wie werden die Toten auferweckt, was für einen Leib werden sie haben?
Was für eine törichte Frage! Auch das, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt.
Und was du säst, hat noch nicht die Gestalt, die entstehen wird; es ist nur ein nacktes Samenkorn, zum Beispiel ein Weizenkorn oder ein anderes.
So ist es auch mit der Auferstehung der Toten. Was gesät wird, ist verweslich, was auferweckt wird, unverweslich.
Was gesät wird, ist armselig, was auferweckt wird, herrlich. Was gesät wird, ist schwach, was auferweckt wird, ist stark.
Gesät wird ein irdischer Leib, auferweckt ein überirdischer Leib. Wenn es einen irdischen Leib gibt, gibt es auch einen überirdischen
So steht es auch in der Schrift: Adam, der Erste Mensch, wurde ein irdisches Lebewesen.
Der Letzte Adam wurde lebendigmachender Geist
Aber zuerst kommt nicht das Überirdische; zuerst kommt das Irdische, dann das Überirdische.
Der Erste Mensch stammt von der Erde und ist Erde; der Zweite Mensch stammt vom Himmel.
Wie der von der Erde irdisch war, so sind es auch seine Nachfahren. Und wie der vom Himmel himmlisch ist, so sind es auch seine Nachfahren.
Wie wir nach dem Bild des Irdischen gestaltet wurden, so werden wir auch nachdem Bild des Himmlischen gestaltet werden.
1 Kor 15, 35-37/42-49
                                                                          ------------

Ich habe den Herrn gesehen!
Als meine Augen in einem Tränennetz gefangen waren, hat sie der Herr befreit
zu einem neuen Sehen.
Als meine Ohren ganz auf meinen Schmerz gerichtet waren, hat sie der Klang
seiner Stimme für die Freudenbotschaft geöffnet.
Als meine Lippen angstvoll verschlossen waren, hat mir der Herr ein neues Lied
in den Mund gelegt.
Als ich noch meinte der große Stein läge für immer auf meinem Herzen,
hat mein Geliebter mich ins Leben gerufen … Amen
Ralf Huning                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           +#+#+#+#+#+

 >> Der Herr hat Pläne des Heils für jeden von uns! <<                                                                                                                                                                                                                                       +#+#+#+

Gebet zum Heiligen Josef

Sei gegrüßt, du Beschützer des Erlösers
und Bräutigam der Jungfrau Maria.
Dir hat Gott seinen Sohn anvertraut,
auf dich setzte Maria ihr Vertrauen,
bei dir ist Christus zum Mann herangewachsen.
O heiliger Josef, erweise dich auch uns als Vater
und führe uns auf unserem Lebensweg.
Erwirke uns Gnade, Barmherzigkeit und Mut
und beschütze uns vor allem Bösen. Amen.

Papst Franziskus, Patris Cordi

                                                                                  +#+#+#+#+#+#+


Die Weltversammlung der Christen betete 1990 in Seoul dies:
„Ich glaube an Gott, der die Liebe ist und der die Erde allen Menschen geschenkt hat. Ich glaube nicht an das Recht des Stärkeren, an die Stärke der Waffen, an die Macht der Unterdrückung. Ich glaube an Jesus Christus, der gekommen ist, uns zu heilen, und der uns aus tödlichen Abhängigkeiten befreit. Ich glaube nicht, dass Kriege unvermeidlich sind, dass Frieden unerreichbar ist. Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen, die Kirche, die berufen ist, im Dienst aller Menschen zu stehen. Ich glaube nicht, dass Leiden umsonst sein muss, dass Gott die Zerstörung der Erde gewollt hat. Ich glaube, dass Gott für die Erde eine Ordnung will, die auf Gerechtigkeit und Liebe gründet, und dass alle Männer und Frauen gleichberechtigte Menschen sind. Ich glaube an Gottes Verheißung eines neuen Himmels und einer neuen Erde, wo Gerechtigkeit und Frieden sich küssen. Ich glaube an die Liebe mit offenen Händen, an den Frieden auf Erden. Amen.“
 
                                                                                      +#+#+#+#+

Pfingstsequenz:
Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit! Sende deines Lichtes Strahl!
Vater aller Armen Du, Aller Herzen Licht und Ruh, Komm mit Deiner Gaben Zahl!
Tröster in Verlassenheit, Labsal voller Lieblichkeit, Komm, Du süßer Seelenfreund!
In Ermüdung schenke Ruh, In der Glut hauch Kühlung zu, Tröste den, der trostlos weint!
O Du Licht der Seeligkeit, Mach Dir unser Herz bereit, Dring in unsre Seelen ein!
Ohne Dein lebendig´Weh´n Nichts im Menschen kann bestehn´, Nichts ohn Fehl und Makel sein.
Wasche, was beflecket ist, Heile, was verwundet ist, Tränke, was da dürre steht!
Beuge, was verhärtet ist, Wärme, was erkaltet ist, Leite, was da irre geht!
Heil´ger Geist, wir bitten Dich, Gib uns allen gnädiglich Deiner Gaben Siebenzahl!
Spende uns der Tugend Lohn, Laß uns steh´n an Deinem Thron, Uns erfreu´n im Himmelssaal!
Amen, Alleluja.
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Here in English:
THIS EARTH AND THE HEAVENS

                             Psalms & own prayers                              



CHRISTMAS
Every child who still believes in the Christ child knows more
than an enlightened sceptic who has not outgrown the general
sceptic who has not outgrown the general doubts about this.
Because knowing more than just about Jesus
is not considered higher knowledge.
Happy are the parents who bring God close to their children
and do not withhold HIM from their tender souls.
M.Th. Dec. 2021


+  +  +

WHAT IT NEEDS
It needs love, the lovers,
and the threatened families their chain mail.
The poor need bread and butter,
and the long-term unemployed need coffee.
There is no profit for those who get richer every day,
and he who commands all has no power.
It needs recovery, the exhausted topsoil,
Instead of all the tools of war, it needs sickles.
It needs valerian, against its hatred, the radical,
and for esoteric confusion it needs honey.
Mothers and babies need milk against fear,
and fasting is needed by the eternally full.
It needs the good gifts of the rich in order to still
to slip through the eye of the needle as a slim camel.
Even the well-heeled punter has his failures,
but the freezing migrant needs a protective cloak.
It needs the living one who dies,
the whole of humanity has his all-embracing grace.
I man am smoke and useless the pinch of knowledge,
the salt of wisdom is needed to reach the goal..;
and in our hearts God-like mercy.
Then we too will be adorned with the sonship of God - blossoming
for the wedding in heaven - on a permanent foundation.
The pious seeker still lacks the pepper,
but the Word, clear as water, helps him
to transformation into original power.
M.Th. 11.10,21 in Vienna
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Even if the days of shame lead to the climate protest marches Our youth is already fading, but a day like this will where the prophet “Jonah in Nineveh” was successful. That day will surely come, for the Lord has plans of salvation for us. this day according to God's handwriting will lead us to sincere sanctification and give us his comprehensive salvation.
M.Th., Vienna, 22.02.2022
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Hoping for rain
 
Everything humanly possible, when it's done, and beyond that nothing more can be done, then the time for hope has come. Hoping for rain and praying for rain. Finally! Rain. Humanly possible: Acquiring the land, leveling the ground, tending the machines, putting the grain in the ground. And wait. And hope. But you didn't make the seeds yourself, not a single grain, nor the soil, this source of stardust. Humanly impossible. Dust, sun and rain. And life. You can't do it. Guard, preserve, enliven. Buy, level, use. Bake, enjoy. You can do that. You can't do it. Humanly impossible. Man is a hoper for rain. When it is done, as humanly possible, and the rain you hoped for has come, invite you to the table and tell about your hope for rain. And share. And laugh. And live.
Matthew Fellinger

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This earth and the heavens
I believe that the real world does not need interest money or cryptocurrency, black gold, hustle and bustle, noise and smell, warheads and violence to function in its own truth and produce good goods.
Does it cause poverty, rural exodus and natural derailments? This earth is generous and has space for all life; It doesn't know any asphalt strips or "careless" CO2! It gives enough of itself and it doesn't rush forward. Doesn’t she have comprehensive empathy, dignity, patience? She gives joy, is helpful and loyal! How do we experience and see the world today?
I think that the earth is not constantly ailing, hurrying or fighting, and dying in it means peacefully falling asleep. Our technical aids are merely medium-term, intellectual loans to overcome our respective crises. You can't hope for high finance - but I firmly trust in heavenly support. His love is true, good and beautiful.
The mystical dark matter and the missing cosmic energy, which astrophysicists are feverishly searching for, will probably only be discovered when our ears, eyes and hearts are cleansed. But our Creator's plan of salvation accomplishes this. Nor did the “waters of life” arrive on the young Earth as ice comets and lead to the given number of all the world’s oceans; God himself spoke these floods into existence!
M.Th. 2020
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Jonah in Nineveh
The word of the Lord came to Jonah the second time: “Go on your journey and go to Nineveh, this great city, and charge it with all that I shall tell you." Jonah arose and went to Nineveh, as the Lord had commanded him. Nineveh was a great city in the sight of God; It took three days to cross it. to cross it. Jonah began to enter the city; He walked for a day and called out: "Forty more days and Nineveh will be destroyed!" And the people of Nineveh believed God. They proclaimed a fast, and everyone, great and small and small, put on the garments of repentance. When the news reached the king of Nineveh, he rose from his throne, took off his royal robe, put on a penitential robe, and sat down in the ashes. He sent out a proclamation in Nineveh: "Command of the king and his nobles: All men and animals, cattle: "All men and animals, cattle, sheep and goats, shall not eat, feed, nor drink water." They will cover themselves with it Garments of repentance, man and beast, they will cry aloud to God, and everyone will repent and turn from their evil deeds and the evil that is in their hands. Who knows, perhaps God will repent again and relent from his fierce anger so that we will not perish. And God saw their conduct; he saw that they repented and turned from their evil deeds. Then God repented of the evil he had threatened them with and did not carry out the threat.
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I see: Whether God gives us 40 weeks, 40 days or 40 hours as a time limit today and what you need to repent is for each “Nineveh resident” to decide. Every “inhabitant of Nineveh” must find out for himself in his heart. In my repentance I was able to free myself from the intense stupidity of many youthful follies. Jesus suffered for you too!
M.Th. - March 2018                  ______________________

Your children are not your children. They are the sons and daughters of life's longing for itself. They come through you, but not from you, and although they are with you, they do not belong to you. You can give them your love, but not your thoughts, for they have their own thoughts.nYou can give their body a home, but not their soul, for their soul dwells in the house of tomorrow, which you cannot visit, not even in your dreams. You can try to be like them, but don't try to make them like you. For life does not go backwards and does not dwell on yesterday. You are the bow from which your children are sent out as arrows. Let the rounding of your bow mean joy in the hand of the archer. 
Kahlil Gibran



Life & Love are serious, and they smile "wearily" at our every joke - you are mistaken and deceived - seducing yourself.
Life & Love know our hearts - we don't know their pain at our wrong turns; their patient waiting for our slow maturation; which then - without "thinking good" - embraces life as love.
Death and its hatred seem to advise us - but strive for our self-negation.
GOD, on the other hand, is like that: His LOVE holds this world together,
His LOVE keeps this world going,
His LOVE keeps this world under protection,
His LOVE also sustains your life in existence,
so you too can live securely in His LOVE.
Love & life are serious - they urge; you can & you shall finally decide ...
M.Th. Aug.2025
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Psalm 91 
He who dwells in the protection of the Most High rests in the shadow of the Almighty. I say to the LORD: You are my refuge and my fortress, my God, in whom I trust. For he will save you from the hunter's snare and from the plague of destruction. He protects you with his wings, / under his wings you find refuge; shield and protection is his faithfulness. You need not fear the terror of the night, nor the arrow that flies by day, nor the plague that creeps in the darkness, nor the plague that rages at midday.
Even if a thousand fall at your side, / at your right hand ten times a thousand, it will not come to you. You will see with your eyes and see how the wrongdoers will be repaid. Yes, you, O LORD, are my refuge.
You have made the Most High for your protection. No harm will come to you, no plague will come to your tent. For he commands his angels to keep you in all your ways. They will carry you up in their hands, so that your foot will not hit a stone; you walk over lions and vipers, you tread on young lions and dragons. Because he is attached to me, I want to save him.
I want to protect him because he knows my name. If he calls to me, I will answer him. / I will be with him in trouble; I will rescue him and bring him to glory. I will satisfy him with long life, I will let him see my salvation. Glory be to the Father, to the Son, and to the Holy Spirit, as in the beginning, so now, and always, and for ever.
Amen.
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Oh my god -
I'm confused - You, the "You are there"...
My noisy head, my peaceless heart -
cries at your door: Let me in; let me see you and feel amazed...
I'm deaf to your voice. Teach me your silence, your rich poverty,
your discipline and what you delight in;
otherwise I am lost - in the misery of a cold nothingness.
I can and may be because everyone is there -
everything is through divine creation.
And we all, trapped in the confines of the very pregnant universe,
strive for your peace - out of misery and inner hunger -
everyone a refugee!

Behind the oppressive pains of the new birth we await you - waiting for your love - thank you! Tomorrow, yes now and tomorrow, you are our King, Shepherd and Heaven. JESUS - lead us back to God. I found it fitting to follow Jesus Him who first sought me, sheltered me and loved me; His word, His peace gives salvation. You draw us to living and eternal love - to our home with our Father.


Behind the oppressive pains of the new birth we await you - waiting for your love - thank you! Tomorrow, yes now and tomorrow, you are our King, Shepherd and Heaven. JESUS - lead us back to God. I found it fitting to follow Jesus Him who first sought me, sheltered me and loved me; His word, His peace gives salvation. You draw us to living and eternal love - to our home with our Father.
M.Th. - 03.2016
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A song of praise to my God
Who called me by name and freed me from the trouble of wandering. Oh - you, my kind, heavenly Papa - I was thrown onto hot sand, like a mute fish. But you revived me in your waters. Now I swim happily and breathe your breath. Oh - who art like a heavenly Mother - blissfully giving birth; I was thrown into a deep crevasse - frozen alone. But your warm, rich breast milk was able to thaw me. Now I can stretch out and my soul awakens to new life. Who threw me? The sight of you has destroyed his evil! I lived happily, yes – and then died easily. It was only a short journey for me to get your promise through the dark valley. Only your love saved me! And revived - I can, I want to thank you. Now I rejoice to see you at the throne of your glory. Hallelujah! Your victory is from the beginning. That's the way it is … Yes, I sing my psalter to this eternal God. He has sent us His own beloved Son. Jesus became human for our salvation - from death and darkness. You have given us return and reconciliation with Him - from your grace and love. That's the way it is. 
M.Th. - September 2000
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You created me in my innermost being,
You formed me in my mother's womb.
Mister, Thank you for making me so wonderful and unique!
Everything you have created is great – I recognize that!
Already when I took shape in secret, still invisible,
artistically formed in my mother's womb,
I was not hidden from you.
When I was just emerging, you already saw me.


You wrote all the days of my life in your book - before any of them even began! How overwhelming are your thoughts for me, oh God, they are so incredibly many! They are more numerous than the sand by the sea; I wanted to count them all I would never get to the end! 
Psalm 139:13-24



He speaks justice in the strife of nations, He rebukes many nations. Then they forge plowshares from their swords And cut knives from their spears. The sword will no longer be drawn, nation against nation, and no longer practice for war. Isaiah 2:4
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It's true: 
there is a lot of good in the world among us humans. And yet, unfortunately, hard facts are also true: 
We have ridiculed the truth of Your Word and called it pluralism.
We worshiped other gods and called it multiculture.
We embraced the perversion and called it an alternative lifestyle.
We exploited the poor and called that their lot.
We rewarded laziness and called it prosperity.
We killed our unborn and called it self-determination.
We excused people who had abortions and called it justice.
We have failed to teach our children discipline and call that self-respect.
We abused power and called it politics.
We have envied our neighbor's possessions and called them striving.
We have polluted the airwaves with pornography and the worldly and worldly things and called it freedom of the press.
We ridiculed the values of our ancestors and called it enlightenment.
Joe Wright
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Here I want – here we should – to confess and repent. God can forgive everyone - let's live with him!!! HE is never further away - than our prayer. M.Th. Vienna, February 2020
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As surely as I live, says the Lord Almighty:
I take no pleasure in the death of the outlaw, but that the lawless man turn from his way and live! Repent, turn from your evil ways! Because why do you want to die...?
Ezekiel 33:11 _____________
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LORD

you have searched me and know me.
Whether I'm sitting or standing, you know it.
You see through my thoughts from afar.
Whether I walk or rest, you measured it.
You are familiar with all my ways.
Yes, the word is not yet on my tongue; behold,
LORD, you have already fully recognized it.
You have surrounded me from behind and from front,
you have laid your hand on me.
This knowledge is too wonderful for me,
too high, I cannot understand it.


Where can I go from your spirit, where can I flee from your presence?
If I ascend to heaven - there you are;
when I camped in the underworld - behold, there you are.
If I took the wings of the dawn, I would settle at the end of the sea,
there also your hand would guide me
and your right hand would take hold of me.
If I would say: Darkness shall devour me
and the light around me shall be night!
Even the darkness is not dark before you;
the night shines like the day,
 the darkness becomes like the light.
David - Psalm 139

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When love beckons you,
follow her; their paths are also difficult and steep.
And when her wings envelop you, surrender to her,
even if the sword hidden under the feathers can wound you.
And when she speaks to you, believe in her,
even though her voice may shatter your dreams
like the north wind ravages the garden.
For as love crowns you, it crucifies you;
just as love makes you grow, it prunes you.


But if in your fear you only seek the peace and the pleasure of love,
then it is better for you to hide your nakedness,
and to go from the threshing floor of love - into the world without seasons, where you will laugh, but not all your laughter;
and cry, but not all your tears. Love gives nothing but itself and takes nothing but from itself.
Love neither possesses nor allows itself to be possessed.


For love is enough for love, and to know the pain of too many caresses,
to be wounded by one's own understanding of love,
and willing and to bleed joyfully,
to awaken at the dawn with a winged heart.
Khalil Gibran


Answer to our mortality 
Nobody wants to suffocate, die of thirst, fall into the abyss -
no one wants to drown, freeze, starve, or burn.
And yet it happens here and there.
Who wants to be afraid, lonely and misunderstood,
in hate and guilt, being blind and deaf with pain?
And yet we are not immune to it.
However: The Three Some want that not – pull us away from it.
Gentle and discreet, with patience and love.
Let's just let this happen!
M.Th. June 2020
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It's me who speaks to you.
Who breaks conventions to create community
sees more than just you the water carrier
seeks your closeness if you avoid people.
who awaits you deep into the well shaft your ego
expects asks you for water to give you life force
quenches your thirst for belonging.
Who will transform your world into a sanctuary
Fills your empty jar of life
Fills you with meaning and joy
Makes you a bubbling spring.
Who makes you understand and
recognize trust you to lead people to
God makes you a messenger of joy.
It's me - me that doesn't stop to talk to you
to woo you to give you what you long for. 
Klaus Einspieler, Bible Department of the Diocese of Gurk
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I have seen the Lord! 

When my eyes were caught in a net of tears,
the Lord freed them to see anew.
When my ears were fully focused on my pain,
the sound of his voice opened them to the message of joy.
When my lips were closed in fear, the Lord put a new song in my mouth. When I still thought the big stone would lie on my heart forever, my lover brought me into life...
Ralf Huning

                                                        Amen